Ich arbeite auf das anspruchsvolle Ziel hin, eine Darstellung der Hiestand Familiengeschichte zu vollenden. Hier interessieren nicht nur die blossen Lebensdaten, sondern auch darüber hinaus das Leben und Wirken sowie die soziale Stellung der Familienangehörigen in alter und neuer Zeit. Mit der Wiedergabe alter Dokumente oder Familienphotos lässt sich die Darstellung auflockern.
Die Herkunft des Namens und Geschlechts HIESTAND muß nur auf dem Richterswilerberg sein, und zwar höchst wahrscheinlich in der Gegend von Blegi (Hof- und Flurname) zwischen dem Ufer von Bibetsee (heute Hüttnersee) und dem Sihl. Der Name Hiestand wurde das Erstmal urkundlich im Jahre 1401 erwähnt.
„HIESTAND. Altes Geschlecht der Gem. Richterswil u. Hütten (Kt. Zürich), das schon 1401 zu Richterswil angesessen ist. Es bebaute später verschiedene dem Johanniterhaus Wädenswil gehörende Höfe“ (Kt. Schwyz). — [J. FRICK.] Historisch-biographisches Lexikon der Schweiz, Neuenberg, 1927, Seite 220.
„HIESTAND. Diese Hofleute von Pfäffikon [SZ] kommen auch im Hinterhof Wollerau vor. Im Jahre 1599 wurde Bartholomä Hiestand von den Hofleuten zu Wollerau samt seinen Söhnen um die damals ziemlich hohe Einkaufsumme von 40 Pfund Gelds (200 Fr.) zum Hofmann angenommen. Da sie im Jahrzeitbuche von 1495-1496¹ als Stifter und Guttäter der Kirche zu Wollerau erwähnt sind, ist anzunehmen, dass sie schon während des 15. Jahrhunderts im hinteren Hofe vertreten waren. wie das alte Hofbuch erwähnt, haben am 16. Mai 1785 die im vorderen Hofe Pfäffikon niedergelassenen »Hiestanden« ihr Landrecht im Hofe Wollerau wieder auf 25 Jahre erneuert, »doch sollen sie den Herren Schützen eine ansehnliche Ehrengab geben«.“ Paul Styger, Wappenbuch des Kantons Schwyz, Genf, 1936, Seite 259. ¹ Dass soll Richterswil Jahrzeitbuch 1496-1502 StAZ FIIc63c heissen.
„Mhd. hie, neben hier, welche Form noch unserer heutigen MA. fremd ist. Hieher auch der imperat. Geschlechtsn. ,Hiestand' Schw; Z.“,
(Schweizerisches Idiotikon, Antiquarische GesellschaftZürich, Hrsg. Huber & Co. Aktiengesellschaft, 1885, 2. Band, Seite 587.)
„Hiestand (= Hier Stehe !)“ Wilhelm Tobler-Meyer. Deutsche Familiennamen nach ihrer Entstehung und Bedeutung : mit besonderer Rücksichtnahme auf Zürich und die Ostschweiz. Zürich: A. Müller, 1894, Seite 175.
Unser Name ist Zürisee Mundart. Die ganze und gar buchstäbliche Bedeutung des Namens HIESTAND muß sicherlich »hier stehe!« sein. Im Sinne standhaltend und feststehend, heißt das standhaft, ständig, anständig oder beständig? Hie stand i u' hie bin i also Hiestand heiß i. Ich stehe hier und Ich bleib' hier! Nach meiner Meinung bedeutet der Name wahrscheinlich nur stur.
Sogar unsere Wappen bezeichnet den Name. Z.B. Kt. Zürich, In Gold, auf grünem Boden, ein bärtiger, rot-gekleideter Mann mit geballten Fäusten, d.h. er hielt hier auf diesem Boden stand.
Kt. Schwyz, In Blau, goldener Anker (der hält etwas fest, es steht hier!), darunter oder darüber drei goldene Sterne. Dies beschreibt den neuen Heimat- oder Stammort im Vorderhof Freienbach-Pfäffikon am Zürisee. Die Hiestands von Richterswilerberg, die nach der Reformation standhaft Katholisch gebleiben sind. Ankiert in iherer Glaube. Feststehend.
Unser Name ist aber sehr ironisch, wenn man überlegt, wie breit und weltweit besonders in Amerika die Familie zerstreut ist. Wir sind eigentlich fast nirgendwo »feststehend« Hie Stand i, und hie stand i, und hie stand i...
Schon vor 1130 gehörte die Herrschaft den Freien von Wädenswil. Die Herrschaft lag in den gegenwärtigen Gemeinden Richterswil, Teil von Wollerau, Hütten, Wädenswil, Schönenberg, Teil von Hirzel und Uetikon dem Zürichsee gegenüber. Die Freiherrn verkauften im 1287 die Herrschaft am Ordern der Johanniter. Damals gehörten die Nachbarländer Fraumünster in Zürich (d.h. Herrschaft Horgen), und Kloster Einsiedeln (d.h. die Vogtei Höfe in Schwyz)
Die Umgebung gehörte dem Graf von Habsburg (Nieder Aargau, Zürichgau, Teil von Zug, d.h. Menzingen grenzt Herrschaft Wädenswil), dem Graf von Lenzburg (Oberaargau, Stadt Zug und die Nähe), dem Graf von Rapperswil, dem Graf von Toggenburg, und dem Graf von Kyburg (Teil v. Zürichgau und Thurgau).
Die Kirchegemeinde Richterswil (d.h. Martinskirche) umfasst nicht nur die heutigen Gemeinden Richterswil und Hütten, sondern auch die Wollerau Zehnte, das Gebiet links des Scheid- oder Krebsbaches von Lölismühli (Neumühle) und Itlimoos beim Hüttnersee bis zum Zürisee östlich des Dorfes Wollerau und die Erlenallmende ebenfalls der Grenze Zürich-Schwyz und die Hafengüter am See. Alles gehörte der Herrschaft Wädenswil.
Der Name Hiestand wurde erstmals urkundlich im Jahre 1401 erwähnt. Heini Hiestand wurde unter den Herrschaftsleuten des Alt-Bürgermeisters Heinrich Meiss in der Gegend von Wädenswil im Steuerrodel von der Wacht Linden der Stadt Zürich. Heinrich Meiss hatte Vogteirechte vom Stift Einsiedeln dort und von der Abtei Zürich (Fraumünster) zu Lehen. Also, das Land, worauf Heini Hiestand wohnte, gehörte ursprünglich nicht dem Freiherrn von Wädenswil oder der Johannitern, sondern der Abteien.
Weil man fast 200 Jahre keine Urkunden mit dem Name Hiestand nirgendwoanders findet, kann man behaupten, dass der Name Hiestand auf Richterswilerberg entstanden war. Heini war sehr wahrscheinlich der Erste, der Hiestand hieß. Es gab immer die selbe Reihefolge von Flurnamen auf den Steuerrödeln. Davon bin ich der Meinung, daß Heini auf oder in der Nähe von Blegi zwischen dem Sihl und Bibetersee (Hüttnersee) an der Kantonsgrenze mit Schwyz auf dem Richterswilerberg wohnte.
Die Steuerzahl fehlt im Steuerrodel von 1401, aber doch der Steuerrodel von 1402 zeigt Heini Hiestand mit xxxij ß Steuer order 32 Schilling (gleich 1 Pfund 12 Schillings). Einige der Nachbaren waren Jacob Pfaff, Hans Sigrist, Rudi Stoller, Heini Eberli, Rudi Ochsner einige Stossel und Knödli Familien.
Für diese Frist siehe die Zeittafel| Richterswilerberg | Wädenwilerberg | |||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Wollerau Zehnte | Richterswilerberg (Hütten) | Wädenwilerberg (Schönenberg) | ||||||||||||||||
| Mos und Erlen | Lölismüly | Blegi | Bergli | Twärhalden Hüttnerboden |
Schafrain | Hinter Schönau | Berg zu Richterswil | Spendwis (Bellen) |
Hiestandsgut Feldmoos (Fälmis) |
Weberrüti | Sattelbogen | zw. Egg, Sumpf Moos und Haslen |
Egg | Himmelreich Bennkli (Beichlen) |
Berg zu Wädenswil | Tannen | Gschwänd | Stollen |
| 1425 | 1490 1496-1502 |
1490 1496-1502 1510 1520 1533 1567 1568 1570 1605 |
1490 1496-1502 1520 |
1496-1502 1533 1560 1585 |
1560 1568 1585 1605 1636 |
1453 1553 1605 1655 |
1401 1402 1455 1461 1468 1469 1470 |
1496-1502 | 1439 1573 1634 |
1496-1502 | 1549 1567 1573 |
1496-1502 | 1496-1502 1521 1568 1605 |
1438 | 1455 1461 1468 1469 1470 1471 |
1468 1470 1471 |
1551 1634 |
1549 |
Samstagern wurde erstmals im Jahre 1659 erwähnt. „In der populärsten und mündlich überlieferten Deutung geht es um das Einsammeln von Eicheln. Im Gebiet von Samstagern, das in der Richterswiler Allmend lag, durften einstmals die Allmendgenossen Eicheln auflesen, aber nur samstags. Aus dieser Tätigkeit hätte sich der Begriff „samstagern“ abgeleitet. Dieser Ausdruck wurde auch für „samstägliche Reinigungsarbeiten“ verwendet. In alten Urkunden und Überlieferungen geht es im Zusammenhang mit Samstagern immer um das Einsammeln von Eicheln.“ Quelle: Heraldik Zürcher Dorfwappen (http://www.h-u-m-rueegg.li/heraldik-dorfwappen-zh.htm)
1634 Verzeichnis Aller Seelen| ist schon im stammbaum eingeordnet? | Geburtsort | Geburtsdatum | Dienstgrad | Vorname | Nachname | Todes-/Vermisstendatum | Lage | Todesort | Friedhof |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| noch nicht | Lölismühli Herrschaft Wädenswil |
Wann? | Reislaufer | Ruedi | Hiestand | 12.11.1495/1500? | gefallen | Novara? Mailänder Feldzüge, Italien |
|
| noch nicht | Freienbach, Vogtei Höfe, Schwyz | Wann? | Wie? | Franz | Hiestand | 22.7.1712 | gefallen | Bellen u. Sternenschanzen, Landvogtei Wädenswil, Zürich | |
| noch nicht | Freienbach, Vogtei Höfe, Schwyz | Wann? | Wie? | Johann Melchior | Hiestand | 22.7.1712 | gefallen | Bellen u. Sternenschanzen, Landvogtei Wädenswil, Zürich | |
| Ja | Ippingen, Amt Möhringen, Fsst Fürstenberg |
Soldat | Joseph | Hiestand | 22.10.1734 | an einer Krankheit | Friolzheim, Herzogtum Württemberg | Friolzheim, Herzogtum Württemberg | |
| Ja | Beromünster, Amt Sursee, Luzern | 11.8.1703 | Soldat aux Garde Suisse | Othmar | Hiestand | 4.11.1744 | ? | Paris | Argenteuil, Val d'Oise, France |
| Ja | Riedöschingen, Amt Blumberg, Fsst Fürstenberg |
?.9.1786 | Soldat | Lorenz | Hiestand | 18.6.1815 | vermißt | Pachthof La Haye Sainte Waterloo, Belgien |
|
| noch nicht | Wo? | Wann? | Dragoner | Karl | Hiestand | 12.12.1914 | gefallen | Wo? | Lafrimbolle, Moselle, Lorraine, Frankreich |
| oui | Reuilly, Indre, France | 12.2.1866 | Chef d'escadron d'artillerie | Frédéric Albert | Hiestand | 2.10.1915 | tué à l'ennemi (gefallen) | bois Raquette, Saint Hilaire le Grand, Marne, France | Monument aux Morts, La Guerche-de-Bretagne, Ille-et-Vilaine, Haute-Bretagne |
| noch nicht | Wo? | Wann? | Gefreiter | Andreas | Hiestand | 11.11.1916 | gefallen | Wo? | Cambrai, Nord, Nord-Pas de Calais, Frankreich |
| noch nicht | Wann? | Wo? | Wie? | Anton | Jestand | 2.11.1918 | gefallen | Wo? | Karlsruhe-Ehrenfriedhof |
| Ja | Echbeck | Wann? | Wie? | Johann | Hiestand | ?.?.1939 | gefallen | Wo? | Wo? |
| noch nicht | Berlin-Charlottenburg | 20.9.1917 | Pionier | Johann | Hiestand | 19.5.1940 | gefallen | Catillon, Nord, Nord-Pas de Calais, Frankreich | Bourdon, Somme, Picardie, Frankreich |
| noch nicht | Wo? | Wann? | Luftwaffe Feldwebel | Hans | Hiestand | 11.4.1941 | vermißt | Ärmelkanal | HE-111 P-2 Kampfgeschwader 55 „Greif“ 7. Staffel, III. Gruppe, Weiß |
| noch nicht | Wo? | 26.10.1921 | Wie? | Wilhelm | Jestand | 10.03.1942 | vermißt | Wo? | Denkmal Hä:usern, Kreis Waldshut, Baden-Württemberg |
| noch nicht | Nürnberg | 2.1.1908 | Oberleutnant | Alfred | Hiestand | 22.5.1942 | gefallen | Pawlowo, Rußland, UdSSR | Wo? |
| Ja | Arzheim | 1.4.1921 | Wie? | Werner Georg | Hiestand | 22.11.1942 | gefallen | Rußland, UdSSR | Denkmal Ebringen, Kreis Konstanz, Baden-Württemberg |
| noch nicht | Wo? | 15.7.1921 | Wie? | Robert | Hiestand | 1.1.1943 | vermißt | Stalingrad, Rußland, UdSSR | |
| Ja | Landau in der Pfalz | 31.7.1922 | Wie? | Robert Alexander | Hiestand | 1.1.1943 13.12.1945 |
vermißt gefallen |
Woronesh/Gremjatshje, Rußland,UdSSR | |
| Ja | Pfullendorf | 1.9.1914 | OT-Meister (Gefreiter) | Roman | Hiestand | 1.9.1943 | vermißt | Rußland, UdSSR | |
| noch nicht | Leustetten | 09.08.1915 | Unteroffizier | Ernst | Hiestand | 01.08.1944 | vermißt | Konski, Galizien, Polen | |
| noch nicht | Wo? | 14.2.1902 | Obergefreiter | Willi | Hiestand | 3.8.1944 | gefallen | Wo? | Futa-Pass, Italien |
| Ja | Arzheim | 31.12.1907 | Oberleutnant | Friedrich Ernst | Hiestand | 6.6.1944 | gefallen | Normandie, Frankreich | Wo? |
| noch nicht | Wo? | 11.2.1928 | Luftwaffehelfer | Werner | Jestand | 30.11.1944 | gefallen | Wo? | Schwanau-Ottenheim, Deutschland |
| Ja | Freiburg | 27.12.1903 | Wie? | Eugen Johann | Hiestand | 24.9.1945 | gefallen in Kriegsgefangenschaft | Stalino, Ukrain, UdSSR | Denkmal Oberhaching, Kreis München, Bayern |
| Ja | Echbeck | 14.05.1922 | Obergefreiter | Rudolf Thomas | Hiestand | 01.02.1946 | gefallen in Kriegsgefangenschaft | Lager Albertyn Nr. 281 bei Slonim, Belarus, UdSSR | Wo? |
| Ja | Wintersulgen | Wann? | Wie? | Leo | Hiestand | Wann? | gefallen | Rußland | Wo? |
| Herkunft und Einwanderungsdatum | |
| Johannes (John) Hiestand (1798-1876) | (aus der Knäwis Linie; circa 1842-1974 erlöscht) |
| Heinrich Albert Hiestand (1825-1889) | (aus der Knäwis Linie; circa 1842-1944 erlöscht) |
| Daniel Hiestand (1824-?)(katholisch) | (aus der Landau in der Pfalz Linie; 1846-verschollen) |
| Julianna Hiestand (1821-?)(katholisch) | (aus der Landau in der Pfalz Linie; 1846/7-verschollen) |
| Johann Franz Hiestand (1789-)(katholisch) | (aus der Landau in der Pfalz Linie; 1847-verschollen) |
| Rudolf Hiestand (1820-1851)(mennonit) | (aus der Rheinhessen Linie; ca. 1850-1851 erlöscht) |
| Michael Hiestand (katholisch) | (aus Scherzingen, Großherzogtum Baden; 1852-verschollen) |
| Franz Hiestand (katholisch) | (aus Freienbach; ca 1853 verschollen) |
| Heinrich Hiestand (1819-1856) | (aus der Dürsenen Linie; 1854-1856 erlöscht) |
| Isaac Hiestand (1828-1905) | (aus der Conestoga-Susquehanna Linie über Kanada; 1851-1856-Gegenwart) |
| Jakob Gottfried Hiestand (1841-?) | (aus der Knäwis Linie; 1863-1865 verschollen) |
| Kaspar Anton Hiestand (1843-?) | (aus der Sigriste Linie; 1867-1870 verschollen) |
| Heinrich (Harry) Hiestand (ca.1846-?) | (aus Richterswil über Bremen; 1869-1870 verschollen) |
| Caspar Hiestand (1816-1885) | (aus der Schönau Linie über Norwegen; 1869-1981 erlöscht) |
| J. Kaspar (Casper) Hiestand (1847-1893) | (aus der Schönau Linie über Norwegen; 1872-1893 erlöscht) |
| Theodor Hiestand (1849-1911) | (aus der Schönau Linie über Norwegen; 1872-1977 erlöscht) |
| Jakob (Jake) Hiestand (1848-192?) | (aus der Schönau Linie; 1880-192? erlöscht) |
| Hans Caspar Arnold Hiestand (1856-?) | (aus der Dürsenen Linie; 1882-1930 erlöscht) |
| Heinrich (Henry) Hiestand (1859-?) | (aus der Dürsenen Linie; 1885-nach 1930) |
| Johann Jakob Hiestand (1862-1908) | (aus der Schönau Linie; 1884 züruck in die Schweiz) |
| Jakob Theodor Hiestand (1846-192?)(katholisch) | (aus der Bächerwisli Linie; 1887-Gegenwart) |
| Theodor Caspar Hiestand (1872-nach 1930)(katholisch) | (aus der Sigriste Linie; 1887-2004 erlöscht) |
| Maria Agnes Hiestand (1866-?)(katholisch) | (aus der Baar Linie; verschollen) |
| Johann Jacob Hiestand (1875-1948) | (aus der Knäwis Linie; 1892-1954 erlöscht) |
| August Hiestand (1880-1946) | (aus der Schönau Linie; 1898-1946 erlöscht) |
| Caroline Hiestand (1883-1989) | (aus der Knäwis Linie; 1902/1914-1989 erlöscht) |
| Friedrich (Fred) Hiestand (1886-1943)(katholisch) | (aus der Oberlinzgau Linie; 1905-1943 erlöscht) |
| Maria Magdalena Hiestand (1881-1949) | (aus der Knäwis Linie; 1905-1949 erlöscht) |
| Magdalena Mariette Hiestand (1885-1981) | (aus der Schönau Linie über Norwegen; 1906-1981 erlöscht) |
| Josef Anton (Anthony) Hiestand (1893-1960) | (aus der Sigriste Linie; 1912/1920-Gegenwart) |
| Alois Hiestand (1894-1915) | (aus der Bächerwisli Linie; 1913-1915 erlöscht) |
| Maria Ida Hiestand (1896-?) | (aus der Bächerwisli Linie; 1920 erlöscht) |
| Josef Anton (Antoine) Hiestand (1892-1953) | (aus der Bächerwisli Linie; 1920-Gegenwart) |
| Max Friedrich Hiestand (1893-1924) | (aus der Schafrain Linie; 1920-1924 erlöscht) |
| Hans Jakob Hiestand (1874-1953) | (aus der Schönau Linie; 1921-1953 erlöscht) |
| Alfons Franz Hiestand (1891-1989) | (aus der Bächerwisli Linie; 1921-Gegenwart) |
| Johann Felix Hiestand (1895-1970) | (aus der Oberlinzgau Linie über Buenos Aires, Argentinien; 1926-nach 1928 züruck in Deutschland) |
| Robert Jestand (1896-) | (aus Baden, Deutschland über Brasilien; 1925-Gegenwart) |
| Walter Frederick Jestand (1903-1999) | (aus Freiburg, Baden, Deutschland; 1926-Gegenwart) |
| Hugo Jestand (1888-?) | (aus Lörrach, Baden, Deutschland; 1927-1937 verschollen) |
| Rudolf Martin Hiestand (1897-1980) | (aus der Knäwis Linie; 1928-Gegenwart) |
| Denis Alois (Denie) Hiestand (1949-) | (aus Neuseeland über Kanada; 1988 und ca. 2000-Gegenwart) |
1965
Julius Billeter (1869-1957) ein Schweizer Ahnenforscher, der eine menge Schweizer Familien zwischen 1896 und 1950 erforschte. Um 1927, machte er Notizen über Wädenswil Hiestands circa 1550 - 1890 (12 Seiten), Richterswil Hiestands circa 1615-1890 (38 Seiten), Hütten Hiestands circa 1723-1890 (6 Seiten), Schönenberg Hiestands circa 1710-1890 (2 Seiten), Opfikon (1 Seite), und Uster (1 Seite). Er machte diese Forschung nicht fertig. Er benutzte fast keine Urkunden aus den Bergemeinden Schönenberg und Hütten. Es gibt zwei grosse Fehler seiner Arbeit. Erstens zitierte er keine Urkunden oder Quellen. Zweitens gab er immer die Gemeindebürgerschaft für Geburt, Ehe, und Tode statt der tatsächlichen Ortschaft, wo alles eigentlich geschah.
Georg Sturm (1915-) von Freienbach, Kanton Schwyz. Seine Mutter war eine geborene Hiestand. Er machte einen Stammbaum der Bächerwisli Hiestanden von Freienbach und Pfäffikon Schwyz 1604-1957. Ich hatte in 1982 zwei seiner Schwestern in Freienbach Schwyz kennengelernt.
Emil Hiestand (1915-) von Richterswil, Kanton Zürich [siehe Seiten 97-100 «Es lohnt sich, zu kämpfen» PDF 4.32MB]. Schon vor 1958 machte er mehr als 12 Jahre Ahnenforschung der Richterswiler Hiestanden. Am 15.3.1959 stellte er Auskunft seiner Ahnenforschungergebnisse an einer Tagung in Richterswil vor. Eine einheimische Zeitung berichtete diese Tagung. Dieser Artikel wurde sehr weit in Amerika verbreitet. Als ich im November 1979 Emil erstmals besuchte und schon wieder im 1981-2, teilte er mir mit, alles, das er um die Wiedertäufer Hiestands und die Frist 1401-1710 wußte. Ich war sehr erfolgreich hauptsächlich wegen seiner Hilfe und seines Rates. In 1993 besuchte ich ihn wieder, um unsere Familienforschung zu vergleichen. Damals gab mir er noch viele neue Auskunft von der Zeit 1401-1610.
Hans Werner(-Schmid)(1915-ca. 1983) von Zürichstadt. Seine Muter war eine geborene Hiestand. Zwischen 1960 und 1965 machte er Ahnenforschung im Staatsarchiv, Zürich und er machte die Ahnentafel für die (Chülpen) Schönenberg Hiestands für die Jahre 1682-1970. Für die Jahre vor 1761 hatte er die falsche Vorfahren aber sonst ist sie richtig und komplett. Leider notierte er keine Quellen oder Urkunden.
Hans Hiestand (1934-) von den Haag, Nederland forschte die niederländische Hiestands im frühen 1960ern. Er telefonierte alle Hiestands in Holland. Zuerst im 1983 lernten wir einander in Zürich kennen. Ich besuchte ihn in 1993, wann er alle Hiestands in Holland wieder telefonierte. Wir verglichen unsere Ahnenforschung und füllten die Löche ein.
Willy Hiestand(-Wetter) (1908-1985) von Zürichstadt, ein Vetter von Hans Werner-
Schmid hatte mit verschiedenen amerikanischen Hiestand Zweigen fast 40 Jahre Briefwechsel.
Er verbreitete die Ahnentafel von Hans Werner-Schmid. Gleich vor meinem Studium auf der Universität Regensburg in August 1981 lernte ich erstmals Willy und seine Familie kennen. Die Vetter meines Vatters, Frank und Mahlon Hiestand, lernten Willy in 1953 kennen, als Frank auf den Õlfelden in Saudi Arabien arbeitete.
Karl Hiestand (1892-19??) von Pfullendorf, Baden-Württemberg machte in 1959 eine Tonbandaufnahme seiner Familiengeschichte, die ungefähr 70 Hiestand Familienangehöriger seit 1800 umfasst. Er glaubte, daß seine Vorfahrer damals aus der Schweiz auswanderte. Es war sogar 200 Jahre früher!
Joseph Anton Hiestand (1909-1994?) von Taranaki, Neuseeland. In der Schwiez kannt man ihn als «Toni» aber im englischen Sprachraum als «Joe». In 1955, 1965 und 1977 reiste er nach der Schweiz zurück um Genossame der Korporation Pfäffikon zu bleiben. Unterwegs kam er Amerika über. Er schlagte viele Hiestands von verschiedenen Städte im Telefonbücher nach. Dadurch lernte er viele Hiestands kennen. Zum Beispiel traff er in 1965 mit meinem Vatter in Buffalo, New York. Er besuchte auch "Farmer Joe" Hiestand von Hillsboro, Ohio. Er bemerkte immer, daß die beiden Ehefrauen, die Mary heißen und Töchter die Linda heißen. Er kannte den Brüder meines Großvatters Tom Hiestand von Denver und sogar mich seit 1977 damals in Hockessin, Delaware.
Jch Jacob Hiestant von Lieberte taünschip und fehrfield caüntÿ, und staat von oheÿe Ver-
spreche zu bezahlen, an Martin Gerber und an Michael Wein von Schannendohe Caüntÿ
und staat von Verginien, wer an Jhre Erben, oder an wen sie Es überschreiben werden, zu-
vor, oder auf den sechs und Zwantzigsten 26ten tag september Jhm Jahr unseres Herren
ein Tausend, acht hundert und fünfzehen 1815) Der Just und Völige Sum Von dreÿ 3 hundert
thaller gut lähvol geld, gold oder Silber, O wo Von Jch den Völigen Werth Von Jhren Empfangen
hat, Das aber besagte sume geld, Von dreÿ hundert thaller Nöthig bezahlt wird, wie gesagt
Martin Jch mich selbst und auch meine Erben und meine Executors, oder admanistrators
zu besagten Martin Gerber und Michael Wein, und auch an Jhre Erben Executors und
admanistrators bezug solches mit Eigener ahnd nd Siegel,Heute den Siebenzehenten
Tag Junius des Jahres unseres Herren Ein Tausend, acht Hundert und Zwelf 1812
Es gibt immer wieder Menschen, die sich durch außergewöhnliche Leistungen in den verschiedensten Bereichen ihren Platz in den Geschichtsbüchern sichern. Wissenschaftlicher, kultureller oder politischer Pioniergeist gepaart mit persönlicher Ausstrahlung und Charisma machen diese Menschen zu etwas Besonderem. Sie haben Großes geleistet und der Welt etwas hinterlassen, was in Erinnerung bleibt. Dadurch ist ihnen allen eines gemeinsam: Sie sind ein fester Bestandteil der Geschichte geworden.
Pater Beat Hiestand OSB, von Aegeri, (*1589-†1654), Pfarrer in Schwyz und Zug, [R.D. = Reverendus Dominus, der hochwürdige Herr.] 1614 Kaplan zu Walchwyl, Unter ihm wird die S. Jakobs Bruderschaft eingeführt. 1626 Pfarrer zu Steinhausen. Zuvor Pfarrer zu Steinen, und im Steinerberg. 1632-1633 Frühmesser zu Aegeri. 1633-1640 Kirchherr zu Muotathal. Gutthäter der Klostergemeinschaft der Minoritinnen St. Josef im Muotathal (Franziskanerinnen). 1640 Konventual von Engelberg. 1649 Mönch zu Engelberg, und stirbt im Kloster.
Heinrich Hiestand, von Luzern, (†1639), zu Münster 1617 Organist, 31. März 1629 Stiftsschulmeister und Notar, 1635 Gemeinderat, 8. Januar 1637 Stiftsammann, hat sein Portriat von Kaspar Büttler gemahlt worden.
Pater Theobald Hiestand OSB, von Münster, Kanton Luzern, geb. Josef Peter Agidus Hiestand am 10. Dec. 1733, 1749 trat in Benediktinerklosters Rheinau ein, Novize 1755, Profeß 6. Januar 1756, Priester 16. Mai 1761, Musiklehrer und II. Kapellmeister, Kalligraph, ward nach seiner Priesterweihe 1761 Chorregent, da er sich in der Musik, besonders im Violinspiel, auszeichnete. 1771 vollendete einen «Codex diplomaticus monasterii Rhenaugiensis, in quo omnes fere chartae, bullae atque diplomata ex archivio nostro a saeculo IX. usque ad saeculum XV. ordine, Archiv des Benediktinerklosters Rheinau. starb 7. März 1788.
Johannes « Caspar » Hiestand, von Pfäffikon, Schwyz, (*1633-†1708), 1678-1703 Stiftsammann der Höfe für die Abtei Einsiedeln, 1698-1703 Obmann der Genossenschaft Pfäffikon.
Pater Ambros Hiestand OSB, von Pfäffikon, Schwyz, geboren Johann Baptist Julius Hiestand 25. September 1905, Profeß 10. September 1929; 11. September 1932. Priester 10. Juni, Primiz 18. Juni 1933, Seelsorger, Lehrer am Gymnasium Stift Einsiedeln seit Oktober 1933, Unterarchivar Klosterarchiv Einsiedeln 1936, Autor Herr, Lehre und Beten 1940, Wahres Leben.: Gebet-, Meß- und Vesperbüchlein 1950. Gestorben 27. Januar 1954.
Pater Franz-Xaver Hiestand SJ, geb. 1962. lic. phil. I, dipl. theol. 1981-1988 Studium der Germanistik, Altphilologie und Geschichte in Zürich. 1988 Eintritt in den Jesuitenorden, Noviziat in Innsbruck, Studium der Philosophie und Theologie in München und Paris. Seit 1998 Leiter des aki-Bern (der Katholischen Universitätsgemeinde Bern). Seit Herbst 2006 ist Hochschulseelsorger der Hochschule Luzern, der PHZ und der Universität Luzern.
Heinrich Hiestand, von Richterswil, (1775-1852), 1798 Adjutant f. Commandant Schnorf, 1799-1816 Hauptmann I. Infantrie-Compagnie Zürich, 1798 Gemeindeschreiber (Secretär der Municipalität, Helvetik Republik), 1806 Friedensrichter, 1816 Gemeindeammann, 1816-1831 Gemeindepräsident, 1831 Kantonsrat, 1831- Bezirksrichter, 1838-1849 Bezirksgerichtspräsident.
Johann Jakob Hiestand, von Richterswil, (1804-1894), Sohn von Heinrich, Sekundarlehrer 1836-1847, Gemeindeamman und Gemeindepräsident 1847-1851.
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von Heinrich Türler, Marcel Godet, Victor Attinger, Hans Tribolet 1927/1934
1. Jakob « Gottfried » Hiestand, von Richterswil, * 20. X. 1823, Turnlehrer an der Kantonsschule Zürich 1848-1854, Pfarrer in Wipkingen 1853, in Bachs 1854, in Neumünster- Zürich 1860-† 2. XII. 1890 ; Kantonsrat Mitte der 1860er Jahre, Inhaber zahlreicher Ehrenämter, Verfasser einiger Predigten. Begeisterter Turner und Turnfreund. — Wirz : Etat. — SZG 1891. — TSRG 1892. — Schweiz. Turnzeitung 1891. — ZWChr. 1905, p. 179. — Chronik Neumünster, p. 70-71.
2. Heinrich « Albert » Hiestand, Wirt zur Krone in Hütten, * 10. X. 1857- 18. II. 1908, Gemeinderatsschreiber und Gemeindepräsident während 30 Jahren, Bezirksrichter seit 1889, Kantonsrat, gemeinnützig tätig. — ZWC.hr. 1908. Mitt. von Oskar Hiestand.
3. Heinrich Hiestand, * 4. I. 1872 - 7. VII. 1942, Vorsteher des städt. Kinderfürsorgeamtes in Zürich ; schriftstellerisch tätig in Jugendfürsorge und Sozialpädagogik. Bürger von Zürich 1910. — SZ GL. [H.Br.] Handarbeit und Schulreform (1907); Jugendfürsorge und Familienleben (1908); Die Fürsorge für die Schulentlassene Jugend (1910); Jugendfürsorge, Schule und Lehrerschaft (1910); Das städtische Jugendheim in Zürich (1912); Einführung der beruflichen Ausbildung in unsern zürcherischen Erziehungsanstalten (1912)
4. Heinrich « Paul » Hiestand, * 16. I. 1868 - 24. III, 1932, Sohn von Nr 1, Dr jur., Gymnasium Zürich ab mit Zeugnis 06.04.1888, Universität Leipzig ab mit Zeugnis 07.11.1890, promoviert 28.02.1891 Diss. "Zur Lehre von den Rechtsquellen im schweiz. Staatsrecht", Dozent f. Versicherungsrecht a.d. Universität Zürich, Lehrauftrag 1925, Rechtskonsulent und Subdirektor der "Zürich" (Unfall- und Haftpflichtgesellschaft), seit 1925 Dozent an der Universität Zürich für Versicherungsrecht, Ersatzrichter im Obergericht 1911- 1917. Publikation: Grudzüge der privaten Unfallversicherung unter Berücksichtigung der Haftpflichtversicherung (1900); Verstaatlichung der Mobiliarversicherung (1910); Neubearbeitung des Kommentares zum Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag von Ostertag (1928); Aufsätze in Fachschriften -- Quelle: NZZ 1932, Nr.587 u. 592 - Züricher Post 1932, Nr.75 [W.G.]
Gottfried Rudolf Hiestand, von Richterswil, * 4. V. 1863, Sohn von Nr 1, Dr. jur., Gymnasium Zürich, mit Zeugnis 30.01.1889, promoviert 13.07.1889, Dr.jur., Diss. "Die Verjährung nach schweiz. Obligationenrecht" Universität Zürich.
Edwin « Oskar » Hiestand, von Hütten, * 9. V. 1881 - 1958, Sohn von Nr 2, Dr. phil., In Frauenfeld besuchte er die Kantonsschule, um nach Erreichen der Maturität von 1901-1903 an der Abteilung für Naturwissenschaftslehrer an der ETH zu studieren. Er diplomierte bei Prof. Winterstein und erweiterte und vertiefte seine wissenschaftliche Ausbildung durch Studienaufenthalte in Paris und München. 1906 promovierte er an der Universität Zürich mit einer Arbeit über «Die historische Entwicklung unserer Kenntnisse der Phosphatide» und «Beiträge zur Kenntnis der pflanzlichen Phosphatide».
Nach einer kurzen Lehrtätigkeit in Zuoz ließ sich der junge Lehrer als Naturwissenschafter an die Höhere Stadtschule in Glarus wählen, der bis zu seinem Rücktritt 1948 seine ganze Arbeitskraft gehörte, und der er 1931 bis 1948 als Rektor vorstand. Oskar Hiestand brachte einen neuen Zug in den Unterricht in Naturwissenschaften. Durch zahllose, sauber vorbereitete Versuche und Demonstrationen und auf Gängen durch Wald und Flur wußte er die ihm anvertrauten Schüler für naturwissenschaftliche Probleme zu interessieren und manche zu begeistern. Schon 1908 trat Oskar Hiestand der Schweizerischen und der kantonalen Naturforschenden Gesellschaft bei. Diese präsidierte er von 1911 an während 25 Jahren. Immer war es dabei sein Bestreben, das Interesse für Naturwissenschaften in breite Bevölkerungsschichten hinauszutragen. In mehreren Aufsätzen und in zahlreichen Mitteilungen und Vorträgen zeigte er einen erstaunlichen Umfang seines Wissens und eine ausgezeichnete Gabe zur Vermittlung desselben. Stets suchte er durch eifriges Selbststudium auch den modernen Strömungen der Naturwissenschaften zu folgen. Dabei war sich der auch transzendenten Fragen zugewandte und geisteswissenschaftlich interessierte Wissenschafter der Grenzen naturwissenschaftlicher Forschung und Interpretation wohl bewußt, ohne dabei der Gefahr eines fruchtlosen Spekulations zu erliegen. Das Scheiden Oskar Hiestands hat in der Reihen der glarnerischen Naturforscher eine große Lücke hinterlassen.
H. Jenny, Verhandlungen der Schweizerischen naturforschenden Gesellschaft, von Schweizerische Naturforschende Gesellschaft, Allgemeine schweizerischen Gesellschaft für die gesammten Naturwissenschaften - Hsgr. Birkhäuser. B. 139-140 1959-60, Seite 406
Armin Albert Hiestand, von Glarus, geb. 1921, Sohn von Oskar, Dr. sc. techn. ETH, Promotionsarbeit Eidgenössische Technische Hochschule "Beitrag zur Kenntnis der Elemadienolsäure" 1949. Chemiker bei Ciba-Geigy, Binningen, BL.
Max Heinrich Hiestand, von Schönenberg, * 16. I. 1899 - 19. IX. 1976, Sohn von Nr 3, Dr. phil., phil.I alte Philologie Winter Somester 1917, Literaturgymnasium Zürich (Maturitätszeugnis) mit Zeugnis 30.04.1920 (promoviert) Vorsteher des städt. Kinderfürsorgeamtes, eingebürgert 1910 in Zürich; studiert vor der 2. zch. Immatrikulation auch in Königsberg , Berlin u. München , Dr.phil.I , Diss. "Das sokratische Nichtwissen in Platons ersten Dialogen" (1923/24 S. 73), 1931-1968 Professor für alte Sprachen u. Geschichte a.d. Töchterschule Zürich.
Rudolf Hiestand, * 30. VIII. 1933, von Zürich, Sohn von Max, Dr. Phil., Professor für mittelalterliche Geschichte, Historisches Seminar an der Universität Düsseldorf; stud. Geschichte, Latein und Französisch; Promotion Zürich 1958 Diss. ""; phil. I Zürich 1964 Diss. "Byzanz und das Regnum italicum im 10. Jahrhundert. Ein Beitrag zur ideologischen und machtpolitischen Auseinandersetzung zwischen Osten und Westen".; Habilitation Kiel 21. 6. 1972 Thema: "Die päpstlichen Legaten auf den Kreuzzügen und in den Kreuzfahrerstaaten". und Zul. Privat doz. Univ. Kiel Facharb. u.a.; Lehrstuhl f. Mittelalterliche Geschichte, Heinrich Heine Universität Düsseldorf 1976; Autor: Vorarbeiten zum Oriens Pontificius: Bd. 1/2; Papsturkunden für Templer und Johanniter. Archivberichte und Texte (Göttingen 1972/84); Bd. 3: Papsturkunden für Kirchen im Heiligen Lande (Göttingen 1985).
Emil Hiestand, * 1915, von Richterswil, Kanton Zürich [siehe Seiten 97-100 «Es lohnt sich, zu kämpfen» PDF 4.32MB], Gemeinderat 1951-1976, Kantonsrat 1960-1967, und Sektionspräsident der Sozialdemokratische Partei Richterswil-Samstagern während 14 Jahre. Sagen, Erzählungen, Sitten und Bräuche aus der Gegend von Richterswil 1976
Hans Hiestand, von Richterswil * 07. X. 1901, Dr jur., Geschäftsführer in Basel 1955, Literaturgymnasium Zürich (Maturitätszeugnis) Universität Zürich mit Zeugnis 25.02.1921, studiert auch Universität Pisa u. Strassburg mit Abgangszeugnis, Universität Zürich mit Zeugnis 06.11.1924. Autor: Der schweizerische Rechtsberater für jedermann. Zuverlässige Auskunft in allen mäglichen Rechtsfragen des täglichen und geschäftlichen Lebens. Nach dem neuesten Stand der Gesetzgebung.
M. Jean Hiestand, attaché au B.I.T. à Genève, a soutenu à l'Université de Lausanne une thèse de doctorat en droit sur Benjamin Constant et la doctrine parlementaire. 1928 BIT (Bureau international du Travail) est un organisme rattaché à l'ONU.
Oscar Jean Louis Hiestand (1927-2002), der Genfer mit Deutschschweizer Wurzeln. Oscar wurde 1973 als Profigewerkschafter Zentralsekretär des damaligen Typografenbundes (heute comedia). Ab diesem Datum und bis 1987 war er auch im SGB-Vorstand. Die Fusion zur GDP (1980), die den früheren Typografenbund und den Buchbinder- und Kartonageverbandvereinigte, prägte er entscheidend mit. Oscar galt während dieser Zeit als Vertreter der klassischen Sozialpartnerschaft. Erst nach seiner Ende der 80er Jahre durch Krankheiterzwungenen Frühpensionierung fand er zu seinen anarchistischen Wurzeln zurück. So verwunderte nicht, dass er sich in den 90er Jahren erneut engagierte, als Mitglied der Genfer Sektion von comedia resp. GDP und von deren Rentnerkommission. So werden wir ihn auch in Erinnerung behalten als Menschen, der trotz Krankheit am aufrechten Gang festhielt.30.5.2002 SGB-Pressedienst. Autor La lutte continue: 125e anniversaire du Gutenberg : [1872-1997] 1997.
Dominique Hiestand der Genfer Grafiker gestaltet die Sondermarke zum «Tag der Briefmarke 2005».
Robert Hiestand, von Genf, impresario; placement de musiciens, Hisland Productions, Direktor des Höheren Musikinstituts Genf.
Ernst und Ursula Hiestand, beide Grafiker-Ausbildung: dann Weiterbildung in Paris, Studienreisen in Europa, U.S.A. Japan und Afrika. In Zollikon 1960 Eröffnung eines gemeinsamen Studios für Visuelle, Packungs- und Ausstellungsgestaltung. Arbeiten in den Bereichen der Wirtschafts- und Industriewerbung. Gastdozentur Ernst Hiestand in Basel, Luzern, Ulm und Offenbach; Lehrer an der Kunstgewerbeschule Zürich. Mehr als 50 gemeinsame nationale und internationale Auszeichnungen. Ernst und Ursula Hiestand
Urs « Use » Hiestand, von Zollikon, geb. 1965, Sohn von Ernst und Ursula, Schlagzeuger, Bildhauer- und Steinmetzarbeiten.
Alfred « Fredy » Hiestand, geb. 1943, Bäker. « Der Gipfelikönig » In 1967 hat er klein angefangen und durch Innovationen Furore gemacht. 1975 gelang Fredy ein kulinarischer Geniestreich: die vorgegarten Butter-Gipfeli. Der Betrieb wuchs bis auf 1800 Mitarbeiter. Inzwischen hat er in 2003 mit Fredy’s Backwaren AG in Baden eine neue Firma gegründet.
Oliver Hiestand, von Schlieren, geb. 1970, Sohn von Fredy, Bäker, Gimobageriet Schweizisk Brödkultur AB, Umeå, Schweden
Emil Hiestand, von Seuzach, (1893-1954), bei der Finca des Grossbergwerksbesitzers Aramayo, Tupiza, Bolivien. llego a Sudamerica medienta una travesia por CentroAmerica, Venezuela, etc. Fue asaltado por ladrones aparentemente en Peru y despojado de todos sus bienes llego a Bolivia. Fue acusado de espia de Bolivia durante la guerra que mantuvo Paraguay con este pais (1932-1936), y le fue prohibida la entrada al Paraguay, a donde venia frecuentemente y en donde se habia casado en 1921. Era Ingeniero Agrónomo, tecnico lechero. Hablaba varios idiomas: espanol, frances, alemas, italiano y polaco.
François-Michel Hiestand, von Erstein, Elsass, Frankreich, (1776-1844), Chirurgien-Major, Thèse présentée pour le doctorat en médecine. Description d'une fièvre intermittente automnale, de ses causes et de son traitement ; laquelle a régné, en 1808, dans l'Ile de la Nogat (Prusse) ; précédée d'une notice topographique de cette île, et de quelques réflexions sur le 1er aphorisme d'Hippocrate. A Montpellier, chez Jean Martel aîné, s.d. [1814]. Chirurgien-major au 8e Régiment de Hussards, puis au 15e Régiment de Chasseurs à cheval la dédia à Percy et au colonel-baron Faverot ; il décrit une affection qui dura du début septembre à fin octobre 1808 dans cette zone insulaire comprise entre l'embouchure de la Vistule et celle de la Nogat, en Prusse-Orientale, et qui affecta spécialement les garnisons françaises stationnées dans le pays après la paix de Tilsitt. Chevalier de l'Ordre royale de la Légion d'Honneur 27 mars 1809, 1819 Chirurgien-Major, 6e Régiment de Hussards (du Haut-Rhin) à Givet, 1820 à Maubeuge, 1822 à Haguenau, France, en retraite 1822.
Frédéric Albert Hiestand (1866-1915), de Reuilly, sous-lieutenant. 1 Apr 1894 lieutenant en 2e, 7e batterie du 10e régiment, 10e brigade d'artillerie, de 10e Corps, à Rennes, Ille-et-Vilaine, Bretagne, France. 30 Apr 1894 7e batterie du 10e régiment, 10e brigade d'artillerie, à Lunéville. 1895 lieutenant en 2e, 3e batterie du 16e bataillon d'artillerie. 1896-97 lieutenant en 2e, 4e batterie du 16e bataillon d'artillerie à pied à Rueil. 31 Aug 1897 Passé dans artillerie de la marine. 1899 lieutenant en 1er, 4e batterie à pied, artillerie du Corps l'occupation Tananarive, Etat-Major particulier de l'Artillerie de Marine, Troupes Coloniales, à Diégo-Suarez (Antsiranana), Madagascar. 1900 capitaine en second, sous-directeur, sous-direction de Tamatave (Toamasina), Artillerie de Marine, Troupes Coloniales, Madagascar. Le 2e Régiment d'Artillerie de Marine, devenu 2e régiment d'Artillerie coloniale. 1900-01 capitaine en second, commandant la 3e compagnie de conducteurs, Troupes Coloniales, à Ankazobe, Madagascar. 1901-02 capitaine en 1er, 12e Batterie à pied, 2e Régiment d'Artillerie coloniale, 1re Brigade de la Marine, Premier arrondissement maritime, à Cherbourg, Manche, Basse-Normandie, France. 1902 capitaine, batterie, 4e Régiment d'Artillerie Coloniale, 2e brigade. à Tonkin, Annam-Tonkin, (Viêt Nam) Indochine française. 1903 capitaine, la 8e batterie, 4e Régiment d'Artillerie Coloniale, 2e brigade. à Hongay (Viêt Nam), Indochine française. 1904 capitaine, la 2e batterie, 4e Régiment d'Artillerie Coloniale, 2e brigade, 1er Groupe de Indochine, 2e Corps, à Tonkin, Annam-Tonkin, (Viêt Nam), Indochine française. 1905 capitaine, est affecté à la direction du Tonkin à Cao-bang. 1906 capitane en 1er, 2e régiment d'Artillerie coloniale, à Brest, Finistère, Bretagne, France. 1909 capitane en Sénégal Afrique occidentale française. 1913 chef d'escadron, 4e Régiment d'Artillerie Coloniale, Annam-Tonkin, Tonkin, (Viêt Nam) Indochine française. 1914, 1er Regiment d'Artillerie Coloniale, Lorient. 2 octobre 1915 tué au bois Raquette, Saint Hilaire le Grand, Marne, Seconde bataille de Champagne, Chef d’escadron, 17e Régiment d'Artillerie. Croix de Guerre, palme et étoiles, Chevalier de la Légion d'Honneur.
Anton Hierstand, von Nágocs, Comitat Somogy, Ungarn, (1865-nach 1915), Heimatständig: nach Stopfenreuth politischer Bezirk Groß Enzersdorf Niederösterreich, Erziehnung und Studien vor dem Eintritt in k. u. k. Landwehr: Sohn eines Amtsdieners, hat 5 Klassen Volksschule 1/2 Jahrgang Lehrer-Bildings-Anstalt und 1 Jahr den Abend-Curs einer gewerbl. fortbildungs-Schule mit sehr gutem Erfolge absolviert. Am 26. März 1887 nach der Los?reihe auf 12 Jahre zum k.u.k. Niederösterreichisches Landwehr - Schützen - Bataillon Korneuburg Nr. 2. Später absolvierte Schulen u. dgl. 1891/92 den mit Probepraxis verbundener theoretischen Curs für aktive Truppen Rechnungsführer bei der Landwehr Fachrechnungs-Abtheilung mit sehr guten Erfolge absolviert. 1 Dez 1888 k.u.k. Niederösterreichisches Landwehr-Schützen-Bataillon Wien Nr.1, 1 Jan 1889 Beförderung zu Feldwebel Rechnungsunteroffizierdienste Landwehr Bataillon Wien, 16 Okt 1889 Niederösterreichisches Landwehr-Schützen-Bataillon St. Pölten Nr. 3, 1 Okt 1890 Beförderung zu Feldwebel Rechnungshilfsarbeiter Landwehr Infantrieregiment Wien Nr. 21, 6 Okt 1890 Niederösterreichisch-mährisches Landwehr Infantrieregiment Wien Nr. 1, 24 Jun 1892 Böhmisches Landwehr Infantrieregiment Nr. 6 Eger (Cheb), 11 Jul 1893 Böhmisches Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 6 Bataillon Eger Nr. 41, 1 Sep 1893 Krainerisch-küstenländisches Landwehr-Infanterie-Regiment Triest Nr. 5 Bataillon Rudolfswerth Nr. 24, Rechnungshilfsarbeiter Krainerisch-küstenländisches Landwehr-Infanterie-Regimentt Triest Nr. 5 Bataillon Laibach Nr. 25, 1 Okt 1894 Krainerisch-küstenländisches Landwehr-Infanterie-Regiment Triest Nr. 5, 1 Nov 1895 Beförderung zu Leutnant Landwehr Infantrieregiment Graz Nr. 3, 1 May 1899 Beförderung zu Oberleutnantsrechnungsführer Landwehr Infantrieregiment Marburg Nr. 26, 1 May 1907 Beförderung zu Hauptmannrechnungsführer 2. Klasse Landwehr Infantrieregiment Marburg Nr. 26, 1 Jan 1912 Vorstand der Rechniungs-?. Besondere Geschicklichkeiten: 1892 Schwimmer, 1896 Fechter, 1903 Reiten. Decorations: Bronzene Jubiläumserinnerungsmedaille für die bewaffnete Macht und Militär Jubiläumskreuz.
Inge Hiestand-Scheibl, von Wels, Österreich, geb. 1925, Autorin Wer einmal Afrikas Wasser trank Dieses Buch stellt die Essenz von 56 Großwildsafaris in Afrika über einen Zeitraum von 33 Jahren dar. Das Buch beschreibt ein Afrika, das es heute nicht mehr gibt und wird somit zu einem zeitgeschichtlich und jagdhistorisch bedeutsamen Werk. Inhaber Jagdvermittlung Hiestand & Mayr GmbH. Feundin von Leni Riefenstahl von süd. Sudan.
Johann Hiestand, von Dürrheim, (1845-1935), Landwirt, Salzsieder, Dirigent und Kapellmeister des Blasorchesters (1863-1899) und Gesangvereins (1893-1899) Bad Dürrheim.
Herbert Hiestand, von Bad Dürrheim, geb. 1925, Regierungsdirektor Karlsruhe.
Martin Hiestand, von Karlsruhe, geb. 1960, Sohn von Herbert, studierte Rechtswissenschaft an der Universität Mannheim. Erstes Staatsexamen 1986, Zweites Staatsexamen 1990. Während des Referendardienstes war er wissenschaftlicher Mitarbeiter, danach zwei Jahre Assistent am wirtschaftsrechtlichen Lehrstuhl von Prof. Sack, Universität Mannheim. Ehemaliger Schadensersatz-Rechtsexperte im zuständigen Referat, der JaCobi bestätigte, daß die Rechtvorschriften für angemessene Urteile vorhanden sind, und der half, die letzten Scheinbarrieren für angemessene Schmerzensgelder zu ergründen. Seit 1993 ist er im Bundesministerium der Justiz tätig. Regierungsdirektor im Bundesministerium der Justiz, Bonn 1997 jetzt Berlin. Die Anknüpfung internationaler Lizenzverträge 1993
Wilhelm « Werner » Hiestand, von Tuttlingen , geb. 1942, Diplompädagoge, Rechtschreibreformer, Pädagogische Hochschule Weingarten 1969, Diplomstudium Freiburg, Ergänzungsprüfung Universität Frankfurt, Lehrer in Realschulen von Tettnang, Tuttlingen und Immendingen, 1. Rektor der Ludwig-Uhland-Realschule Tuttlingen August 1980 bis November 1984 dann Rektor der Realschule Immendingen, Rektor Reischach-Realschule, 1. vorsitzer aktion kleinschreibung e. v. Gegründet 1972, Autor Rechtschreibung : müssen wir neu schreiben lernen? Weinheim : Beltz, 1974.
Werner Hiestand, von Uelversheim, geb. 1948, Winzer, Diplom Ingenieur Agronom Universität Hohenheim Stuttgart, Vorsteher vom Bauernverein, Vorstandsmitglied in Weinwerbung, Verband der gewerblichen Berufsgenossenschften von Südwetdeutschland, 1987-2003 Rheinhessischer Weinbaupräsident des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Pfalz Süd.
Gunther Hiestand, von Guntersblum, geb. 1979, Weinbauer, seit 2006 Vorsitzender des Bundes der Deutschen Landjugend Berlin.
Hans Jacob Hiestand, von Richterswil, (1803-1862), 28 Feb 1822 als Fusilier auf Acht Jahre in Zwitzerse Regiment No. 30, 1 Mar 1822 Soldat, 9 Nov 1825 Corporal, 6 Mar 1827 Fusilier Soldat, 29 Mar 1828 Corporal, 4 Mar 1829 Kanonier 2e Klatje bij het Korps Rijdende Artilerie Nederland, 3 Oct 1829 Kanonier 1e Klatje, 1 Nov 1830 Korporal, 12 Oct 1831 Ridder der Militaire Willemsorde 4e klasse Nr. 92, Tiendaagsche Veldtocht en bij die gelegenheid bijzonder uitgemant bij het verenigde Leger den opstand in Belgie, 13 Jul 1832 Metalenkruis (Ook wel bekend als het Hasselt Kruis) uitgereikt aan allen, die aan de krijgsverrichtingen in de jaren 1830 en 1831 hebben deelgenomen, 1 Jun 1833 Wachtmeester, 1849 a.D., anschließend Polizeiwachtmeister in Gemeinde Laren, Provinz Gelderland, Niederlande.
Hans Hiestand, von den Haag, Niederlande, geb. 1934, Universiteit Utrecht Diplom Maschinenbauingenieur und Dr. jur., Gemeinderat Zoetermeer, Zuid Holland, General Manager of the Commercial Department of Wescon B.V. Construction Utrecht, Netherlands. 1997 started Provectum B.V, his own consulting business giving legal advise to building contractors.
Boris Hiestand, von Amsterdam, geb. 1980, München, London. Animation, Clean-up Künstler.
Grant G. Hiestand, von Ingleside, Texas, geb. 1959, Burbank, California, Peoria, Illinois. Animation, rough inbetweener, Clean-up Künstler, Modellbauer.
Caspar Hiestand, von Schönenberg, (1816-1885), 1856 erster Molkerei Geschäftsleiter in Norwegen f. d. erste Käserei in Norwegen, Rausjødalen Meierei zu Tolga.
Rudolf Godfredt Hiestand, von Arendal, Norwegen, (1892-1970), Enkel von Caspar, 1907-1912 crew member on Illawarra, a full-rigged iron ship of Tvedestrand. 1913-1915 served 15 months as a wireless operator in the Royal Norwegian Navy. 1916-1929 First mate on the ships Hellig Olav, Tanafjord, Lyngenfjord, and Bergensfjord of Christiania (Oslo). Captain of the oil tanker "Thomas Christian Boe" of Olaf Boe & Company of Arendal. 1934 Director of the shipping firm A. Anderson & Company in Oslo. Founding member of the Norwegian chapter of the Cape Horn Association (Seamen who had passed the Horn on a sailing ship without an engine in commercial trade). Appeared in he film "Windjammer" in 1958. Substitute representative for Norway at the International Labour Conference, International Labour Office, League of Nations, 1958.
Denis Alois (Denie) Hiestand, von Neuzeeland, geb. 1949, Founder and Dean of the International Academy of Vibrational Medical Science. "The Body Electrician".
Joseph Anton «Joe» Hiestand, von Pfäffikon, Schwyz, (1909-1994?), Landwirt in Mania, Taranaki, Neuseeland.
Joseph Franklin «Joe» Hiestand, von Hillsboro, Ohio, (1906-2004), Landwirt, weltberühmter Scharfschütze. 1957-64 County Commissioner, Highland County, Ohio, 1965-72 Ohio State Assemblyman 20th District.
Hiram « Oscar » Hiestand, (1860-1939), von Caspar, Wyoming, Cowboy 1885, Hilfssheriff 1894, Feuerwehrmann 1896, Sheriff 1899-1901, Landkreiskassier 1901-04, Sattler 1905-1926, Gemeinderat 1907-08, Löschfahrzeugfahrer 1910, stellvertretender Brandmeister 1913, Brandmeister 1918-38, Branddirektor.
John Andrew Hiestand, von East Donegal Township, Lancaster County, Pennsylvania, (1824-1890), Kongressabgeordnete, Zeitungsverleger; attended the common schools, an academy in Marietta, Pa., and Pennsylvania College at Gettysburg; studied law; was admitted to the bar in 1849 and commenced practice in Lancaster, Pa.; elected as a Whig to the State house of representatives in 1852, 1853, and 1856; purchased an interest in the Lancaster Examiner in 1858 and relinquished the practice of law; served in the State senate in 1860; unsuccessful candidate in 1868 to Congress to fill the unexpired term of Thaddeus Stevens; appointed by President Grant in 1871 naval officer at the port of Philadelphia; reappointed in 1875 and served until 1879; elected as a Republican to the Forty-ninth and Fiftieth Congresses (March 4, 1885-March 3, 1889); unsuccessful candidate for reelection in 1888 to the Fifty-first Congress.
Peter Hiestand, (1831-1898), von East Donegal Township, Lancaster County, Pennsylvania, Bruder von John Andrew, Gießereidirektor, superintendent of the Juniata Furnace and Foundry, East Newport, Perry county, Pennsylvania, 1862-1866 Major U.S. Armee.
Edgar Willard Hiestand von Chicago, (1886-1970), Kongressabgeordnete, attended the public schools in Chicago, Dartmouth College AB 1910. 1912 began career in merchandising, starting at the bottom as a stock clerk, then held the positions of assistant buyer, buyer, division merchandise manager, personnel manager, general office manager, and eventually rising to general merchandise manager in 1931, respectively at Feline's in Boston, Massachusetts; Hudson's in Detroit, Michigan; The Broadway in Los Angeles, California; and Pogue's in Cincinnati, Ohio. Beginning in 1931, worked for Sears, Roebuck & Company as s manager in "A" stores in Atlanta, Georgia until 1921 when he went to Tulsa, Oklahoma to 1939, and finally in Los Angeles until he retired in 1949. During the First World War he served as a civilian executive with Committee on Education and Special Training, War Plans Division, Army General Staff, in 1917 and 1918. Community activities included member and president of the Board of Educationv San Marino, CA; chambers of commmerce, director (3 years), president (2 years); better business bureau, director (2 years), President (1 year); community chests, director (2 years), general campaign manager (1 year); Rotary Club, director, president, and district governor 1949-50; University Club, Los Angeles; Wilshire County, beach; DKE, New York City. Edgar was a Republican congressman from Burbank, representing the 21st district of Los Angeles County, California, including Assembly districts 41, 41, 48. He was first elected on 2 November 1952 for the 83rd Congress and consecuatively through the 87th Congress. He was an alternate delegate to Republican National Convention from California, 1960. Edgar served in the U.S. House of Representatives from 3 January 1952-3 January 1961 until as an unsuccessful candidate for reelection to the Eighty-eighth Congress he was defeated in 1962 by Augustus F. Hawkins. He was a member of the Education and Labor Committee and the Banking and Currency Committee. He was a member of the John Birch Society and remained active in the John Birch Society and Republican politics until his death. Edgar died at Huntington Memorial Hospital, Pasadena, at the age of 81. He had been ill for the past two years suffering from an abdominal ailment. Death was attributed to a kidney infection and pneumonia. His remains were cremated and his ashes interred at San Gabriel Cemetery, San Gabriel, CA.
Dwight Willard Hiestand, von Chicago, (1884-1969), Bruder von Edgar, Sekundarleher, Rektor, retired teacher and principal, newspaperman and vocal teacher. Dartmouth College, 1907. Professor of mathmatics, director school orchestra, track team coach, Duluth Central High School, Minnesota 1908-14. Teacher, faculty director athletics, director school orchestra, R.E. Denfield High school, West Duluth, Minnesota 1914-16. Principal, director school orchestra, field and track coach, Proctor High School, Minnesota 1918. Principal Hearding High School 1918. Superintendent Hill City Schools Minnesota 1919-21. (acting) Division Superintendent of Schools for Ilocos province, Luzon, Philippines Bureau of Education 1925-26. Division Superintendent in the Philippines Bureau of Education 1927. High school principal in Fairhope, Alabama 1930. Master's of Arts (AM) University of Georgia 1936 thesis "History of growth of graduate Instruction." Attended Graduate Courses in five Universities. Instructor of English II and Music at the Facultad de Escuela Superior Central, San Juan, Puerto Rico 1937. Editorial work on Puerto Rican papers during World War II and afterwards. Director of Music in the San Juan Central High School, from which some of his pupils went on to considerable fame. One of them, Graciela Rivera, later alternated with Lily Pens at the Metropolitan Opera House in New York in the name role of "Lucia" which she learned from Dwight. Tortola, British Virgin Islands 1954. Puerto Rico 1955.
Harry Herbert Hiestand, von Minnesota, (1920-2008), Sohn von Dwight, Brigadegeneral, BA English University of Alabama, Master's Degree, National War College. Comission 2 LT the Army of the United States (AUS). 2 Jun 1942 promoted to Major AUS, 01 Jan 1948 Regular Army integration during or subsequent to WWII. 1948-49 Japan Occupation Forces; Capt. assistant inspector general of the First Cavalry Division. May 1949 Capt. 5th Infantry Division, Fort Jackson, SC, 03 Jul 1951 Regular Army Armour, 20 Sep 1951 with rank from 1 Jan 1951, 28 Sep 1952 Major wounded in action Korea, Aug 1956 Germany, 7th Army, Army Aviation Mobile Task Force, Major project officer "Operation Follow Me", 1958 Vilseck, Germany, Aug 1962-Jul 1965 Army Commendation Medal, 1968 AG I CORPS, Chief of Staff, 1st Armored Division, Senior Advisor to the 1st Infantry Division, RVN Viet Nam 10 Aug 1969 AIR MEDAL (ACHIEVEMENT) Nine Clusters, 10 Oct 1969 recommeded for SILVER STAR received BRONZE STAR MEDAL (VALOR) One Cluster, Sep 1969 serving with NATO in Izmir, Turkey; operations officer for Allied Land Forces Southerneastern Europe, Jul 1970 Colonel, chief of staff G-3 U.S. Army Element Allied Land Forces Southeastern Europe in Turkey, 25 Aug 1970 date of temporary rank Brigadier General, 1970 Deputy chairman of the Joint Chiefs of Staff in Washington, D.C., 20 Aug 1970- Jun 1972 Baumholder Germany, 8th Infantry Division, Assistant Division Commander and military community commander, 9 Sep 1972 Tienphuc, Rep. South Viet Nam; American Deputy Senior Advisor in the northern 1st Military region; Brig.Gen., 25 Jan-23 Mar 1973 Commanding Officer 1st Regional Assistance Command Viet Nam, 1 Jul 73-10 Aug 75 Commanding Officer US Army Intelligence Center and School, US Army Communications Management Information Systems Activity (USAICS), Fort Huachuca, AZ, 525th MI Group, 1975 Stuttgart-Vaihingen, director of the National Security Agency Central.
Charles Milton Heistand, (1897-1987), von Lancaster, Pennsylvania, Pfadfinder, Franklin & Marshall Univeristy and three summers with the Alexander Hamilton Institute, taught school for 2 years at Elizabethtown, PA. and was a shoe salesman for four years, became a Scout in 1910. After serving in a volunteer capacity as an assistant scoutmaster and scoutmaster, as well as camp director at Harrisburg, PA. he took his first professional position as Scout Executive as Oil City, PA., in 1920. Three years later he began as Scout Executive as West Chester, PA. followed later by 8 years in a similar position in Queens Council, New York City. Upon the formation of the greater New York Councils, in which he brought together the five borough councils of the city into one organization, he became Assistant Scout Executive of that council. In 1940 assumed the leadership role of Region Two as Regional Scout Executive and continued in this capacity for 11 years. In 1951 he became National Director of the Programs Division. In 1957 he was promoted to Assistant Chief Scout Executive and served in this position until his retirement in 1962. In 1960 received the first 50-year veterans Pin. Held many positions of leadership in many National Jamborees and was Director of Public Relations for the United States Contigent at the 7th World Jamboree held in Bad Ischle, Austria in 1951. He was honored by both the Philippines and Japanese Boy Scout Associations for his help in the rehabilitation of Scouting in these countries.
Samuel Hiestand, (1782-1838), von Shenandoah (now Page) County, Virginien, Bischof, became a member of the United Brethren in Christ church in 1806 through the preaching of Rev. George Benedum, licenced to exhort in 1819, and elected a Presiding Elder in the Miami Conference. He was licenced to preach in 1820, by the Miami conference. At its first session in June 1825, he became a member of the Scioto Conference. At the General Conference in Pickaway County, Ohio, in 1833, Samuel was elected as the ninth Bishop of the United Brethren in Christ.
Ezra B. Hiestand (1830-1915), von Fairfield County, Ohio, Sohn von Samuel, Dr. med, collegiate course of over two years with Prof. Samuel Weaver. During the last two yearsat this scool, the Doctor was a teacher of vocal music. In 1845, he entered upon his professional studies of medicine and surgery, and, in 1847-48, he attended a course of lectures at Cincinnati. In 1850-51, he attended medical lectures at Columbus, graduating there. He then entered into copartnership with Dr. George W. Edgerly, of Dayton, Ohio, at Ansonia, Ohio. He again attended Starling Medical College in Columbus, Ohio, in 1856-57. At the close of the college, he removed to Cannonsburg, Ohio, and formed a copartnership with Dr. E. P. Leslie, of that place. In 1862-63, he again attended lectures in the last-named college, then located in Ada, Ohio. In 1868, he formed a copartnership with Dr. J. H. Williams, late Surgeon in the United States Army. Previously, in 1864-65, he had attended college at Chicago Medical College. In 1870, he took Dr. S. H. Sturgeon with him in partnership, attending lectures in 1871-72 at New York, at the Bellevue Hospital Medical College. He took an honorary degree in medicine and surgery from the faculty of the last named college. The same year he attended a private course in surgery under the teaching of Prof. Frank H. Hamilton, of New York. Then again in 1880-81, he attended the various medical colleges of New York City, viz., the Bellevue Hospital Medical College, the University of New York and the College of Physicians and Surgeons, hearing lectures on branches he deemed most essential to his medical knowledge, also taking a private course in gynecology and surgery of the same with Prof. M. A. Pallen, at the University, also at the Women's Hospital of New York, and a course of operations and treatment on the eye and ear, under Prof. W. F. Mittendorf. In 1874, he removed from Ada to Kenton, Ohio.
Heinrich « Henry » Hiestand, (1788-1853), von Shenandoah (jetzt Page) County, Virginien, Pfarrer, June 1809 received first license to preach at the United Brethren in Christ (Die Vereinigten Brüder in Christus) General Conference, Ross County, Ohio. 1821 left the United Brethren Church. 1827 admitted to German Reformed church Ohio received candidates license. 1828 ordianed Canton, Ohio, then pastor First German Protestant Church of New Orleans, Louisiana, until 1831. 1832-34, pastor and lighthousekeeper Balize, Louisiana. 1835 preached at Hamburg, Berlin, Stettin, Speyer, and Zürich. 1836-7 wrote and published the book Travels in Germany, Prussia, and Switzerland. 1839-40 preached in London, Liverpool, Hamburg, Bremen, Hannover, and Harve de Grace. 1851 pastor German Evangelical Church Lafayette City, Louisiana. Pastor Mobile, Alabama. 1852 started church called Die Vereinigten Jünger Christi.
Ezra Hiestand, von Floyd County, Indiana, (1816-1890), Sohn von Henry, Richter, before 1841 attorney at law New Orleans. 1845 Associate Judge for Lafayette City. 1850 Justice of the Peace in Lafayette City. 1852 Notary of the city of New Orleans. member of the state legislature of Louisiana, attorney of the city of New Orleans. 1862 appointed judge Third District Court, of the city of New Orleans. 1863 appointed judge first District Court of the parish of Orleans. 1864 Board of Public School Directors for the City of New Orleans. 1865 appointed judge Fourth District Court of the Parish of Orleans. 1865 nominated associate justice Louisiana Supreme Court and for two terms presided over the criminal department of the Supreme Court at New Orleans. 1868 admitted to practice before the Supreme Court of the United States. 1879 wrote and copyrighted a one page requiem for the dead who fell in the great rebellion. 1880 Lawyer in San Jose California.
William Henry Hiestand, von New Orleans, Louisiana,(1844-1912), Sohn von Ezra, Captain, 1st Regiment Louisiana Volunteer Cavalry, United States Army (Union) 1863-1865. Subassistant Commissioner for the U.S. Bureau of Refugees, Freedmen, and Abandonded Lands in Hallettsville, TX from Oct 1866 to Apr 1867. 1867 Member of the Convention for the Revision and Amendment of the Constitution of Louisiana. 1868-70 parish (county) judge Natchitoches, Louisiana.
Henry Olcott Sheldon Heistand, von Mansfield, Ohio, (1828-1855), Dr. med., Western Reserve College, Hudson, Ohio, 1848.
William Thompson Heistand, von Richwood, Ohio, (1853-1921), Sohn von Henry Olcott Sheldon, Sekundarlehrer, Zeitungsredakteur, 1880 teacher Delaware, Ohio, Ohio Wesleyan University, Delaware, Ohio 1885, 1885-86 Associate Editor of Delaware Chronicle newspaper, 1886-7 teacher Penn Art Commercial College, 1887-91, Superintendent of Schools, Kellyton, Alabama, 1892-94 Superintendent of Dover Township Schools Union County, Ohio, 1894 Instructor of Greek at Delaware High School, Ohio, 1910 High School teacher Swetnam, Virginia.
Henry Olcott Sheldon Heistand, von Richwood, Ohio, (1856-1924), Sohn von Henry Olcott Sheldon, Oberst der U.S. Armee, Taught school 2 terms before entering the U.S. Military Academy at West Point, New York as cadet, 1874. On graduation was assigned as 2nd lieutenant to 11th U. S. Infantry; promoted lst lieutenant, June 1, 1886, and captain, March 19, 1891; served with regt. continuously until appointed government inspector and instructor Ohio National Guard, May 19, 1892; confidential secretary to Major McKinley during presidential campaign, 1896; U. S. Military Commander, Paris Exposition, 1900, appointed assistant adjutant-general U. S. Army, Sept. 11, 1897; promoted lieutanant-colonel. April 18, 1900; adjutant-general and chief of staff, China Relief Expedition for relief of Peking, 1900, 1903 adjutant-general Division of the Philippines. For the next 20+ years, he served in a variety of military posts in both the United States and Asia. His last post was with the Eastern Department, Governors Island, New York in May, 1919. Autor Foreign War Games traducteur, Revue militaire de l'etranger, août et octobre 1897. The Territory of Alaska. Kansas City, Mo., Hudson Kimberly Publishing Co. 195pp. A brief account of its history and purchase; its inhabitants, geographical features and resources, with especial reference to the gold-fields and methods of reaching them, 1898. The Development of Transportation With Special Reference to the Life of Robert Fulton and His Successful Application of Steam to Navigation Robert Fulton Monument Association, Published by Robert Fulton Monument Association, 1907 21 pages.Abraham Lincoln Being an Address Delivered Before the Men's League of the Broadway Tabernacle, February 13, 1908, 40 pages. Protection of Monuments on Battle Field of Bull Run United States Congress House Committee on Military Affairs, War Dept Published by G.P.O., 1913 46 pages.
Ephriam « Stokes » Hiestand, (1860-1932) von Mansfield, Ohio, 1882 AB Ohio Wesleyan University, Delaware, Ohio, Zeitungsredakteur, 1882 Mansfield Liberal, 1885-1930 The Mansfield News, Officers elected Jul 1885 I.O.O.F. Mohican Encampment No. 13 Mansfield, Chief Patriarch. On 31 Mar 1903 E.S. was elected secretary of the B.P.O.E. Lodge No, 56 in Mansfield, an office which he held for 38 years. He was also the first vice president of the lodge. Enger Freund von U.S. President Warren G. Harding (1921-1923).
John Valentine Hiestand, (1825-1896), von Middletown, Pennsylvania, Kutschenmacher, Landwirt, educated public schools Manor Township, Lancaster County, Pennsylvania, apprenticed to the trade of coach-making, at Strasburg, Lancaster County, Sergeant, Company G, 122nd Regiment Pennsylvania Volunteer Infantry 1862-63, departmental appointment in the government service, Washington, District of Columbia, through the influence of his friend, Senator Thaddeus Stevens, who had served as a major in the same regiment. While residing in Washington he found the time to look after his oil interests, which were considerable, in Venango County, Pennsylvania. He removed to Lewistown, Mifflin County, in 1870, where he was engaged in farming for five years. He then moved to Middletown, where he engaged in the tobacco business with the Colonel James Young, and had a large warehouse at Youngsport. During John W. Rife's first term in congress, in 1888, John was appointed doorkeeper of the U.S. House of Representatives. At the expiration of his term of office he went to Manitou Springs, Colorado, where he became associated in business with his son, Joseph G. Hiestand, who was a mineralogist. He was also for some time a member of the borough council of Middletown, and for a number of years was on the board of managers of the Middletown cemetery. He was a member of Harmony Lodge, No. 14, Independent Order of Odd Fellows, of Philadelphia, for fifty years.
Joseph Gunder Hiestand, (1860-1915), von Middletown, Pennsylvania, Sohn von John Valentine, Mineraloge 1880-1915, offizieller Fotograf der Pikes Peak Zahnradbahn 1890-1915, Hotelier 1895-1915. educated Lewiston, Pennsylvania, Philadelphia, study of mineralogy under Professor Fisk; Manitou Springs, Colorado 1880, dealer in minerals and curios, store at Ute Iron Springs and top of Pikes Peak; profession mineralogist discoveries of topaz and phenacite in Colorado "onegite" used in the manufacture of charms, pins, and such jewlery; official photographer of the Manitou & Pike's Peak Railway which was completed in 1890, operated the summit house on the peak under contract from the Railway. J.G. Hiestand stated that he managed to find enough names to fit every rock on the route. Manitou Springs was well known for its mineral springs. J.G. had several on his property including the Ouray Iron Spring, the Little Chief Spring and the Ute Iron Spring
Oliver Perry Hiestan, (1827-1898), von Taylor County, Kentucky, Dr. med., 1851 Kentucky School of Medicine of Louisville.
Clement Vallandingham Hiestand, (1871-1962), von Campbellsville, Kentucky, Dr. med., 1892-3 Lehrer, 1896 Louisville Medical College, University of Louisville, Kentucky, 1948-56 Mayor (Bürgermeister) of Campbellsville, Kentucky.
William Henry Hiestand, (1853-1917), von Van Wert, Ohio, Schmid, Maschinenschlosser, Musikant, Kapellmeister, apprenticed as a blacksmith Arcanum, Ohio 1865, journeyman until 1874, partner in the business, sole proprietor 1879, The profession of blacksmith over the years became that of mechanic as technology progressed. started learning music in 1866, and became an accomplished musician. While at Arcanum, Ohio he was a band leader in 1871. When he came to Van Wert he organized the "Hiestand Band," which was originally comprised of nine instruments but was enlarged to twenty. Along with his own band he organized the Wilshire (Ohio) Band and in 1877, the Middlepoint (Ohio) Band. He also instructed a chorus in Van Wert, a band at Delphos (Ohio) along with a number of other bands. In 1884, he joined the Fort Wayne (Indiana) City Band. He was the Director of Music of both the Moebus' Orchestra and Hiestand's Band. He was "a cornet player of considerable talent." Presbyterian Church trustee from 1891 to 1906. Member of Van Wert Lodge, Free and Accepted Masons for almost twenty-five years.
Jean Carter Hiestand, (1893-1959), von Van Wert, Ohio, Sohn von William Henry, Führungskraft für Versicherung., U.S. Navy 1918-1921 Musician First Class (flute), USS Frederick (ACR-8); joined Ohio Farmers insurance company 1920 as manager of the newly-created automobile and inland marine department. He was elected Corporate Secretary 1932, Vice President 1950, and eighth Company President 1956-1957. In addition to his many accomplishments with Ohio Farmers, Jean was recognized for his leadership with Boy Scouts, the Volunteer Fire Department, and the Company Band. Jean also played center field for the 1923 Ohio Farmers baseball team. Area Boy Scout Band, Region 4 Boy Scout Band, United States World Jamboree Boy Scout Band, 1951. Awarded Silver Beaver, Silver Antelope by Boy Scouts of America. Member of national council and 4th regional executive committee Boy Scouts of America. Member and past president of the Insurance Federation of Ohio, member and past president Ohio State Safety Coucil. Sigma Chi fraternity, mason, Knights Templar, Shriner 32 degree.
John Thomas Heistand, (1894-1979), von Lancaster County, Pennsylvania, Bischof, Yeats Preparatory School, Lancaster, Pennsylvania, Columbia University for Holy Orders at General Theological Seminary of the Protestant Episcopal Church, New York City., World War I 2nd Lieutenant 1917, 305th Signal Battalion, 80th Infantry Division, A.E.F. France discharged 1919, graduated seminary 1922, ordained Epicopalian Diaconate June 1922,ordained Priest December 1922, vicar in charge of missionary circuit at Christ Church, Milton, Pennsylvania 1921-1923, student chaplain at Bucknell University 1922-1926, rector at St. Paul's Church, Bloomsburg, Pennsylvania 1926-1934, dean at St. Stephens Cathedral, Harrisburg, consecrated bishop on 15 September 1942, elected bishop coadjutor and then bishop of the Episcopal Diocese of Harrisburg, Pennsylvania (now the Episcopal Diocese of Central Pennsylvania) 1943 until retirement 1966, honorary degrees of D.SD. and LL.D. Dickinson College Carlisle, Pennsylvania, 4 June 1940, honorary S.T.D. General Theological Seminary 27 January 1945, Trustee of the General Theological Seminary, member American Foreign Legion, Veterans of Foreign Wars, Newcomer Society.
Joseph Thomas Heistand (1924-2008), von Pennsylvania, Sohn von John Thomas, Bischof, World War II 1943 Private First Class 39th Field Artillery, 3rd Infantry Division, European, African, and Middle Eastern Service Medals with 7 bronze stars, Bronze Star Medal with Oak leaf cluster,Purple Heart, Croix de Guere (France), Presidential Unit Citation, and Bronze Service Arrowhead, discharged 1945, B.A. Economics Trinity College, Hartford, Connecticut 1948 (honorary D.D. 1978), International Harvester Company 1949, Master of Divinity Virginia Theological Seminary, Richmond. Virginia 1952 ( honorary D.D. 1977), ordained Episcopal Church, rector of Trinity Church, Tyrone, Pennsylvania, chaplain Grier School, Birmingham, Pennsylvania 1952-1955, associate rector 1955, rector St. Paul's Church, Richmond Virginia 1955-1969, rector St. Philip's in the Hill Church Tucson, Arizona 1969-1976, bishop Coadjuctor Episcopal Diocese of Arizona, Phoenix 1976, bishop of the Episcopal Diocese of Arizona 1979 until retirement in 1992.
William Dixon Hiestand, (1861-1925), von Madison, Wisconsin, attended district school, completed high school course Madison, law student University of Wisconsin incomplete, court reporter Dane county courts and federal court at St. Paul, Registrar and assistant to the president University of Wisconsin 1887-1922, honorary degree of master of arts 1922.
William Andrew Hiestand, (1903-1969), von Madison, Wisconsin, Sohn von William Dixon, graduated University of Wisconsin Bachelor of Arts 1925, Instuctor of Biology Hamlin University, St. Paul, Minneapolis, MN, 1925-1927, summer 1926 student University of Southern California, University of Wisconsin Graduate Assistant, Master of Arts 1928, Fellowship 1929, Ph.D. 1930, Ph.D. thesis University of Wisconsin « The Influence of Varying Tensions of Oxygen upon the respiratory Metabolism of Certain Aquatic Insects and the Crayfish », Instructor Perdue University 1930, Assistant Professor of Physiology 1931, Associate Professor 1939, full Professor 1945, member A.A.A.S., Physiological Society of America, Society of Experimental Biology and Medicine, the American Zoological Society, Wisconsin Academy of Arts, Letters and Science, Perdue Biology Society, Indiana Academy of Science, and the Federation of American Societies of Experimental Biology, Theta Chi, Sigma Xi, Gamma Alpha, Phi Sigma, and Alpha Epsilon Delta (Honorary).
Rob Roy Hiestand sen., (1883-1956), von Madison, Wisconsin, Zeitungsredakteur, Geschäftsführer, 1910 Madison Telegraph newspaper, managing city editor of The Wisconsin State Journal Newspaper. He later worked for the Chicago Tribune and San Francisco Chroncle, 1915 business manager of the Sunset Magazine, San Francisco, California, 1925 Pasedena, conducted a circulation office for national magazines, retired by 1941.
John Hallam « Bud » Hiestand, von Madison, Wisconsin, (1907-1987), Sohn von Rob Roy, Stanford University, Palo Alto, California 1930, Radio und TV Ansager, Film und Fernseher Darsteller.
Thomas Cleon Hiestand, von Marengo, Indiana, (1901-1979), petroleum geolologist consultant; Bachelor degree form Indiana University 1922, Geologist in charge eastern division Pure Oil Co., Columbus, 0hio, 1922-27; geologist in charge midcontinent W. C. McBride, Inc., Tulsa, 1927-36; senior staff geologist Cities Service Oil Co.. Casper, Wyoming, 1936-52; vice president of exploration Texota-Ambassador Oil Co., Rocky Mountain, Denver, 1952-57; consultant Alaska, Denver, 1957-61; vice president of Saratoga Production Co., Inc., Denver. 1961-. Member American Association of Petroleum Geologists, American Institute Metall., Mining and Petroleum Engineers, Geological Society of America, American Institute of Professional Geologists. Presbyterian (elder). Contributor of articles to professional journals.
Everett Nelson Hiestand, von Hancock County, Ohio, geb. 1920, PHYSICAL PHARMACY, PHARMACEUTICS. Education: Bluffton College, AB, 1942; Ohio State University, PhD (physical chemistry), 1950. Professional Experience: assistant professor chemistry, South Dakota State College, 1949-51; principal chemist, Battelle Memorial Institute, 1951-55; SENIOR RESEARCH SCIENTIST, UPJOHN CO, 55- Concurrent Positions: Lecturer, University of Michigan, 1965-66, adjunct professor, 1967- Honors & Awards: Ebert Prize, American Pharmaceutical Association, 1978; Industrial Pharmaceutical Technology Award, American Pharmaceutical Association, 1982. Member: American Chemical Society; American Association of Pharmaceutical Scientists; Society of Rheology; Fellow of American Association Advancement of Science, 1980; Fellow of Academy of Pharmaceutical Sciences 1973 Res: Suspensions; solid dosage forms; compration physics; micromeretics; rheology; powder technology.
Dale Leroy Hiestand, von Salem, Illinois, geb. 1925, Granit City High School in 1943. United States Army, from 1943-1946. Education: Washington University, BSBA 1948, MA 1949 Columbia University, PhD (economics) 1963. Professional Experience: Lecturer statistician, Graduate School Business, Columbia University, 1950-51, resident assistant economics Medical Payments Project, 1951-53, resident assistant and resident associate National Manpower Counselor, 1953-61, resident associate Conserve Human Resources, 1961-67, Assisant Proffessor Business economics, 1964-67 Associate professor, 1967-71, PROFESSOR BUSINESS, GRADUATE SCHOOL BUSINESS, COLUMBIA UNIVERSITY, 1971- , SENIOR RESIDENT ASSOCIATE, CONSERVING HUMAN RESOURCES, 1967- , CONCURRENT POSITIONS: CONSULTANT, United States Civil Rights Commission, 1963-68; Federal Aviation Agency, 1964; National Institute for Health, 1965-67; Unites States Equal Employment Opportunity Commission, 1967-68; City of New York, 1967- ; National Manpower Advisory Task Force, 1968-69; Department of Health, Education and Welfare, 1972, and NASA, 1972. Member: American Economical Association. Res: Manpower economics: minority employment; urban labor markets; high level manpower; white collar workers; health economics; nonprofit institutions. Publications: Co-Authored, A Policy for Skilled Manpower, 1954; author, Economic Growth and Employment Opportunities of Minorities, 1964; and Changing Careers After 35: New Horizons Through Professional and Graduate Study, 1971, Columbia University; co-author, The Pluralistic Economy, McGraw, 1965; Author, Discrimination in Employment: An appraisal of the research, University Michigan-Wayne State University, 1970; Research in Manpower for Health Service, Milbank Memorial Fund Quarterly, 10/66; plus 14 others. Retired professor at Graduate School of Business, Columbia University, New York.
James W. Hiestand, von Buffalo, New York, geb. 1943, Professor, College of Engineering, University of Tenneeeee at Chattanooga. Bachelor Aero. E. Aeronautical Engineering, Rensselaer Polytechnic Institute, 1965. Mechanical Engineeeing (Aerospace Engineering), Cornell University, 1966. Ph.D. Aerospace Engineering, Cornell University, 1973.
Thomas W. Hiestand, von Kaukauna, Wisconsin, geb. 1945, B.A. Luther College 1967, Ph.D. Economics Kansas State University 1974, Associate Professor—Microeconomics and Statistics and Director International Business Program, Concordia College, Moorehead, Minnesota.
Thomas G. Hiestand, von Chicago, geb. 1966, CEC, executive chef of The Herrington Inn & Spa, Geneva, Illinois, Autor The traveling toque: Recipes from the remarkable journey of one chef's hat 2001.
Emily L. Hiestand, von Chicago, geb. 1947, Grafikerin, Dichterin und Autorin, Cambridge, Massachusetts.
Michael B. Hiestand, von Oregon, geb.1957, Sports columnist for the national newspaper USA Today, Stanford University 1979. Autor Marketing Made Easy 1990
Jonna Hiestand Mendez, von Campbellsville, Kentucky, geb. 1945, CIA intelligence officer with over 25 years of service, retired in 1993 as Chief of Disguise at the CIA. Autorin Spy Dust: Two Masters of Disguise Reveal the Tools and Operations That Helped Win the Cold War 2003
Siehe auch die Hiestand Geschichtszeittafel