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HIESTAND-HOF

Heimat

DER GROßEN CHRONIK DER FAMILIE HIESTAND


hie stand i
u'
hie bin i
also
Hiestand
heiß i


Grüezi mitenand!


DIE GROßE CHRONIK DER FAMILIE HIESTAND



Letzte Aktualisierung d. 23. Juni 2009.

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Copyright © 1978 - 2009 Kent D. Hiestand All Rights Reserved Alle Rechte vorbehalten

DIE CHRONIK
Die Herkunft und die Bedeutung des Namens Hiestand
I. TEIL DIE SCHWEIZ
II. TEIL DEUTSCHLAND
III. TEIL AMERIKA
IV. TEIL ANDERE LÄNDER
Auf dem Felde der Ehre
Anerkennung der Hiestand Ahnenforscher
Meine Forschung
URQUELLEN u. URKUNDEN
Wie sind wir verwandt?
Die DNS-Genealogie
Persönlichkeiten

Hilfe mit dem Projektende


DAS FORMULAR
IMPRESSUM HIESTAND-HOF

HIESTAND FAMILIENFOTOBUCH UND ATLAS
Hiestand Geschichtszeittafel
Die Familienfriedhöfe
DIE FAMILIENWAPPEN
Familienfotos
Ortschaften nach oder von Hiestand benannt

NAMENSVETTER
Geburtsanzeigen
Hochzeitsanzeigen
Todesanzeigen
HIESTANDTAG
Reisepläne, Besuchen und Austauschen
Ein Stückchen Hiestand Geschichte
Das Fundbüro


DIE CHRONIK



Ich arbeite auf das anspruchsvolle Ziel hin, eine Darstellung der Hiestand Familiengeschichte zu vollenden. Hier interessieren nicht nur die blossen Lebensdaten, sondern auch darüber hinaus das Leben und Wirken sowie die soziale Stellung der Familienangehörigen in alter und neuer Zeit. Mit der Wiedergabe alter Dokumente oder Familienphotos lässt sich die Darstellung auflockern.

Gibt's auch aufs Englisch




Der Urquell und die Bedeutung des Namens

HIESTAND

Die Herkunft des Namens und Geschlechts HIESTAND muß nur auf dem Richterswilerberg sein, und zwar höchst wahrscheinlich in der Gegend von Blegi (Hof- und Flurname) zwischen dem Ufer von Bibetsee (heute Hüttnersee) und dem Sihl. Der Name Hiestand wurde das Erstmal urkundlich im Jahre 1401 erwähnt.

„HIESTAND. Altes Geschlecht der Gem. Richterswil u. Hütten (Kt. Zürich), das schon 1401 zu Richterswil angesessen ist. Es bebaute später verschiedene dem Johanniterhaus Wädenswil gehörende Höfe“ (Kt. Schwyz). — [J. FRICK.] Historisch-biographisches Lexikon der Schweiz, Neuenberg, 1927, Seite 220.

„HIESTAND. Diese Hofleute von Pfäffikon [SZ] kommen auch im Hinterhof Wollerau vor. Im Jahre 1599 wurde Bartholomä Hiestand von den Hofleuten zu Wollerau samt seinen Söhnen um die damals ziemlich hohe Einkaufsumme von 40 Pfund Gelds (200 Fr.) zum Hofmann angenommen. Da sie im Jahrzeitbuche von 1495-1496¹ als Stifter und Guttäter der Kirche zu Wollerau erwähnt sind, ist anzunehmen, dass sie schon während des 15. Jahrhunderts im hinteren Hofe vertreten waren. wie das alte Hofbuch erwähnt, haben am 16. Mai 1785 die im vorderen Hofe Pfäffikon niedergelassenen »Hiestanden« ihr Landrecht im Hofe Wollerau wieder auf 25 Jahre erneuert, »doch sollen sie den Herren Schützen eine ansehnliche Ehrengab geben«.“ Paul Styger, Wappenbuch des Kantons Schwyz, Genf, 1936, Seite 259. ¹ Dass soll Richterswil Jahrzeitbuch 1496-1502 StAZ FIIc63c heissen.

„Mhd. hie, neben hier, welche Form noch unserer heutigen MA. fremd ist. Hieher auch der imperat. Geschlechtsn. ,Hiestand' Schw; Z.“,
(Schweizerisches Idiotikon, Antiquarische GesellschaftZürich, Hrsg. Huber & Co. Aktiengesellschaft, 1885, 2. Band, Seite 587.)

„Hiestand (= Hier Stehe !)“ Wilhelm Tobler-Meyer. Deutsche Familiennamen nach ihrer Entstehung und Bedeutung : mit besonderer Rücksichtnahme auf Zürich und die Ostschweiz. Zürich: A. Müller, 1894, Seite 175.

Es handelt sich bei dem Namen um einen sogenannten Imperativ- oder Satznamen.
„Satznamen, aus einem Satz bestehende Namen (z. B. »Springinsfeld«), denen eine Imperativform oder die 1. Person Singular Präsens zugrunde liegen kann“. Meyers Lexikon online

Unser Name ist Zürisee Mundart. Die ganze und gar buchstäbliche Bedeutung des Namens HIESTAND muß sicherlich »hier stehe!« sein. Im Sinne standhaltend und feststehend, heißt das standhaft, ständig, anständig oder beständig? Hie stand i u' hie bin i also Hiestand heiß i. Ich stehe hier und Ich bleib' hier! Nach meiner Meinung bedeutet der Name wahrscheinlich nur stur.

WappenSogar unsere Wappen bezeichnet den Name. Z.B. Kt. Zürich, In Gold, auf grünem Boden, ein bärtiger, rot-gekleideter Mann mit geballten Fäusten, d.h. er hielt hier auf diesem Boden stand.





WappenKt. Schwyz, In Blau, goldener Anker (der hält etwas fest, es steht hier!), darunter oder darüber drei goldene Sterne. Dies beschreibt den neuen Heimat- oder Stammort im Vorderhof Freienbach-Pfäffikon am Zürisee. Die Hiestands von Richterswilerberg, die nach der Reformation standhaft Katholisch gebleiben sind. Ankiert in iherer Glaube. Feststehend.

Unser Name ist aber sehr ironisch, wenn man überlegt, wie breit und weltweit besonders in Amerika die Familie zerstreut ist. Wir sind eigentlich fast nirgendwo »feststehend« Hie Stand i, und hie stand i, und hie stand i...

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Fahne

I. TEIL DIE SCHWIEZ

Die Eidgenossenschaft


Wappen
1291
Fahne

République helvétique (Helvetische Republik)


1798–1803

Schweizerische Eidgenossenschaft (Confoederatio Helvetica)
1848
(Geschichtliche Übersicht)


Wappen ZÜRICH (geschichtliche Übersicht)
1351

Wappen Die Herrschaft Wädenswil

1130-1287
(geschichtliche Übersicht)

Schon vor 1130 gehörte die Herrschaft den Freien von Wädenswil. Die Herrschaft lag in den gegenwärtigen Gemeinden Richterswil, Teil von Wollerau, Hütten, Wädenswil, Schönenberg, Teil von Hirzel und Uetikon dem Zürichsee gegenüber. Die Freiherrn verkauften im 1287 die Herrschaft am Ordern der Johanniter. Damals gehörten die Nachbarländer Fraumünster in Zürich (d.h. Herrschaft Horgen), und Kloster Einsiedeln (d.h. die Vogtei Höfe in Schwyz)

Die Umgebung gehörte dem Graf von Habsburg (Nieder Aargau, Zürichgau, Teil von Zug, d.h. Menzingen grenzt Herrschaft Wädenswil), dem Graf von Lenzburg (Oberaargau, Stadt Zug und die Nähe), dem Graf von Rapperswil, dem Graf von Toggenburg, und dem Graf von Kyburg (Teil v. Zürichgau und Thurgau).


Wappen Die Johanniterkomturei Wädenswil

1287–1549
Die Freiherrn verkauften im 1287 die Herrschaft am Ordern der Johanniter.
In 1401 wurde die Herrschaft Wädenswil zur Zeit zu viert getrennt.
Anscheinend waren die Hiestands «freie Gotteshausleute» bei der ersten Gruppe unten.
1) die Herrschaftsleute des alt Bürgermeisters Heinrich Meiss in der Gegend von Wädenswil.
2) die Herrschaftsleute, die Eigenleute den Freien von Wädenswil damals der Johanniterkomturei.
3) die Vogteileute „die Alten Leute“ Ritter Hartmann von Hünenbergsleute d.h. Au und Wädenswilerdorf. Ritter Götz von Hünenberg ein Teil Hütten.
4) «der Dritteil» der Vogtei gerhört zu Stift Einsiedlen, d.h. die heutige Gemeinde Schönenberg. Die Gotteshauseleute d.h. «Regler» oder «Wachszinsigen» (Hörigen oder Leibeigen) von Stift Einsiedlen.
In 1549 verkauften die Johaniter die Komturei an der Stadt Zürich.


Vor der Reformation: die Kirchegemeinde Richterswil-Wollerau (bis 1529)


Die Kirchegemeinde Richterswil (d.h. Martinskirche) umfasst nicht nur die heutigen Gemeinden Richterswil und Hütten, sondern auch die Wollerau Zehnte, das Gebiet links des Scheid- oder Krebsbaches von Lölismühli (Neumühle) und Itlimoos beim Hüttnersee bis zum Zürisee östlich des Dorfes Wollerau und die Erlenallmende ebenfalls der Grenze Zürich-Schwyz und die Hafengüter am See. Alles gehörte der Herrschaft Wädenswil.


Unser Stammvater: Heinrich Hiestand 1401:
Die Hiestanden im 15. u. 16. Jahrh.


Der Name Hiestand wurde erstmals urkundlich im Jahre 1401 erwähnt. Heini Hiestand wurde unter den Herrschaftsleuten des Alt-Bürgermeisters Heinrich Meiss in der Gegend von Wädenswil im Steuerrodel von der Wacht Linden der Stadt Zürich. Heinrich Meiss hatte Vogteirechte vom Stift Einsiedeln dort und von der Abtei Zürich (Fraumünster) zu Lehen. Also, das Land, worauf Heini Hiestand wohnte, gehörte ursprünglich nicht dem Freiherrn von Wädenswil oder der Johannitern, sondern der Abteien.

Weil man fast 200 Jahre keine Urkunden mit dem Name Hiestand nirgendwoanders findet, kann man behaupten, dass der Name Hiestand auf Richterswilerberg entstanden war. Heini war sehr wahrscheinlich der Erste, der Hiestand hieß. Es gab immer die selbe Reihefolge von Flurnamen auf den Steuerrödeln. Davon bin ich der Meinung, daß Heini auf oder in der Nähe von Blegi zwischen dem Sihl und Bibetersee (Hüttnersee) an der Kantonsgrenze mit Schwyz auf dem Richterswilerberg wohnte.

Die Steuerzahl fehlt im Steuerrodel von 1401, aber doch der Steuerrodel von 1402 zeigt Heini Hiestand mit xxxij ß Steuer order 32 Schilling (gleich 1 Pfund 12 Schillings). Einige der Nachbaren waren Jacob Pfaff, Hans Sigrist, Rudi Stoller, Heini Eberli, Rudi Ochsner einige Stossel und Knödli Familien.

Für diese Frist siehe die Zeittafel

Richterswilerberg Wädenwilerberg
Wollerau Zehnte Richterswilerberg (Hütten) Wädenwilerberg (Schönenberg)
Mos und Erlen Lölismüly Blegi Bergli Twärhalden
Hüttnerboden
Schafrain Hinter Schönau Berg zu Richterswil Spendwis
(Bellen)
Hiestandsgut
Feldmoos
(Fälmis)
Weberrüti Sattelbogen zw. Egg, Sumpf
Moos und Haslen
Egg Himmelreich
Bennkli
(Beichlen)
Berg zu Wädenswil Tannen Gschwänd Stollen
1425 1490
1496-1502
1490
1496-1502
1510
1520
1533
1567
1568
1570
1605
1490
1496-1502
1520
1496-1502
1533
1560
1585
1560
1568
1585
1605
1636
1453
1553
1605
1655
1401
1402
1455
1461
1468
1469
1470
1496-1502 1439
1573
1634
1496-1502 1549
1567
1573
1496-1502 1496-1502
1521
1568
1605
1438 1455
1461
1468
1469
1470
1471
1468
1470
1471
1551
1634
1549


Wädenswil Taufregister 1553-1570 [Lücke zw. Nov 1570-Mäz 1595] 1595-1647
Richterswil Taufregister fängt erst mit 1650 an.

126 Hiestand 81 Söhne 45 Töchter 55 Ehefrauen
20 Schwiegereltern 144 Töchterskinder 13 Schwager
358 Summe

(Reformierte ab 1529)


1549–1798 Landvogtei Wädenswil, Stadtstaat Zürich
1798–1803 Distrikt Horgen, Kanton Zürich, Helvetische Republik
1803–1813 Grossbezirk Horgen, Kanton Zürich
1814–1830 Oberamt Wädenswil, Kanton Zürich
ab 1831 Bezirk Horgen, Kanton Zürich
Wappen Gemeinde Wädenswil

Die Dächenwis Linie (circa 1556-Gegenwart)
Klein Hans Hiestand (vor 1534-nach 1605)
186 Hiestand 95 Söhne 91 Töchter 79 Ehefrauen
50 Schwiegereltern 10 Töchterskinder 3 Schwager
328 Summe

Die Wädenswiler Dorf Linie (ca.1600-ca.1700 erlöscht)
Hans Hiestand (ca.1600-vor1643)
10 Hiestand 5 Söhne 5 Töchter 4 Ehefrauen
2 Schwiegereltern
16 Summe

Die Wiedertäufer (1589-1734) (Heute d.h. die Altevangelisch Taufgesinnten-Gemeinden (Mennoniten) der Schweiz)

Siehe die Zeittafel Schlagen Sie Anabaptists und Mennonites nach.


Wappen
Wappen Gemeinde Richterswil

(Die Erlenallmend Genossame (Allmendkorporation Richterswil): Wurde erstmals im Jahre 1391 erwähnt. Urkunden von 1531-Gegenwart)

Samstagern wurde erstmals im Jahre 1659 erwähnt. „In der populärsten und mündlich überlieferten Deutung geht es um das Einsammeln von Eicheln. Im Gebiet von Samstagern, das in der Richterswiler Allmend lag, durften einstmals die Allmendgenossen Eicheln auflesen, aber nur samstags. Aus dieser Tätigkeit hätte sich der Begriff „samstagern“ abgeleitet. Dieser Ausdruck wurde auch für „samstägliche Reinigungsarbeiten“ verwendet. In alten Urkunden und Überlieferungen geht es im Zusammenhang mit Samstagern immer um das Einsammeln von Eicheln.“ Quelle: Heraldik Zürcher Dorfwappen (http://www.h-u-m-rueegg.li/heraldik-dorfwappen-zh.htm)

1634 Verzeichnis Aller Seelen
im Feldmoos (Fälmis)

Die Weberrüti Linie (ca.1578-Gegenwart)
Daniel Hiestand (1605-1661)
26 Hiestand 16 Söhne 10 Töchter 9 Ehefrauen
5 Schwiegereltern 10 Töchterskinder
50 Summe

Die Dürsenen-Weberrüti Linie (ca.1600-Gegenwart)
Hans Hiestand (1603-1656)
563 Hiestand 304 Söhne 259 Töchter 298 Ehefrauen
182 Schwiegereltern 154 Töchterskinder 21 Schwager
1218 Summe

Die Haslen Linie (ca.1600-Gegenwart) genannt «Maabueben» und «Gugger»
Heinrich Hiestand (1567-1653)
Diese Zweige inbegriffen:
Die Canton Thann Linie (Frankreich)

367 Hiestand 191 Söhne 176 Töchter 158 Ehefrauen
108 Schwiegereltern 64 Töchterskinde
697 Summe

Aber diese nachkommen Linien nicht in der Summe inbegriffend (siehe unten):
Die Rheinhessen Linie (Deutschland)
Die Goshenhoppen-Perkiomen Linie (Amerika)
Die Perkiomen-Schuylkill Linie
Die Chickasalunga Linie
Die Conestoga-Susquehanna Linie
Die Codorus Linie
Die Cocalico-Conestoga Linie
Henry of Hempfield
Die Shenandoah Linie

Die Zwei Berggemeinden

Wappen Gemeinde Schönenberg (1702 aus Gem. Wädenswil d.h. Wädenwilerberg)

Wappen Gemeinde Hütten (1752 aus Gem. Richterswil d.h. Richterswilerberg)

1634 Verzeichnis Aller Seelen
uff dem Laubegg

Die Knäwis/Chneus Linie (ca.1600-Gegenwart)(Stammt von Egg)(verbreitete sich nach Esel und Seeli, Gemeinde Richterswil vor 1752)
Hans Conrad Hiestand (ca.1600-vor1637)
582 Hiestand 301 Söhne 182 Töchter 317 Ehefrauen
205 Schwiegereltern 193 Töchterskinder 25 Schwager
1322 Summe

Die Schafrain Linie (ca.1600-Gegenwart)
Conrad Hiestand (vor1565-vor1605)
475 Hiestand 249 Söhne 226 Töchter 255 Ehefrauen
159 Schwiegereltern 123 Töchterskinder
1012 Summe

Die Schönau Linie (1605-Gegenwart)(verbreitet sich nach Bellen Gemeinde Richterswil vor 1730 und Chülpen Gemeinde Schönenberg vor 1754)
Heinrich Hiestand (ca1550-post1605)
674 Hiestand 358 Söhne 316 Töchter 423 Ehefrauen
309 Schwiegereltern 536 Töchterskinder 230 Schwager
2172 Summe

Wappen Gemeinde Horgen
Jacob Hiestand (Wohnhaft mindestens 1547-1550)
Barbel Landis-Hiestand (Wohnhaft mindestens 1570-1576)
Barbel Rytter-Hiestand (Wohnhaft mindestens 1576-1579)
Verena Suter-Hiestand (Wohnhaft mindestens 1630-1640)
(aus Richterswil eingebürgert 1926) Wer?


Wappen Gemeinde Meilen
Elisabetha Haab-Hiestand (aus Richterswil 1612)
Hans Conrad Hiestand (?-+vor1640)(aus Richterswil vor 1632)
Elisabeth Lehmann-Hiestand (1743-?)(aus der Dächenwis Linie 1762)


Wappen Gemeinde Männedorf
Adelheidt Werlich-Hiestand (1581)
Anna Billeter-Hiestand (1603-1673)(1630-1673)
Barbara Baumann-Hiestand (ca 1616-?)(vor 1637-1640)


Wappen Gemeinde Stäfa
Verena Kölla-Hiestand (1721-?)(aus der Schönau Linie 1740)
Johannes Hiestand (1842-1866)(aus der Dürsenen Linie 1842)
Kaspar Hiestand (1834-1913)(aus der Chneus Linie 1867; eingebürgert 1874?)


Wappen Gemeinde Adlikon, Bezirk Andelfingen
Konrad Hiestand (1823-1875)(aus der Dürsenen Linie vor 1850)


Wappen Gemeinde Neerach, Bezirk Dielsdorf
Ulrich Hiestand (1850-?)(aus der Dürsenen Linie; eingebürgert vor 1900)


Wappen Gemeinde Dättlikon, Bezirk Winterthur
Konrad Hiestand (1852-1911)(aus der Dürsenen Linie 1876-1885 ab 1892 Seuzach Wappen


Wappen Gemeinde Opfikon
Hans Jakob Hiestand (1816-1859)(aus der Schafrain Linie 1847; eingebürgert 1876)


Wappen Gemeinde Thalwil, Bezirk Horgen
(aus Freienbach; eingebürgert 1954) Wer?
(aus Wädenswil; eingebürgert 1960) Wer?




Schwäbische Reichskreis Heiliges Römisches Reich
Landgrafschaft Klettgau (Grafen von Sulz)
Rafzer Feld (seit 1651 an Zürich)
Wappen Gemeinde Rafz
Andreas Hiestand (vor 1617-1697)(aus der Riedöschingen Linie; 1640-1648 zurück nach Riedöschingen)




Wappen Stadt Zürich

Heinrich Hiestand (1849-1893)(aus der Chneus Linie vor 1885)(aus Richterswil)
Heinrich Hiestand (1851-1921)(aus der Schönau Linie eingebürgert 1907)(aus Schönenberg)
Heinrich Hiestand (1872-1942)(aus der Schönau Linie eingebürgert 1910)(aus Schönenberg)
Johann Heinrich Hiestand (1864-1921)(aus der Schönau Linie eingebürgert 1915)(aus Richterswil)
Friedrich Hiestand (1881-1929)(aus der Schönau Linie eingebürgert 1920)(aus Richterswil)
Hans Hiestand (1904-?)(aus der Dächenwies Linie eingebürgert 1922)(aus Rüderswil, Kt BE)
Ernst Hiestand (1906-?)(aus der Dächenwies Linie eingebürgert 1922)(aus Rüderswil, Kt BE)
eingebürgert 1932, 1939, 1948, 1954, 1957, 1959 (aus Richterswil) Wer?
eingebürgert 1944 (aus Schönenberg) Wer?


WappenQuartier Kratz, Niederdorf
Heinrich Hiestand (1798-1846)(aus der Schönau Linie vor 1825)(aus Hütten)

Wappen Gemeinde Enge wurde 1893 eingemeindet in Stadt Zürich
Hans Ulrich Hiestand (1806-1887)(aus der Schönau Linie 1835 eingebürgert siehe Aussersihl unten)


Wappen Gemeinde Unterstrass wurde 1893 eingemeindet in Stadt Zürich
Hans Jakob Hiestand (1774-1838)(aus der Weberrüti Linie 1835)


Wappen Gemeinde Oberstrass wurde 1893 eingemeindet in Stadt Zürich
Hans Jakob Hiestand (1837-1892)(aus der Schönau Linie; eingebürgert vor 1864)(aus Enge)
Hans Heinrich Hiestand (1813-1881)(aus der Schönau Linie 1843; eingebürgert vor 1892)(aus Hütten)


Wappen Gemeinde Riesbach wurde 1893 eingemeindet in Stadt Zürich
Arnold Hiestand (1813-?)(aus der Chneus Linie 1847; eingebürgert 1877)(aus Richterswil)(Buffelhorn Wappen 1857 Wädenswil)


Wappen Gemeinde Wollishofen wurde 1893 eingemeindet in Stadt Zürich
Hans Heinrich Hiestand (1814-?)(aus der Chneus Linie 1847; eingebürgert 1878)(aus Richterswil)


Wappen Gemeinde Schwamendingen wurde 1934 eingemeindet in Stadt Zürich
Hans Heirich Hiestand (1835-?)(aus der Chneus Linie 1864; eingebürgert ?)


Wappen Gemeinde Aussersihl 1893 eingemeindet in Stadt Zürich
Hans Ulrich Hiestand (1806-1887)(aus der Schönau Linie vor 1835 eingebürgert vor 1864)(aus Hütten)
Hans Rudolf Hiestand (1853-?)(aus der Chneus Linie eingebürgert 1899)(aus Richterswil)


Wappen Gemeinde Hirslanden 1893 eingemeindet in Stadt Zürich
Hans Jakob Hiestand (1821-1891)(aus der Chneus Linie eingebürgert vor 1875)(aus Richterswil)
Pfr. Jakob Gottfried Hiestand (1823-1890)(aus der Chneus Linie eingebürgert 1899)(aus Richterswil)


Wappen Gemeinde Höngg wurde 1934 eingemeindet in Stadt Zürich
Rudolf Hiestand (1874-1930)(aus der Oberösterreich Linie; vor 1904 eingebürgert 1920)(aus Richterswil)



Zürcher Oberland

Wappen Gemeinde Pfäffikon
Hans Heinrich Hiestand (1842-1917)(aus der Haslen Linie 1873; eingebürgert 1923)


Wappen Gemeinde Gossau, Bezirk Hinwil
Heinrich Hiestand (1818-?)(aus der Schafrain Linie 1853; eingebürgert ?)


Wappen Gemeinde Grüningen
Johannes Hiestand (1837-1913)(aus der Chneus Linie eingebürgert vor 1874?)


Wappen Gemeinde Uster
Josef Fridolin Hiestand (1838-1897)(aus der Bächerwisli Linie vor 1863; eingebürgert 1875)


Wappen Gemeinde Wetzikon
Anton Hiestand (1895-?)(aus der Bächerwisli Linie vor 1932-Gegenwart)



Wappen SCHWYZ (geschichtliche Übersicht) (Röm-Kath.)
1291

WappenDie Vogtei Höfe, Kloster Einsiedeln (geschichtliche Übersicht)
1798 Tellgau, Helvetische Republik
1798 Distrikt Rapperswil, Kanton Linth, Helvetische Republik
1801-1803 Kanton Schwyz, Helvetische Republik
1803 Bezirk Pfäffikon, Kanton Schwyz
1831–1833 Bezirk Pfäffikon, Kanton Ausserschwyz
1848 Bezirk Höfe, Kanton Schwyz

WappenHinter- oder Unterhof: Gemeinde Wollerau
Wollerau Zehnte, Herrschaft Wädenswil
(Die Erlenallmend Genossame (Allmendkorporation Richterswil-Wollerau): 1531-Gegenwart)
Claus Hiestand 1425 uff Mos und Erlen
Ruedi Hiestand ca 1495-1502 Lölismühli (Neumühle)
Klein Hans Hiestand 1581
Barthalomä Hiestand (aus Pfäffikon 1599)
Familie Hiestand (aus Pfäffikon 1785)

WappenGemeinde Freienbach
Wappen: Gespalten, rechts in Gold drei rote Löwen, links in Rot zwei schwarze RabenVorder- oder Oberhof: Pfäffikon
(Die Pfäffikon Genossame (Korporation Pfäffikon): ab 1593-Gegenwart)(geschichtliche Übersicht)

Die Bächerwisli Linie (ca.1600-Gegenwart)
Johannes Hiestand (ca1580-?)
549 Hiestand 279 Söhne 270 Töchter 244 Ehefrauen
60 Schwiegereltern 11 Töchterskinder
864 Summe

Die Sigriste Linie (ca.1600-Gegenwart)
Adam Hiestand (ca.1600-?)
249 Hiestand 139 Söhne 110 Töchter 99 Ehefrauen
21 Schwiegereltern 3 Töchterskinder
372 Summe

WappenKANTON LUZERN (geschichtliche Übersicht) (Röm-Kath.)
1332

WappenDas Stift Beromünster
Die Flecken Linie (ist vor 1617 eingebürgert-ca.1800 erlöscht)
Heinrich Hiestand (ca.1590-1639)
39 Hiestand 19 Söhne 20 Töchter 17 Ehefrauen
2 Schwiegereltern 6 Töchterskinder
64 Summe


Wappen Gemeinde Eich (eingebürgert 1901) Wer? Woher?


WappenKANTON GLARUS
1352

Wappen Gemeinde Mitlödi
Hans Jakob Hiestand (1824-1868)(aus der Dürsenen Linie; Sesshaft 1853-?)

Wappen Glarus
Edwin Oskar Hiestand (1881-1958)(aus der Schafrain Linie; 1908 eingebürgert 1938)(aus Hütten)


WappenKANTON ZUG
1352

WappenAegeri (Oberägeri)
Andress Hiestand 1609
Beat Hiestand (1589-1654)

Wappen Zug
Hans Rudolf Hiestand (aus dem Zürichbiet; mindestens 1686-1689)
Anton Hiestand (1890-1968)(aus der Sigriste Linie; 1913-Gegenwart)

WappenKANTON SANKT GALLEN
1803

Wappen Gemeinde Rieden
(eingebürgert 1947) Wer?(Hiestand-Krügel?) Woher?

WappenKANTON BERN
1352

Wappen Bern
Johannes Hiestand (1816-1896) (aus der Chneus Linie 1844 Sesshaft in Bern)


Wappen Gemeinde Huttwil
Heinrich Hiestand (1863-?)(aus der Dächenwies Linie; eingebürgert 1909)


Wappen Gemeinde Rüderswil
Heinrich Hiestand (1863-?)(aus der Dächenwies Linie; eingebürgert 1920)


Wappen Gemeinde Adelboden
Jakob Hiestand (woher? 1929 besitzer Hotel Bristol-Oberland)



WappenKANTON BASEL STADT
1501

Gottfried Hiestand (1854-1911)(aus der Schönau Linie vor 1887)
Maria Krucker-Hiestand (1910-)(aus der Oberlinzgau Linie)
Hans Hiestand (1901-)(aus der Chneus Linie; 1955)
Dr. med. Werner Hiestand (1951-)(aus Glarus?)


WappenKANTON BASEL LANDSCHAFT
1501

Wappen Gemeinde Binningen
Armin Albert Hiestand (1921-)(aus der Schafrain Linie)

Wappen Arlesheim
Albert Josef Hiestand (1929-)(aus der Bächerwisli Linie)

Wappen Gemeinde Münchenstein
Friedrich Hiestand (1938-2005)(aus Pfäffikon, SZ?)


Wappen Gemeinde Liestal
Alfred (Fredy) Hiestand (1935-2008)(aus Freienebach)


Wappen Gemeinde Allschwil
Peter Christian Hiestand (1945-)(aus der Oberösterreich Linie)



Suisse Romande (Welschland)
WappenKANTON GENF (Canton Genéve)
1815

Wappen Genéve
Francois Gustave Alfred Hiestand (1837-1893)(aus der Schönau Linie; nach 1877 aus Paris erlöscht)

Wappen Gemeinde Vernier
Heinrich Hiestand (1857-?)(aus der Knäwis Linie; eingebürgert 1917-Gegenwart)

Wappen Gemeinde Carouge
Julius (Jules) Hiestand (1911-2005)(aus der Sigriste Linie; nach 1942-Gegenwart)


SCHWEIZER HIESTANDS NOCH OHNE VERBINDUNG

Gemeinden Bäretswil, Bubikon, Hinwil, Hittnau, Seegräben, Wald, Brütten, Turbenthal, u.s.w.
zurück zum Beginn


II.TEIL DEUTSCHLAND


Fahne

Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation


Wappen

bis 1806
Fahne

Deutscher Bund


Wappen
1815–1866
Fahne

Deutsches Kaiserreich


Wappen
1871–1918
Fahne

Weimarer Republik


Wappen

1919–1933
Fahne

Deutsches Reich


Wappen
1933–1945

Fahne

Bundesrepublik Deutschland


Wappen


Wappen BADEN-WÜRTTEMBERG (geschichtliche Übersicht)

Schwäbische Reichskreis Heiliges Römisches Reich

FÜRSTSTIFT KEMPTEN

Wappen
1213 – 1802


Das Ostallgäu

Obergünzburg
Wappen

Fürstäbtliche Vogtei und Pflege Liebenthann
Jorg Hiestand, Senn, von Zürich; 1559 bei Simprecht von Freyberg zu Owelfingen


RITTERSCHAFTKANTON HEGAU-ALLGAÜ-BODENSEE

Wappen

Herrschaft Aulfingen
Wappen Aulfingen: In Blau eine goldene Adlerklaue, besteckt mit zwei oben verbundenen goldenen Lilienstäben
Wappen     Wappen Wappen
von Almishofen von Freyberg von Wesenberg

1488 Heinrich Sigmund von Heudorf zu Owelfingen
1499 Hans von Hoedorff zu Owelffingen
1506 Junker Burckhart von Regkembach zu Owelfingen
15?? Graf Friedrich zu Fürstenberg
1518 Philipp von Almenshofen zu Immendingen [Die Familie mit Philipp von Almishofen 1531 ausstarb]
vor 1538 (16.–18. Jahrhundert) Reichsritter Freiherren von Freyberg zu Aulfingen und Wellendingen
vor 1740 Freiherren von Wesenberg
1776 Fürstentum Fürstenberg
Die Aulfingen Linie (1583-Gegenwart)(verbreitete sich nach Kirchen, Immendingen, Behla, Donaueschingen)
Georg (Jorg) Hiestand (vor 1540-nach 1583))(aus Zürich über Liebenthann; vor 1583)
200 Hiestand 110 Söhne 90 Töchter 83 Ehefrauen
55 Schwiegereltern 61 Töchterskinder 6 Schwager
405 Summe

Landgrafschaft Klettgau
Wappen
1410-1698 (Grafen von Sulz)

Rafzer Feld (seit 1651 an Zürich)
Wappen Gemeinde Rafz
Andreas Hiestand (vor 1617-1697)(aus der Riedöschingen Linie; 1640-1648 zurück nach Riedöschingen)



LANDGRAFSCHAFT FÜRSTENBERG

Wappen

ab 1716 Fürstentum Fürstenberg
1806–1918 Großherzogtum Baden
1918-1933 Republik Baden
1945–1952 Bundesland Südbaden
ab 1952 Bundesland Baden-Württemberg

Fahne
Wappen

Fahne
Wappen

Die (Landgrafschaft) Baar
11. Jahrh. wurden die Grafen von Sulz mit der Baar belehnt.
1283 belehnte Rudolf von Habsburg den Grafen Heinrich von Fürstenberg mit der Grafschaft Baar.

Aulfingen (1776 Obervogteiamt Möhringen, Amt Möhringen bis 1806, Amt Engen, ab 1973 Ortsteile Stadt Geisingen, Landkreis Tuttlingen)
Wappen Aulfingen: In Blau eine goldene Adlerklaue, besteckt mit zwei oben verbundenen goldenen Lilienstäben Die Aulfingen Linie (1583-Gegenwart)(verbreitete sich nach Kirchen, Immendingen, Behla, Donaueschingen)
Georg (Jorg) Hiestand (vor 1540-nach 1583))(aus Zürich über Liebenthann; vor 1583)
200 Hiestand 110 Söhne 90 Töchter 83 Ehefrauen
55 Schwiegereltern 61 Töchterskinder 6 Schwager
405 Summe

Donaueschingen
Wappen
Jacob Hiestand (vor 1575-1628)(woher? vor 1595-1628)
Barbara Hiestand (vor 1585-1636)(aus Aulfingen; 1603)
Catharine Hiestand (vor 1595-?)(aus Zürich? 1615)

Riedöschingen
Wappen
Kloster zu Lindau
Ritter von Randegg
Herren von Blumberg
1537 Grafschaft von Fürstenberg
1745 Obervogteiamt Blumberg
Amt Blumberg
1806 Amt Hüfingen
1844 Amt Donaueschingen
1972 Ortsteile Stadt Blumberg, Schwarzwald-Baar-Kreis
Die Riedöschingen Linie (vor 1640-Gegenwart)(verbreitete sich nach Bad Dürrheim, Villingen-Schwenningen, Karlsruhe)
Andreas Hiestand (vor 1617-1697)
264 Hiestand 148 Söhne 116 Töchter 108 Ehefrauen
69 Schwiegereltern 107 Töchterskinder 3 Schwager
551 Summe

Ippingen (Amt Möhringen bis 1806, ab 1973 Gemeinde Immendingen, Landkreis Tuttlingen)
Wappen Die Ippingen Linie (1663-Gegenwart)(verbreitete sich nach Esslingen, Tuttlingen, Möhringen)
Jacob Hiestand (ca. 1638-1702)(auch JESTAND)
153 Hiestand 72 Söhne 81 Töchter 49 Ehefrauen
48 Jestand 23 Söhne 25 Töchter 20 Ehefrauen
34 Schwiegereltern 23 Töchterskinder 3 Schwager
235 Summe (50 mit zwei Arten Schreibweisen)

Döggingen (ab 1806 Amt Donaueschingen, jetzt Ortsteile Stadt Bräunlingen, Schwarzwald-Baar-Kreis)
Wappen Döggingen: In gespaltenem Schild vorne in Blau ein linksgewendeter, rot bezungter goldener Löwe, ein silbernes Beil mit rotem Stiel in den Pranken haltend, hinten in Gold ein blau bewehrter, rot bezungter roter Adler. Die Döggingen Linie (verbreitete sich nach Freiburg, Lörrach, Ottenheim, Schwarzenbach)
Conrad Hiestand (vor 1751-nach 1771)(Die Nachkommen schreiben sich JESTAND)
82 Jestand 48 Söhne 34 Töchter 7 Ehefrauen
?Schwiegereltern ? Töchterskinder ? Schwager
82 Summe

NOCH OHNE VERBINDUNG

Geisingen
Karl Hiestand (†1984)
Rietheim-Weilheim
Ernst Hiestand


Der Oberlinzgau
Grafschaft Heiligenberg
Wappen
1535 an Landgrafschaft Fürstenberg
ab 1664 Fürstentum Fürstenberg

Illwangen
Wappen Illwangen: In Silber eine blaue Sense mit schwarzem Stiel Die Oberlinzgau Linie (1652-Gegenwart)(verbreitete sich nach Glasshütten, Deggenhausen, Wintersulgen, Echbeck, Pfullendorf, u. d. Umgebung)
Benedict Hiestand (ca.1620-ca.1680)
382 Hiestand 212 Söhne 170 Töchter 156 Ehefrauen
81 Schwiegereltern 112 Töchterskinder 1 Schwager
732 Summe


NOCH OHNE VERBINDUNG

Leustetten , Amt Überlingen, Baden
Thomas Hiestand (1879-?)(Der Sattler von Echbeck wohnte in 1929 hier. Ist er der Vater von Ernst?
Ernst Hiestand (1915-1944)(Wohnahft 1939)

Immenstaad, Landkreis Bodensee, Baden
Heinrich Hiestand, Rosi und Gertrud
Erwin Hiestand und Conni


Reichstadt Rottweil
Wappen
1435-1802
Dunningen Feckenhausen Neufra
Wappen: In Rot, eine silberne Pflugschar Wappen Wappen

Michael Hiestand (1680-?)(aus der Riedöschingen Linie; 1704-)



NOCH OHNE VERBINDUNG
FLAGGE

VORDERÖSTERREICH


Wappen

1368-1815

(österreichisches Oberschwaben)
1815–1918 Amt Engen, Großherzogtum Baden
1918-1933 Republik Baden
1945–1952 Bundesland Südbaden
ab 1952 Landkreis Konstanz, Bundesland Baden-Württemberg

Der Hegau
Wappen Landgrafschaft Nellenburg
Engen
Wappen
Jacob Hiestand 1618
Maria Hiestand 1634

NB: Engen Taufen 1611-1719
S.27
9 Aug 1614 bap. Hainricus Grieninoer
Parochus in Wolrau+ prope Einsiedeln Georg German Gracht et
Appollinia Beckerin ex Mowenhan [d.h. Mauenheim*] Patrini Jacob
Maier ex Schindellegi et Barbara Egglerin in Vogelnest
[+ Pfarrei Wolerau, Kanton Schwyz:
Schindellegi u. Vogelnest heute in Gemeinde Schindllegi-Feusisberg,
Kanton Schwyz an der Grenze mit Gemeinden Richterswil u. Hütten,
Kanton Zürich, wo die Famile Hiestand stammt.
* Mauenheim gerhört zu Pfarrei Engen, Amt Hohenhewen]

Gefürstete Grafschaft Tengen
Wappen
Hans Ulrich Hiestand (aus der Riedöschingen Linie; 1680)
Sebastian Hiestand (aus der Riedöschingen Linie; 1684)
Johannes Hiestand (aus der Aulfingen Linie; 1686)

Singen
Eduard Hiestand (ca.1920-1995)(aus Wintersulgen? vor 1959) u. Maria
Erich Hiestand
Hubert Hiestand
Wilfred Hiestand

Gottmadingen
Martin Hiestand u. Hulda (vor 1963)
Horst Hiestand
Berta Hiestand

Mühlhausen-Ehingen
Manfred Hiestand u. Petra



Der Breisgau
Die Landgrafschaft Breisgau
Scherzingen, Gemeinde Pfaffenweiler bis 1811, bei Freiburg
Pfaffenweiler Scherzingen
Wappen       Wappen
Franz Hiestand (ca.1740- vor 1810)(aus Müngedt Müngedt?, Bistum Straßburg; 1777-nach 1852)

Heißt das:
Mongoutte, Sainte-Marie-aux-Mines, Ribeauvillé, Haute-Rhin, Alsace gleich Hof Bödele, Markirch, Rappoltsweiler, Oberbelsass (damals gab es Wiedertäufer aus Richterswil in der Gegend)
Mongé, Lapoutroie, Ribeauvillé, Haute-Rhin, Alsace gleich Schnierlach, Rappoltsweiler, Oberbelsass
Mündet oder Mundat gleich Immunitätsbezirk (immunitas)?
Mundat de Rouffach (Haut-Mundat) Composé des baillages de Rouffach, Soultz et d'Eguisheim in Haute-Rhin
Mundat Rufach (Ober-Mundat) gehörige Vogteien Rufach, Sulz, und Egisheim in Ober Elsass
Wissembourg Mundat: Mundat der Benediktinerabteil Weißenburg (Reichsabtei Weißenburg).
Das große Waldgebiet der Weißenburger Mundat: Oberer Mundat in der Pfalz und Unterer Mundat in Bas-Rhin (Haute Forêt du Mundat).


Freiburg im Breisgau, Großherzogtum Baden
Josef Hiestand, Kutscher (Wohnhaft 1907; wohl (1873-1912) aus der Ippingen Linie über Esslingen)
Adolf Hiestand, Wagenführer (Wohnhaft 1907-1937)

Sulzburg im Brühl, Breisgau, Baden-Württemberg
Ernst Hiestand (aus der Oberlinzgau Linie; vor 1990-Gegenwart)


Wappen Sandweier (bei Baden), Markgrafschaft Baden
Hans Friedrich Hiestand (ca.1700-1759)(zu Zülstein Zülstein?, Herzogtum Württemberg; 1728-1759 erlöscht)

es gibt Lützelstein, Zavelstein (nichts in KB), Gültstein (nichts in KB), Ideen?
oder aus württembergischen Elsässer Orte z.B.
Graftschaft Horburg
Herrschaft Reichenweier
Baldenheim
Grafschaft Mömpelgard

Wappen Pforzheim , 1918-1933 Republik Baden
Max Eduard Hiestand (1924-)


Fahne

WÜRTTEMBERG


Wappen

1495-1806 Herzogtum Württemberg
1806-1918 Königreich Württemberg
1918-1933 Freier Volksstaat Württemberg
1933-1945 Reichsgau Württemberg-Hohenzollern
1949-1952 Bundesland Württemberg-Baden
ab 1952 Bundesland Baden-Württemberg

Das Korn- oder Obere Gäu

Nebringen
Wappen Nebringen, Oberamt Herrenberg, Herzogtum Württemberg
Hans Ulrich Hiestand (vor 1655-vor 1723)(1680-1751 erlöscht)(Evangelisch)

Gärtringen
Wappen Gärtringen, Oberamt Herrenberg, Herzogtum Württemberg
Wilhelm Friedrich Hiestand (1685-1774)(1709-1822 erlöscht)(Evangelisch)

Das Allgäu
Isny im Allgäu
Wappen Berkheim, bei Haslach u. Biberach an der Rot und Isny, Oberamt Wangen
Jakob Hiestand (1846-1882)(Katholisch)(wohl aus der Oberlinzgau Linie; 1846-Gegenwart)


Das Oberschwaben
Fronhofen Amt Ravensburg
Wappen Fronreute: Von Rot und Gold mit Teilungen schräg gerautet.
Matthias Hiestand (1801-1879)(aus der Oberlinzgau Linie; 1824-nach 1925)

Bad Schussenried ab 1806 Oberamt Waldsee, jetzt Landkreis Biberach
Wappen
Franz Xaver Hiestand (1864-?)(aus der Oberlinzgau Linie; 1890-Gegenwart)

NOCH OHNE VERBINDUNG

Ulm an der Donau
Wappen
Matthias Hiestand (wohnhaft 1903)
Adolf Johann Hiestand (1877-nach 1941)

Bad Schussenried, Kreis Biberach, Württemberg
Norbert Hiestand
Lutz Hiestand
Franz Hiestand
Walter Hiestand
Bruno Hiestand
Günter Hiestand

Garnison Ludwigsburg, Württemberg
Dragoner Karl Hiestand (gef. 1914 Lafrimbolle, Frankreich)

Gmünd, Jagstkreis (1818-1924), Oberamt Gmünd (bis 1934) Württemberg (entweder aus der Oberlinzgau oder Aulfingen Linien)
Andreas Hiestand, Altmetallhändler, vor 1922-nach 1929

Einwohner der Garnison Ellwangen, Landkreis Aalen,Württemberg
Alfred Hiestand (geb. 1908 Nürnberg gef. 1942 Rußland)

Vogt, Kreis Ravensburg, Württemberg
Udo Hiestand



Fahne FÜRSTENTUM HOHENZOLLERN-SIGMARINGEN
Wappen

1623-1849
1850-1918 Königreich Preußen
1918-1933 Freier Volksstaat Württemberg
1933-1945 Reichsgau Württemberg-Hohenzollern
1949-1952 Bundesland Württemberg-Hohenzollern
ab 1952 Bundesland Baden-Württemberg

Empfingen
Wappen
Joseph Hiestand (1638-?)(aus der Dächenwis Linie vor 1671)


Tafertsweiler
Wappen
Johannes Michael Hiestand (1729-1778)(aus der Oberlinzgau Linie 1756-1828 erlöscht?)



Wappen RHEINLAND PFALZ (geschichtliche Übersicht)


Die KURPFALZ

(geschichtliche Übersicht)

Wappen

1777-1797 Amt Alzey, Kurpfalz-Bayern
Wappen
Fahne
1792-1815 Ibersheim-Hamm, Canton de Bechtheim, Arrondissement Mayence (Mainz), Département du Mont Tonnerre (Donnersberg), Palatinat du Rhin, République / Empire française


Fahne
1815-1919 Kreis Worms, Provinz Rheinhessen, Großherzogtum Hessen
Wappen

1919-1945 Volksstaat Hessen
ab 1946 Bundesland Rheinland-Pfalz

Das Rheinhessen
Kurfürstlicher Hofkammeral Hof
Ibersheim am Rhein
(genannt Ibersheimer Hof und Wiedertäufer Hof) Eingemeindung zur Stadt Worms 1969
Wappen

Urspünglich alle sogenannten Schweizer Brüder oder Wiedertäufer; heutzutage Freie Kirche oder Taufgesinnte, d.h. Mennoniten.

Kleinann „Chli Anna“ Hiestand (1635-?)(aus der Haslen Linie zw. 1656-1661 wohl über Jebsheim bei Colmar, Oberelsaß)
Conrad Hiestand (1639-vor 1738)(aus der Haslen Linie zw. 1656-1661 wohl über Jebsheim bei Colmar, Oberelsaß Erbbeständer 1683)
Hans Heinrich Hiestand (1643-vor 1738)(aus der Haslen Line wohl über Mackenheim Oberelsaß zw.1661-1665)(Erbbeständer)
Hans Jacob Hiestand (1648-?)(aus der Haslen Line ca. 1661)

Küngold Hiestand-Reiff-Stauffer (1658-?)(aus der Haslen Linie; 1679)
Caspar Hiestand (1659-?)(aus der Haslen Linie; 1679)

Die am Thor Linie (verbreitete sich nach Friesenheim (1717-1732), Heppenheim an der Wiese (1740-1759) und Harxheim an der Pfrimm 1812-1842)
Johannes Hiestand (geb. vor 1685- gest. zw. 1740-43)(Erbbeständer des 20/24 Teils; 1738-1945 erlöscht)
55 Hiestand 29 Söhne 26 Töchter 27 Ehefrauen
33 Schwiegereltern 40 Töchterskinder 5 Schwager
160 Summe
(Amerikanische Nachkommen sind nicht in der Summe inbegriffen)

Die am Schloß Linie (verbreitete sich nach Hamm, Eich, Guntersblum, u. Uelversheim)
Jakob Hiestand (vor 1685-1756 in Amerika)(Erbbeständer des 10/24 Teils; 1738-Gegenwart)
51 Hiestand 23 Söhne 28 Töchter 24 Ehefrauen
33 Schwiegereltern 31 Töchterskinder 5 Schwager
144 Summe
(Amerikanische Nachkommen sind nicht in der Summe inbegriffen)


Fahne
Großherzogtum Hessen
Wappen
1815-1919

Worms, Provinz Rheinhessen
Wappen Heinrich Hiestand (1825-1893)(aus der Schönau Linie über Paris; 1871-75 zurück in die Schweiz)


Die Rheinpfalz

Wappen

Fahne


Fahne Wappen

1410-1792 Herzogtum Pfalz-Zweibrücken.
1792-1815 selbständigen Commune, Arrondissement de Deux Ponts (Zweibrücken), Département du Mont Tonnerre (Donnersberg), Palatinat du Rhin, République / Empire française
1815-1918 Kanton Annweiler, Bezirksamt Bergzabern, Königreich Bayern
1918-1945 Freistaat Bayern
ab 1946 Bundesland Rheinland-Pfalz

Fürstentum Löwenstein-Wertheim

Wappen

Herrschaft Scharfeneck (St. Johann und Albersweiler Dernbach, Ramberg, Bindersbach)
Wappen Scharfeneck, in Rot ein silberner Löwe, gekrönt
Albersweiler (Der nördliche Teil des Dorfes mit dem heutigen Ortsteil St. Johann)(katholisch)
Wappen Die Albersweiler Linie (d.h. Busenberg, Schindhard, Dahn, usw.)
Sebastian Hiestand (1687-?)(aus der Riedöschingen Linie; vor 1708-nach 1814 erlöscht? siehe Sélestat / Schlettstadt)
Anna Maria Hiestand (1683-?)(aus der Riedöschingen Linie; vor 1718)



1680-1797 Elsässischen Zehnstädtebund, Basse-Rhin, Alsace, Königreich Frankreich
1794-1815 canton de Landau, arrondissement de Wissembourg, Département du Bas-Rhin, Alsace, République / Empire française
1815-1918 Kanton Landau, Königreich Bayern
1918-1945 Freistaat Bayern
ab 1946 Bundesland Rheinland-Pfalz

Fahne
Wappen
Wappen


Fahne Wappen

Landau in der Pfalz
Wappen Die Landau in der Pfalz Linien (d.h. Queichheim, Mörlheim, Arzheim, Edesheim, Ramberg)
Joseph Hiestand (1675-?)(aus der Riedöschingen Linie; vor 1711-1774 erlöscht?)
Johannes Georg Hiestand (ca.1717-1788) (aus der Aulfingen Linie; vor 1755-Gegenwart)

NOCH OHNE VERBINDUNG

Fahne

Grafschaft Leiningen-Dagsburg-Hardenburg


Wappen
1681 unter die Hoheit Frankreichs
1725 Sitz nach Dürkheim verlegte
1779 Fürstentum Leiningen
1801 gingen ihre linksrheinischen Güter an Frankreich

Wappen Hardenburg bei Bad Dürkheim und Erpolzheim (Reformierte)
Johannes Adam Hiestand (ca.1700-?)


WappenHESSEN


Fahne

HERZOGTUM NASSAU


Wappen
1816-1866

Fahne Provinz Hessen-Nassau, Königreich Preußen

Wappen
1868-1918

Der Taunus

Eschborn, Amt Höchst
Wappen
Christian Hiestand (1789-1860)(aus der Rheinhessen Linie; 1817-1882 erlöscht)(Mennonit)

Frankfurt am Main
Wappen
Josef Hiestand (1846-1921)(aus der Oberlinzgau Linie; vor 1903-Gegenwart)(katholisch)


Fahne

KÖNIGREICH PREUßEN


Wappen

Wappen
Provinz Pommern
Hinterpommern

Treptow an der Rega (heute Trzebiatów, Polen)
Wappen
Georg Adam Hiestand (1724- vor 1782)(aus der Korngäu Linie; 1742-1752)(evangelisch)

Massow (Heute Maszewo, Polen)
Wappen
1648 Naugard-Daber-Dewitzscher Kreis, Mark Brandenburg
1818 Kreis Naugard, Regierungsbezirk Stettin, Provinz Pommern
1945 Maszewo, Kreis Goleniów Woiwodschaft Westpommern, Polen
1945 Maszewo, powiecie goleniowskim, Województwo zachodniopomorskim, Rzeczpospolita Polska
Georg Adam Hiestand (1724- vor 1782)(aus der Korngäu Linie; 1752- nach 1782)(evangelisch)



NOCH OHNE VERBINDUNG

Berlin
Wappen
Dahlem
Wappen
1804-1838 Dorf Dahlem (gehörte Carl Friedrich von Beyme)
1841-1901 Königliche Domäne Dahlem
1920 Gutsbezirk Berlin-Dahlem, Ortsteil, Bezirk Zehlendorf, Groß-Berlin
2001 Ortsteil, Bezirk Steglitz-Zehlendorf, Berlin
Johann Friedrich Wilhelm Hiestand (ca.1785-1825)(vor 1820-25)(evangelisch)

Luisenstadt
Wappen
August Hiestand (1811-1839)(evangelisch)(Kämmerer in Zehdenick, Kreis Templin, Provinz Brandenburg)

Großstadt Charlottenburg
Wappen
ab 1920 Charlottenburg Stadtteil Groß-Berlin
E. Hiestand, Materialist (wohnhaft 1844)
Johann Hiestand (1917-1940)

Spandau
Wappen
Bernhard Hiestand (Wohnhaft 1933, Dreher)

Günter Hiestand (aus Bad Schussenried? Wohnhaft mindestens 1981-2005)


SCHLESWIG-HOLSTEIN


Wappen

Friedrichstadt „Stadt der Toleranz“
Wappen (Mennoniten)
Hans Jacob Hiestand (1648-?)(aus der Rheinhessen Linie; 1693-1698 zurück in die Kurpfalz)
Hans Heinrich Hiestand (nach 1665-?)(aus der Rheinhessen Linie; 1693-1698 zurück in die Kurpfalz)
Heinrich Hiestand (nach 1665-?)(aus der Rheinhessen Linie; 1693-1698 zurück in die Kurpfalz)

Kiel
Wappen
Hans Hiestand (1906-1960)(aus der Schönau Linie; vor 1939-zurück in die Schweiz?)

NOCH OHNE VERBINDUNG

Flensburg
H. Hiestand, Elektr. Installationen vor 1903


Fahne
FREIE HANSESTADT BREMEN
Wappen
Johann Friedrich Hiestand (1850-?)(aus der Landau in der Pfalz Linie; 1872-73 als Matrose)


Fahne
FREIE STADT DANZIG
Wappen
1920-1939
Sperlingsdorf, Landkreis Danziger Niederung
Heinrich Otto Hiestand (1904-?)(aus der Sigriste Linie; vor 1931-1932 zurück in die Schweiz)


NORDRHEIN-WESTFALEN


Wappen

Köln
Wappen Josef Hiestand (1925-?)(aus der Oberlinzgau Linie; 1955-Gegenwart)

Düsseldorf
Wappen Prof. Dr. Rudolf Hiestand (1933-)(aus der Schönau Linie; 1972-Gegenwart)


NIEDERSACHSEN


Wappen

Osnabrück
Wappen Norbert Hiestand (aus der Landau in der Pfalz Linie; Gegenwart)


FREISTAAT BAYERN


Wappen

München
Friedrich (Fritz) Hiestand (1886-1943)(aus der Oberlinzgau Linie; vor 1902- in die USA)

Diesenhofen
Eugen Johann Hiestand (1903-1945)(aus der Ippingen Linie über Esslingen u. Freiburg; vor 1931)

Grasbrunn
Martin Robert Hiestand (1944-2005)(aus der Oberösterreich Linie; vor 1976-Gegenwart)

Bamberg
Isidor Hiestand (1856-1924)(aus der Oberlinzgau Linie; erlöscht)

Wasserburg am Inn
Martin Hiestand (1957-)(aus der Allgäu Linie)

Dorfbach
Jakob Hiestand (1846-1882)(aus der Allgäu Linie)

Regenstauf/Regensburg
Anton Hiestand (1887-1962)(aus der Taunus Linie; vor 1943-Gegenwart)

Kaufering
Josef Hiestand (1940-)(aus der Taunus Linie; vor 1981)

Rosenheim
Karl Hiestand (1939-)(aus der Taunus Linie; ?-Gegenwart)

NOCH OHNE VERBINDUNG

Nürnberg
Alfred Hiestand (1908-1942)

Reit im Winkl
Karl-Heinz Hiestand (vor 1997)

München-Schwanthalerhöhe-Laim
Michael Hiestand, Umweltberater (Landshut?)



AUF DEM FELDE DER EHRE



Johannes 15:13 »Grössere Liebe hat niemand als die, dass einer sein Leben hingibt für seine Freunde «


Bitte, helfen Sie mit! Wer weiß etwas über diese Hiestands?
Wer ist ihnen verwandt?
Wozu gehören sie im unseren Stammbaum?

ist schon im stammbaum eingeordnet? Geburtsort Geburtsdatum Dienstgrad Vorname Nachname Todes-/Vermisstendatum Lage Todesort Friedhof
noch nicht Lölismühli
Herrschaft Wädenswil
Wann? Reislaufer Ruedi Hiestand 12.11.1495/1500? gefallen Novara?
Mailänder Feldzüge, Italien
noch nicht Freienbach, Vogtei Höfe, Schwyz Wann? Wie? Franz Hiestand 22.7.1712 gefallen Bellen u. Sternenschanzen, Landvogtei Wädenswil, Zürich
noch nicht Freienbach, Vogtei Höfe, Schwyz Wann? Wie? Johann Melchior Hiestand 22.7.1712 gefallen Bellen u. Sternenschanzen, Landvogtei Wädenswil, Zürich
Ja Ippingen, Amt Möhringen,
Fsst Fürstenberg
Soldat Joseph Hiestand 22.10.1734 an einer Krankheit Friolzheim, Herzogtum Württemberg Friolzheim, Herzogtum Württemberg
Ja Beromünster, Amt Sursee, Luzern 11.8.1703 Soldat aux Garde Suisse Othmar Hiestand 4.11.1744 ? Paris Argenteuil, Val d'Oise, France
Ja Riedöschingen, Amt Blumberg,
Fsst Fürstenberg
?.9.1786 Soldat Lorenz Hiestand 18.6.1815 vermißt Pachthof La Haye Sainte
Waterloo, Belgien
noch nicht Wo? Wann? Dragoner Karl Hiestand 12.12.1914 gefallen Wo? Lafrimbolle, Moselle, Lorraine, Frankreich
oui Reuilly, Indre, France 12.2.1866 Chef d'escadron d'artillerie Frédéric Albert Hiestand 2.10.1915 tué à l'ennemi (gefallen) bois Raquette, Saint Hilaire le Grand, Marne, France Monument aux Morts, La Guerche-de-Bretagne, Ille-et-Vilaine, Haute-Bretagne
noch nicht Wo? Wann? Gefreiter Andreas Hiestand 11.11.1916 gefallen Wo? Cambrai, Nord, Nord-Pas de Calais, Frankreich
noch nicht Wann? Wo? Wie? Anton Jestand 2.11.1918 gefallen Wo? Karlsruhe-Ehrenfriedhof
Ja Echbeck Wann? Wie? Johann Hiestand ?.?.1939 gefallen Wo? Wo?
noch nicht Berlin-Charlottenburg 20.9.1917 Pionier Johann Hiestand 19.5.1940 gefallen Catillon, Nord, Nord-Pas de Calais, Frankreich Bourdon, Somme, Picardie, Frankreich
noch nicht Wo? Wann? Luftwaffe Feldwebel Hans Hiestand 11.4.1941 vermißt Ärmelkanal HE-111 P-2 Kampfgeschwader 55 „Greif“ 7. Staffel, III. Gruppe, Weiß
noch nicht Wo? 26.10.1921 Wie? Wilhelm Jestand 10.03.1942 vermißt Wo? Denkmal
Hä:usern, Kreis Waldshut, Baden-Württemberg
noch nicht Nürnberg 2.1.1908 Oberleutnant Alfred Hiestand 22.5.1942 gefallen Pawlowo, Rußland, UdSSR Wo?
Ja Arzheim 1.4.1921 Wie? Werner Georg Hiestand 22.11.1942 gefallen Rußland, UdSSR Denkmal
Ebringen, Kreis Konstanz, Baden-Württemberg
noch nicht Wo? 15.7.1921 Wie? Robert Hiestand 1.1.1943 vermißt Stalingrad, Rußland, UdSSR
Ja Landau in der Pfalz 31.7.1922 Wie? Robert Alexander Hiestand 1.1.1943
13.12.1945
vermißt
gefallen
Woronesh/Gremjatshje, Rußland,UdSSR
Ja Pfullendorf 1.9.1914 OT-Meister (Gefreiter) Roman Hiestand 1.9.1943 vermißt Rußland, UdSSR
noch nicht Leustetten 09.08.1915 Unteroffizier Ernst Hiestand 01.08.1944 vermißt Konski, Galizien, Polen
noch nicht Wo? 14.2.1902 Obergefreiter Willi Hiestand 3.8.1944 gefallen Wo? Futa-Pass, Italien
Ja Arzheim 31.12.1907 Oberleutnant Friedrich Ernst Hiestand 6.6.1944 gefallen Normandie, Frankreich Wo?
noch nicht Wo? 11.2.1928 Luftwaffehelfer Werner Jestand 30.11.1944 gefallen Wo? Schwanau-Ottenheim, Deutschland
Ja Freiburg 27.12.1903 Wie? Eugen Johann Hiestand 24.9.1945 gefallen in Kriegsgefangenschaft Stalino, Ukrain, UdSSR Denkmal
Oberhaching, Kreis München, Bayern
Ja Echbeck 14.05.1922 Obergefreiter Rudolf Thomas Hiestand 01.02.1946 gefallen in Kriegsgefangenschaft Lager Albertyn Nr. 281 bei Slonim, Belarus, UdSSR Wo?
Ja Wintersulgen Wann? Wie? Leo Hiestand Wann? gefallen Rußland Wo?


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III. TEIL AMERIKA


FLAG

Britisch Nordamerika (Königreich Großbritannien)


Wappen
FLAG

Vereinigten Staaten von Amerika


Wappen
1776

E PLURIBUS UNUM

DIE KOLONIAL NIEDERLASSUNG (geschichtliche Übersicht d. Schweizer u. Deutscher Einwanderungen)

PROVINZ PENNSYLVANIEN
1681-1776 (William Penn Eigentümer)
Wappen
1787 Bundesstaat Pennsylvanien
(geschichtl. Übersicht d. Grundung u. Mennonit Niederlassung)

Die Töchter
Kinget Reif-Hiestand (1710-ca.1800)
Kinget Stauffer-Hiestand
Küngold Hiestand (1658-?)
Barbara Bär-Hiestand (vor 1721)
Barbara Summi-Hiestand
Barbara Hiestand (ca1700-?)
Elizabeth Schwartz-Hiestand (1727)
Elisabetha Hiestand (1698-1727)
Elizabeth Neukommet-Hiestand
Elisabetha Hiestand (?-1788)
Anna Strickler-Hiestand (1737)
Fronica Gutt-Hiestand (1727-ca.1800)
Veronica Hiestand (ca.1710-?)
Mary Forrer-Hiestand
Mary Myer-Hiestand
Maria Hiestand (ca.1720-?)

1682 Hanover Township, Philadelphia County
1784 Upper Hanover Township, Montgomery County
Die Goshenhoppen-Perkiomen Linie (aus der Rheinhessen Linie; vor 1726-Gegenwart)(Mennonit)
Abraham Hiestand (1677-1754)
128 HIESTAND 50 Söhne 78 Töchter 66 Ehefrauen
52 Schwiegereltern 109 Töchterskinder 43 Schwager
398 Summe
zw. 1734-1800 verbreitete sich hauptsächlich nach:
Bucks County, Pennsylvanien
Lehigh County, Pennsylvanien
Berks County, Pennsylvanien
Somerset County, Pennsylvanien

1682 Milford Township, Bucks County
1752 Upper Milford Township, Northampton County
1812 Upper Milford Township, Lehigh County
Die Perkiomen-Schuylkill Linie (aus der Rheinhessen Linie; 1731-Gegenwart)(Mennonit, Tunker, Methodisten)
Johann Hiestand (1711-1788)
324 HIESTAND 161 Söhne 163 Töchter 191 Ehefrauen
225 HISTAND 104 Söhne 121 Töchter 99 Ehefrauen
2 HEISTON 2 Söhne 2 Ehefrauen
3 HIESTON 2 Söhne 1 Töchter 1 Ehefrauen
75 HEASTAND 37 Söhne 38 Töchter 55 Ehefrauen
107 HEESTAND 52 Söhne 55 Töchter 58 Ehefrauen
52 HEASTAN 30 Söhne 22 Töchter 28 Ehefrauen
167 HEASTON 90 Söhne 77 Töchter 97 Ehefrauen
955 (50 mit zwei Arten von Schreibweisen) 905 Alle Schreibweisen 439 Söhne 466 Töchter 531 Ehefrauen
206 Schwiegereltern 512 Töchterskinder 259 Schwager
2413 Summe
zw. 1783-1857 verbreitete sich hauptsächlich nach:
Bucks County, Pennsylvanien
Montgomery County, Pennsylvanien
Chester County, Pennsylvanien
Berks County, Pennsylvanien
Huntingdon County, Pennsylvanien
Somerset County, Pennsylvanien
Columbiana County, Ohio
Harrison County, Ohio
Doniphan County, Kansas
Richardson County, Nebraska
Haldimand County Ontario, Kanada
Waterloo County, Ontario, Kanada

1682 Conestoga, Chester County
1729 Hempfield Township, Lancaster County
1818 East Hempfield Township, Lancaster County
Die Chickasalunga Linie (aus der Rheinhessen Linie; 1727-Gegenwart)(Mennonit u. Episkopalianer)
Jacob Hiestand (vor 1711-1772)
405 HIESTAND 206 Söhne 199 Töchter 254 Ehefrauen
216 HEISTAND 109 Söhne 107 Töchter 130 Ehefrauen
621 (12 mit zwei Arten von Schreibweisen) 609 Alle Schreibweisen 304 Söhne 305 Töchter 384 Ehefrauen
261 Schwiegereltern 400 Töchterskinder 173 Schwager
1827 Summe
zw. 1792-1875 verbreitete sich hauptsächlich nach:
York County, Pennsylvanien
Philadelphia County, Pennsylvanien
Berks County, Pennsylvanien
Eire Co, New York
San Francsico County, Kalifornien
Clark County, Ohio

1682 Conestoga, Chester County
1729 Hempfield Township, Lancaster County
1759 Manor Township, Lancaster County
Die Conestoga-Susquehanna Linie (aus der Rheinhessen Linie; 1727-Gegenwart)(urspünglich Mennoniten, Tunker u. Presbyterianer)
Johannes Hiestand (vor 1711-1784)
363 HIESTAND 202 Söhne 161 Töchter 240 Ehefrauen
76 HEISTAND 42 Söhne 34 Töchter 55 Ehefrauen
439 (6 mit zwei Arten von Schreibweisen) 433 Alle Schreibweisen 236 Söhne 197 Töchter 295 Ehefrauen
188 Schwiegereltern 361 Töchterskinder 131 Schwager
1408 Summe
zw. 1805-1887 verbreitete sich hauptsächlich nach:
Montgomery County, Ohio
Preble County, Ohio
Darke County, Ohio
Van Wert County, Ohio
Waterloo County, Ontario, Kanada
Shelby County, Indiana
Dane County, Wisconsin
Winnebago County, Illinois
Crawford County, Illinois
Washington County, Maryland
Ogle County, Illinois
Stephenson County, Illinois

1682 Chester County
1729 Hellem Township, Lancaster County
1749 Spring Garden, Township, York County
Die Codorus Linie (aus der Rheinhessen Linie; vor 1741-Gegenwart)(urspünglich Mennoniten, Tunker, Reformiert u. Methodisten)
Hans Jacob Hiestand (um1700-1767)
272 HIESTAND 129 Söhne 143 Töchter 166 Ehefrauen
29 HEISTAND 16 Söhne 13 Töchter 20 Ehefrauen
15 HEISTON 7 Söhne 8 Töchter 12 Ehefrauen
2 HIESTON 2 Söhne
14 HIESTAN 7 Söhne 7 Töchter 7 Ehefrauen
332 (16 mit zwei Arten von Schreibweisen) 316 Alle Schreibweisen 149 Söhne 167 Töchter 205 Ehefrauen
79 Schwiegereltern 265 Töchterskinder 110 Schwager
975 Summe
zw. 1792-1850 verbreitete sich hauptsächlich nach:
Botetourt County, Virginien
Jefferson County, Virginien (jetzt West Virginien)
Washington County, Maryland
Frederick County, Maryland
Highland County, Ohio
Taylor County, Kentucky
Shelby County, Tennessee
Richland County, Ohio
Richland County, Illinois
El Dorado County, Kalifornien

1682 Chester County
1729 Warwick Township, Lancaster County
1853 Clay Township, Lancaster County
Die Cocalico-Conestoga Linie (aus der Rheinhessen Linie; 1752-Gegenwart)(urspünglich Mennoniten, Tunker, Moravian, Lutheraner u. Methodisten)
Jacob Hiestand (vor 1720-1756)
48 HIESTAND 25 Söhne 23 Töchter 44 Ehefrauen (über Dauphin und Lebanon Counties , Pennsylvanien, Wayne, Summit, und Hancock Counties Ohio)
21 HEISTAND 11 Söhne 10 Töchter 14 Ehefrauen
2 HESTAND 2 Söhne 2 Ehefrauen
741 HEASTON 392 Söhne 349 Töchter 436 Ehefrauen
812 (29 mit zwei Arten von Schreibweisen) 783 Alle Schreibweisen 408 Söhne 375 Töchter 465 Ehefrauen
167 Schwiegereltern 474 Töchterskinder 160 Schwager
2049 Summe
zw. 1783-1863 verbreitete sich hauptsächlich nach:
Rockingham County, Virginien
Albemarle County, Virginien
Orange County, Virginien
Montgomery County, Ohio
Champaign County, Ohio
Clark County, Ohio
Randolph County, Indiana
Wayne County, Indiana
Huntington County, Indiana
Decatur County, Iowa
Davis County, Iowa
Daviess County Missouri
Harrison County, Missouri
Salt Lake County, Utah

Henry of Hempfield (aus der Rheinhessen Linie; 1754-1795 erlöscht)
Heinrich Hiestand (1731-1795)

KOLONIE VIRGINIEN
1607
Wappen
1788 Bundesstaat Virginien
(geschichtliche Übersicht u. Mennonit Niederlassung)

1649 Massanutten Tract, Northern Neck Grant (Eigentümer Thomas Lord Culpeper 1681-1689 Governor of the Colony)
1690-1808 Massanutten Tract, Northern Neck Grant (Eigentümer Thomas Lord Fairfax Baron of Cameron in that part of Great Britain called Scotland)
1721 Spotsylvania County
1734 Orange County
1738 Augusta County
1743 Frederick County
1772 Dunmore County
1778 Shenandoah County
1778 Rockingham County
1831 Page County
Die Shenandoah Linie (aus der Rheinhessen Linie über (vor 1727) Hempfield Township, Lancaster County, Pennsylvanien; 1743-Gegenwart)(ursprünglich Mennoniten, Vereinigte Brüder, Methodisten, Baptisten, u. Quaker)
Heinrich Hiestand (1704-1779)
1190 HIESTAND 600 Söhne 590 Töchter 785 Ehefrauen
368 HEISTAND 215 Söhne 153 Töchter 201 Ehefrauen
751 HESTAND 383 Söhne 368 Töchter 391 Ehefrauen (Monroe County Kentucky, Jackson County, Tennessee, Grayson County, Texas, Cole und Moniteau Counties, Missouri)
157 HEISTON 81 Söhne 76 Töchter 83 Ehefrauen (Page and Rockingham Counties Virginien)
46 HEISTEN 34 Söhne 12 Töchter 21 Ehefrauen (Jasper County, Missouri)
2 HEASTAN 2 Söhne 1 Ehefrauen
122 HASTON 72 Söhne 50 Töchter 35 Ehefrauen (Washington County, Tennessee)
2636 (33 mit zwei Arten von Schreibweisen) 2603 Alle Schreibweisen 1353 Söhne 1250 Töchter 1477 Ehefrauen
598 Schwiegereltern 1786 Töchterskinder 701 Schwager
7165 Summe
zw. 1775-1855 verbreitete sich hauptsächlich nach:
Augusta County (now Highland), Virginien
Rockingham County, Virginien
Fairfield County, Ohio
Darke County, Ohio
Hancock County, Ohio
Wyandot County, Ohio
Shelby County, Ohio
Harrison County, Indiana
Washington County, Indiana
Fountain County, Indiana
Newton County, Indiana
Vermilion County, Illinois
Marion County, Illinois
Story County, Iowa
New Orleans, Louisiana
Mobile, Alabama
Wilmington, North Carolina


AFRIKANISCH-AMERIKANER LINIEN (Ehemalige Sklaven 1863-Gegenwart)

KENTUCKY
Die Buck Horn-Pitman-Ohio Linie (1870-nach 1930)
George Heaston (ca 1859-?)
William Heaston (ca 1853 -?)
Samuel Heaston (ca 1859 -?)
John Heaston (ca 1859 -?)
Leticia Heaston (ca 1848-?)

TENNESSEE-ARKANSAS
Die Mississippi Linie (1880-Gegenwart)
Samuel Heistand (Heaston) (1837-?)

VIRGINIA-MISSOURI (1864-1929 erlöscht)
Seno Heaston (1836-1929)

EINWANDERUNG NACH DER KOLONIALZEIT

Herkunft und Einwanderungsdatum
Johannes (John) Hiestand (1798-1876) (aus der Knäwis Linie; circa 1842-1974 erlöscht)
Heinrich Albert Hiestand (1825-1889) (aus der Knäwis Linie; circa 1842-1944 erlöscht)
Daniel Hiestand (1824-?)(katholisch) (aus der Landau in der Pfalz Linie; 1846-verschollen)
Julianna Hiestand (1821-?)(katholisch) (aus der Landau in der Pfalz Linie; 1846/7-verschollen)
Johann Franz Hiestand (1789-)(katholisch) (aus der Landau in der Pfalz Linie; 1847-verschollen)
Rudolf Hiestand (1820-1851)(mennonit) (aus der Rheinhessen Linie; ca. 1850-1851 erlöscht)
Michael Hiestand (katholisch) (aus Scherzingen, Großherzogtum Baden; 1852-verschollen)
Franz Hiestand (katholisch) (aus Freienbach; ca 1853 verschollen)
Heinrich Hiestand (1819-1856) (aus der Dürsenen Linie; 1854-1856 erlöscht)
Isaac Hiestand (1828-1905) (aus der Conestoga-Susquehanna Linie über Kanada; 1851-1856-Gegenwart)
Jakob Gottfried Hiestand (1841-?) (aus der Knäwis Linie; 1863-1865 verschollen)
Kaspar Anton Hiestand (1843-?) (aus der Sigriste Linie; 1867-1870 verschollen)
Heinrich (Harry) Hiestand (ca.1846-?) (aus Richterswil über Bremen; 1869-1870 verschollen)
Caspar Hiestand (1816-1885) (aus der Schönau Linie über Norwegen; 1869-1981 erlöscht)
J. Kaspar (Casper) Hiestand (1847-1893) (aus der Schönau Linie über Norwegen; 1872-1893 erlöscht)
Theodor Hiestand (1849-1911) (aus der Schönau Linie über Norwegen; 1872-1977 erlöscht)
Jakob (Jake) Hiestand (1848-192?) (aus der Schönau Linie; 1880-192? erlöscht)
Hans Caspar Arnold Hiestand (1856-?) (aus der Dürsenen Linie; 1882-1930 erlöscht)
Heinrich (Henry) Hiestand (1859-?) (aus der Dürsenen Linie; 1885-nach 1930)
Johann Jakob Hiestand (1862-1908) (aus der Schönau Linie; 1884 züruck in die Schweiz)
Jakob Theodor Hiestand (1846-192?)(katholisch) (aus der Bächerwisli Linie; 1887-Gegenwart)
Theodor Caspar Hiestand (1872-nach 1930)(katholisch) (aus der Sigriste Linie; 1887-2004 erlöscht)
Maria Agnes Hiestand (1866-?)(katholisch) (aus der Baar Linie; verschollen)
Johann Jacob Hiestand (1875-1948) (aus der Knäwis Linie; 1892-1954 erlöscht)
August Hiestand (1880-1946) (aus der Schönau Linie; 1898-1946 erlöscht)
Caroline Hiestand (1883-1989) (aus der Knäwis Linie; 1902/1914-1989 erlöscht)
Friedrich (Fred) Hiestand (1886-1943)(katholisch) (aus der Oberlinzgau Linie; 1905-1943 erlöscht)
Maria Magdalena Hiestand (1881-1949) (aus der Knäwis Linie; 1905-1949 erlöscht)
Magdalena Mariette Hiestand (1885-1981) (aus der Schönau Linie über Norwegen; 1906-1981 erlöscht)
Josef Anton (Anthony) Hiestand (1893-1960) (aus der Sigriste Linie; 1912/1920-Gegenwart)
Alois Hiestand (1894-1915) (aus der Bächerwisli Linie; 1913-1915 erlöscht)
Maria Ida Hiestand (1896-?) (aus der Bächerwisli Linie; 1920 erlöscht)
Josef Anton (Antoine) Hiestand (1892-1953) (aus der Bächerwisli Linie; 1920-Gegenwart)
Max Friedrich Hiestand (1893-1924) (aus der Schafrain Linie; 1920-1924 erlöscht)
Hans Jakob Hiestand (1874-1953) (aus der Schönau Linie; 1921-1953 erlöscht)
Alfons Franz Hiestand (1891-1989) (aus der Bächerwisli Linie; 1921-Gegenwart)
Johann Felix Hiestand (1895-1970) (aus der Oberlinzgau Linie über Buenos Aires, Argentinien; 1926-nach 1928 züruck in Deutschland)
Robert Jestand (1896-) (aus Baden, Deutschland über Brasilien; 1925-Gegenwart)
Walter Frederick Jestand (1903-1999) (aus Freiburg, Baden, Deutschland; 1926-Gegenwart)
Hugo Jestand (1888-?) (aus Lörrach, Baden, Deutschland; 1927-1937 verschollen)
Rudolf Martin Hiestand (1897-1980) (aus der Knäwis Linie; 1928-Gegenwart)
Denis Alois (Denie) Hiestand (1949-) (aus Neuseeland über Kanada; 1988 und ca. 2000-Gegenwart)



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FLAG

Britisch Nordamerika (Königreich Groübritannien)


Wappen

PROVINZ OBERKANADA (Province of Upper Canada)

1791-1841

Vereinigte Provinz von Kanada (United Province of Canada)
Kanada West
1841-1867
Privinz Ontario
1867

Haldimand County
John Hiestand (ca1786-?)(Mennonit)(aus der Perkiomen-Schuylkill Linie; vor 1803-Gegenwart) Die Nachkommen schreiben sich Heastont heutzutage
Block 2, Grand River Indian Lands (1853 Waterloo Township, Waterloo County)
David Hiestand (1789-1833)(aus der Perkiomen-Schuylkill Linie; 1816-1917 erlöscht)(Mennoniten) Die Nachkommen schrieben sich Histand
Henry Hiestand (1799-1846)(aus der Conestoga-Susquehanna Linie; 1827-1856 Nachkommen in die USA- Gegenwart)
London District (1850 Oxford County)
Abraham Hiestand (1810-1863)(aus der Perkiomen-Schuylkill Linie; 1833-? erlöscht)(Mennoniten) Die Nachkommen schrieben sich Histand
John Hiestand (1811-1892)(aus der Perkiomen-Schuylkill Linie; 1833-1996 erlöscht)(Mennoniten) Die Nachkommen schrieben sich Histand
FLAG

KANADA (Dominion of Canada )

Wappen

1867
John Franklin Heastan (1876-1953) (aus der Perkiomen-Schuylkill Linie; 1916-1922 zurück in die USA.)
Kurt Hiestand (19??-?) (aus der Oberlinzgau Linie; nach 1945 verschollen)

Provinz Ontario
Wappen

Toronto
Wappen

David Hiestand (1881-1970) (aus der Goshenhoppen-Perkiomen Linie; 1916-1970 erlöscht)

Provinz Québec
Wappen

Montreal
Wappen

Arnold Hiestand-Wyss (1894-?)(aus der Knäwis/Chneus Linie; vor 1923 verschollen)
Anna Asper-Hiestand (1879-?)(aus der Dürsenen Linie; ca. 1927)

Provinz Alberta
Wappen

Abraham B. (Abe) Heistand Jr. (1867-vor 1916)(aus der Chickasalunga Linie; 1911-192? die Nachkommen zurück in die USA)
Friedrich (Fritz o. Fred) Hiestand (1886-1943)(katholisch)(aus der Oberlinzgau Linie über den U.S.; 1911-1916 zurück in die USA)

1965 FLAG

1965

KANADA (Canada)

Wappen

1931
Provinz Britisch-Kolumbien
Wappen

Vancouver
Wappen

Ernst Hiestand (1940-)(aus der Bächerwisli Linie; 1960-Gegenwart)
Denis Alois (Denie) Hiestand (1949-)(aus der Sigriste Linie über Neuzeeland;ca.1993-ca.2000 in die USA)

FLAG MEXIKO
Josef Martin Franz Hiestand (1853-?)(aus der Bächerwisli Linie; nach 1871-verschollen)
John Aloisuis Heaston (1851-1903)(aus der Cocalico-Conestoga Linie; 1890-1898 zurück in die USA)
Mahlon P. Hiestand (1850-1911)(aus der Conestoga-Susquehanna Linie; vor 1900-vor 1911 zurück in die USA)

FLAG ARGENTINIEN (República Argentina)
Wappen

Provincia de Santa Fe
Wappen

Rosario
Wappen
Ernest (Ernesto) Hiestand (1859-?)(aus der Erstein Linie; 1895 verschollen) Tintorero = Färber

Provincia de Misiones
Wappen

Emil Hiestand (1893-1954)(aus der Dürsenen Linie; über Bolivien 1937-Gegenwart in Córdoba)

FLAG PARAGUAY (República del Paraguay)
Wappen

Departamento de Presidente Hayes
Puerto Pinasco
Die Südamerika Linie
Emil Hiestand (1893-1954)(aus der Dürsenen Linie; 1921-Gegenwart in Asunción)

FLAG BOLIVIEN (República de Bolivia)
Wappen

Departamento de Potosí
Provincia de Sud Chichas
Tupiza
Emil Hiestand (1893-1954)(aus der Dürsenen Linie; über Paraguay 1926-Gegenwart in La Paz und Santa Cruz)


IV. TEIL ANDERE LÄNDER


FLAGGE

KÖNIGREICH FRANKREICH (Royaume de France)

(1376-1789)
Wappen

Das Elsaß (Alsace) (geschichtliche Übersicht)
Wappen
vor 1648 Vorderösterreich
ab 1648 Königreich Frankreich
Fahne
1871 Reichsland Elsass-Lothringen, Deutsches Reich
Wappen
1919 Frankreich
1940 Baden Gau
1945 Frankreich

Elsbeth Hiestand (1669-?)(aus der Haslen Linie; vor 1708 verschollen)
Josef Walter Hiestand (1693-1785)(aus der Flecken Linie; 1755 verschollen)
Hans Jacob Hiestand (1634-1682)(aus der Wädenswiler Dorf Linie vor 1680)
Caspar Hiestand (1637-1678)(aus der Wädenswiler Dorf Linie vor 1678)
Johann Theodor Hiestand (1695-?)(aus der Bächerwisli Linie)

Haut-Rhin (Ober Elsass)
Wappen
vor 1648 Sundgau, Vorderösterreich
1648-1789 Haute-Alsace, Königreich Frankreich

Blason
Grafschaft Rappoltstein (Haus Zweibrücken)
Wappen

Vogtei Gemar
Wappen

Jebsheim
Wappen

Elsbeth Hiestand (Frau Asper) (aus der Schönau Linie; Jebsheim vor 1657; Anabaptist)

Mackenheim
Wappen

Hans Heinrich Hiestand (1643-?)(aus der Haslen Linie; Mackenheim vor 1662-vor 1665 in die Kurpfalz; Anabaptist)

Anna Hiestand (aus Einsiedeln; Biltzheim / Oberhergheim vor 1662)

Fahne Grafschaft Horburg (Comté de Horbourg) Herzogtum Württemberg (1324-1796)
Wappen

Fortschweier (Fortschwihr)
Wappen

Heinrich Hiestand (1678-1729)(aus der Weberrüti Linie; vor 1704-1714)

Herrschaft Reichenweier (Seigneurie de Riquewihr) Herzogtum Württemberg (1324-1793)
Wappen
Jacob Hiestand (1674-?)(aus der Schönau Linie; mindestens 1706-1708 vor 1710 zurück in die Schweiz)(im Fremdkriegdienste als Barbier unter einem Wundarzt)

Bas-Rhin
Wappen
1648-1789 Basse-Alsace, Königreich Frankreich
1790-1871 Département Bas-Rhin
1871-1919 Bezirk Unterelsaß

Fahne
Baldenheim Herzogtum Württemberg (1324-1789)
Wappen
Heinrich Hiestand (1678-1729)(aus der Weberrüti Linie; über Fortschweier nach 1714-1729)

Herrschaft Weiler (Seigneurie de Villé)(Haus von Meuse-Choiseul)
Blason  Villé de gueules aux trois tours d'argent rangées en fasce, ouvertes, ajourées et maçonnées de sable, posées sur une terrasse de sinople

Erlenbach (Albé)
Wappen
Blasius Hiestand (vor 1730-vor 1750)Woher?


Bistum Straßburg (Prince-Évêché de Strasbourg)
Wappen
linksrheinisch Bistum Straßburg bis 1697 Heiliges Römisches Reich

Erstein
Wappen

Caspar Hiestand (1702-1756)(aus der Bächerwisli Linie 1729-1905 erlöscht?)
42 Hiestand 23 Söhne 19 Töchter 15 Ehefrauen
20 Schwiegereltern 3 Töchterskinder 5 Schwager
85 Summe

Sélestat / Schlettstadt
Wappen
1354- 1679 Zehnstädtebundes Heiliges Römisches Reich
1679 Alsace Königreich Frankreich

Josef Hiestand (vor 1765-?)(aus der Albersweiler Linie; vor 1787-?)
Balthasar Hiestand (ca1753-?)(aus der Albersweiler Linie; vor 1774-1893 erlöscht?)
25 Hiestand 12 Söhne 13 Töchter 5 Ehefrauen
6 Schwiegereltern ? Töchterskinder 1 Schwager
37 Summe

Paris
Wappen
Othmar Hiestand (1703-1744)(aus der Flecken Linie; ca.1727-1744)(im Fremde Dienste; Garde Suisse)
FLAGGE

République française

Wappen
1789

Haut-Rhin
Wappen

Masevaux /Masmünster
Wappen

Die Canton Thann Linie
Hans Conrad Hiestand (1768-?)(aus der Halsen Linie; 1812-Gegenwart)
31 Hiestand 20 Söhne 11 Töchter 11 Ehefrauen
8 Schwiegereltern 4 Töchterskinder 3 Schwager
57 Summe

Département de la Seine
Les armoiries de l'ancien département de la Seine se décrivaient : d'azur semé de fleurs de lys d'or à la fasce ondée d'argent.

Paris
Wappen
Heinrich Hiestand (1800-1865)(aus der Schönau Linie; 1817-vor 1858 zurück in die Schweiz)
Johann Jakob Hiestand (1804-1894) (aus der Schönau Linie; 1823-1832 zurück in die Schweiz)
Francois Gustave Alfred Hiestand (1837-1893)(aus der Schönau Linie; nach 1877 in die Schweiz, Genf)

SANS FILIATION

Rhône-Alpes
Blason


Savoie
Blason

La Chambre
Blason
Henri Hiestand (1910-1980) et Joséphine (neé Tarro) Hiestand (1914-1962)

Haute-Savoie
Blason

Nernier
Blason
Jean-Pierre Hiestand (aus der Carouge Linie)


FLAGGE ALGERIEN (Algérie française 1830-1962)
Wappen

Commune Ténès, Arrondissement Orléansville, Département Alger
Francois Antoine Hiestand (1820-1888)(aus der Erstein Linie; 1870-1888 erlöscht)

Fort National, Commune L'Arbaa Naït Irathen, Arrondissement Tizi-Ouzo, Département Alger
Balthazar Hiestand (1850-1887)(aus der Sélestat Linie; 1872-1887 erlöscht)

Algier (El-Djezaïr)
Blason
Friedrich Rudolf Hiestand (1906-?)(aus Höngg, Kanton Zürich; 1927 verschollen)


FLAGGE ALGERIEN (Tagduda tamegdayt tayerfant tazzayrit)
Wappen

Constantine
Blason
Jay Clyde Hiestand (1940-)(aus der Chickasalunga Linie; 1970-1989 zurück in die USA)



FLAG Französisch-Indochina (Indochine française 1887–1954)
Protektorate Annam und Tongking (Territoriale de l'Annam et Territoriale du Tonkin)

Frédéric Albert Hiestand (1866-1915)(aus der Canton Thann Linie; 1903-1914 zurück in Frankreich)


FLAGGE IRLAND (Éire)
Wappen
1916 Irische Republik (Poblacht na hÉireann)
1922 Irische Freistaat (Saorstát Éireann)
1937 Republik Irland (Poblacht na hÉireann)

Provinz Munster (Cúige Mumhan)
Flagge

County Limerick (Contae Luimnigh)
Wappen

Ardagh
Dennis Hiestand (aus der Rheinhessen Linie? 1709? 1887 verschollen)


FLAG

Republik der Sieben Vereinigten Niederlande (Republiek der Zeven Verenigde Provinciën)

(1581-1795)
Wappen

(im Fremdkriegdienst; Söldner)
Hans Jacob Hiestand (1669-vor 1733)(aus der Weberrüti Linie; 1693-1707 zurück in die Schweiz)
Jacob Hiestand (1670-?)(aus der Weberrüti Linie; 1693-1714? verschollen)
Georg Adam Hiestand (1724-)(aus der Korngäu Linie; 1748-vor 1750 zurück in Württemberg)
FLAG

Königreich der Niederlande (Koninkrijk der Nederlanden)

Wappen
1815

Provincie Gelderland
Wappen

Laren, Gemeente Lochem
Wappen

Die Niederlande Linie
Hans Jacob Hiestand (1803-1862)(aus der Knäwis Linie; 1822-Gegenwart)
74 Hiestand 38 Söhne 36 Töchter 43 Ehefrauen
25 Schwiegereltern 38 Töchterskinder
180 Summe

FLAGGE

KÖNIGREICH UNGARN (Magyar Királyság)

(1526-1867)
Wappen

Die Schwäbische Türkei
Donauschwaben / Ungarndeutsche
alle aus dem Fürstentum Fürstenberg (Die Nachkommen schreiben sich HIERSTAND)
Johannes Hiestand (1698-?)(aus der Oberlinzgau Linie; 1724)
Maria Hiestand (1696-)(aus der Aulfingen Linie; 1736)
Salome Hiestand (1709-?)(aus der Aulfingen Linie; 1737)
Johannes Hiestand (1712-?)(aus der Aulfingen Linie; 1740)(als kaiserlicher Rekrut)
Joseph Hiestand (1703-?)(aus der Aulfingen Linie; 1752)
Eva Hiestand (1738-?)(aus der Aulfingen Linie; 1768)
Maria Hiestand (1711-?)(aus der Oberlinzgau Linie; 1774)

NOCH OHNE VERBINDUNG

Komitat Pest-Pilis-Solt-Kis-Kun (Pest-Pilis-Solt-Kis-Kun megye)
Wappen

Wudersch / Budaörs (Eigentum des Grafen Zichy)
Wappen
Johann Hiestand (ca.1719-1739)(woher? 1738-1739 erlöscht)

Komitat Schomodj (Somogy megye)
címere

Nagotsch / Nágocs (Eigentum des Grafen Zichy)
Paul (Pál) Hierstand (ca.1834-?)(aus der Marchfeld Linie; vor 1864-nach 1874 zurück in Österreich)


FLAGGE

KAISERTUM ÖSTERREICH

(1526-1867)
Wappen

Erzherzogtum Österreich unter der Enns
Niederösterreich
Wappen

Das Marchfeld
Herrschaft Hof an der March
Wappen
Hof (d.h. beide Markt-Hof u. Schloßhof) (Marktgemeinde 1639)
Stopfenreuth (Marktgemeinde 1411: ehemaliges Lehen des Bistums Regensburg)
Loimersdorf
Witzelsdorf
Kroissenbrunn
Engelhartstetten (ehemalige Herrschaft)
1725 kaufte Prinz Eugen von Savoyen die Herrschaft
1755 k.k Familien Herrschaft zu Hof an der March
1850-1897 Gerichtsbezirk Marchegg, politischer Bezirk Groß Enzersdorf
1897-1904 Gerichtsbezirk Marchegg, politischer Bezirk Floridsdorf
1904 Großgemeinde Floridsdorf zu Wien eingemeindet als 21. Bezirk politischer Bezirk Floridsdorf-Umgebung
1920 Gerichtsbezirk Marchegg, politischer Bezirk ?, Niederösterreich
1938 zu Groß-Wien eingemeindet im Bezirk Groß Enzersdorf neu geschaffenen 22. Wiener Gemeindebezirk
1954 Bezirk Gänserndorf, Niederösterreich
1971 Katastralgemeinden Engelhartstetten, Groißenbrunn, Loimersdorf, Markthof, Schloßhof, Stopfenreuth, Bezirk Gänserndorf
Martin Hiestand (1705-?)(aus der Aulfingen Linie; 1731-Gegenwart) Die Nachkommen schreiben sich HIERSTAND

Neulengbach Bezirk St. Pölten-Land
Wappen
Josef Hierstand (heute)
Johann Hierstand (heute)

1850-1866 Österreichisches Kronland Gefürstete Grafschaft Görz und Gradisca
1867-1918 Österreichische Küstenland
Wappen

Görz (heute Gorizia, Italia )
Wappen Hans Heinrich Hiestand (1808-1865)(aus der Knäwis Linie; ca.1835-1865 erlöscht)

Vorarlberg
Wappen

Feldkirch
Wappen Jakob Eduard Hiestand (1837-1876)(aus der Knäwis Linie; vor 1865-1876 erlöscht)


FLAGGE

ÖSTERREICH-UNGARN

(1867-1918)
Wappen

Erzherzogtum Österreich ob der Enns
Oberösterreich
Wappen

Wels
Wappen

Hans Jakob Hiestand (1836-1900)(aus der Schönau Linie über Norwegen;1870-Gegenwart)

Herzogtums Steiermark
Wappen

Der Untersteiermark
Marburg an der Drau (heute Maribor, Slovenija (Slowenien))
Wappen

Anton Hierstand (1865-?)(aus Ungarn;1899-1915?)

flag ITALIEN
Anna Maria Hiestand (1690-1736)(aus der Flecken Linie; vor 1736 Rom)
Dr. Jacob D. Hiestand M.D.(1816-?)(aus der Chickasalunga Linie; nach 1848-verschollen)

FLAG KÖNIGREICH BEIDER SIZILIEN (Regno delle Due Sicilie)
1816-1861
Wappen

Neapel (Napoli)
Wappen

Hans Heinrich Hiestand (1826-1858)(aus der Knäwis Linie; vor 1858)

flag

KÖNIGREICH NORWEGEN (Kongeriket Norge)


Wappen

Hedemarken Amt (Hedmark fylke)
vapen

Østerdalen distrikt
Tolgen kommune (seit 1918 Tolga)
vapen

Caspar Hiestand (1816-1885)(aus der Schönau Linie; 1856-Gegenwart; verbreitete sich nach Tynset, Rotvold, Ringsaker, Mæhlum, Gausdal, Braastad (Vardal), Næs, Nannestad, Arendal, Kristiana (Oslo), u. Amerika)

Vinger Formannsskapsdistrikt
Vinger kommune (heute Kongsvinger)
vapen

Hans Rudolf Hiestand (1811-nach 1865)(aus der Schönau Linie; 1855-nach 1900 erlöscht; verbreitete sich nach Brandvold (Grue), Stange, Ottestad, Vardal, Urskog u. Kristiana (Oslo); gegenwärtige Nachkommen in Österreich, Amerika u. die Schweiz)
Hans Jakob Hiestand (1836-1900)(aus der Schönau Linie; 1857-1884 erlöscht; gegenwärtige Nachkommen in Österreich, Amerika, die Schweiz, u. Deutschland)


FLAG

Vereinigten Königreich Großbritanien und Nordirland


Wappen
FLAG
England
Wappen

Marie Marguerithe Hiestand (1824-?)(aus der Canton Thann Linie, Frankreich; vor 1861-nach 1881)
Maria Barbara Hiestand (1856-?)(aus der Schönau Linie; vor 1881-vor 1888 zurück in die Schweiz)
Auguste Hiestand (1873-1953)(aus der Schönau Linie; 1873/1901-vor 1911 zurück in die Schweiz)
René Hiestand (1949-)(aus der Niederlande Linie; vor 1996-Gegenwart)
Johanna Jolanda "Jolly" Hiestand (1968-)(aus der Niederlande Linie; vor 1990)
Nancy Lynn Hiestand (1953-)(aus der Conestoga-Susquehanna Linie; 200?-Gegenwart)
Karen Hiestand (aus der Neuseeland Sigriste Linie; 2006-Gegenwart)

FLAG AUSTRALIEN
Wappen
1901 Commonwealth of Australia (Dominion of the British Empire)
1939
New South Wales
Wappen

Sydney
Friedrich Hiestand (ca. 1881-?)(aus Deutschland; 1900 verschollen)

Western Australia
Wappen

Perth
Robert Hiestand (1921-1989)(aus der Oberlinzgau Linie; 1953-1959 zurück in Deutschland)
Walter Hiestand (woher? wohin?; 1956-1959 zurück in die Schweiz/Schweden?)

South Australia
Wappen

Adelaide
Josef Bernard Hiestand (1940-)(aus der Taunus Linie; 1967-1971 zurück in Deutschland)


FLAG NEUSEELAND
Wappen
1907 Dominion of the British Empire
1947

Region Taranaki, Nordinsel
South-Taranaki-Distrikt
Franz Hiestand (1885-?)(aus der Bächerwisli Linie; 1914 verschollen)
Joseph Anton Hiestand (1871-1944)(aus der Bächerwisli Linie; 1922-Gegenwart)
Dominik Hiestand (1918-)(aus der Bächerwisli Linie; 1939-Gegenwart)
Verena Hiestand (1946-)(aus der Bächerwisli Linie; 1999-Gegenwart)


drapeau KÖNIGREICH ÄGYPTEN (El Mamlaka Elmisreya)
(1922–1953)
Blason

Alexandrien
Margareta (Margrit) Hiestand (1904-?)(aus Höngg, Kanton Zürich; 1923 verschollen)



FLAGGE KÖNIGREICH SCHWEDEN (Konungariket Sverige)
Wappen

Walter Hiestand (1920-)(aus der Schönau Linie; nach 1945-Gegenwart)
John W. Heestand (1963-)(aus der Perkiomen-Schuylkill Linie; 1988-Gegenwart)
Oliver Hiestand (1970-)(aus Zürich; 200?-Gegenwart)

FLAG ISRAEL
Wappen

Haifa
FLAGGE
Ted L. Hiestand (1950-)(aus der Shenandoah Linie; ca. 1976-Gegenwart)


Flagge JAPAN (Nihonkoku)
Wappen

Präfektur Tochigi
Wappen
Eric Hiestand (1979-)(aus der Canton Thann Linie; 2002-Gegenwart)


drapeau KÖNIGREICH THAILAND
Blason

René Hiestand (1949-)(aus der Niederlande Linie; -Gegenwart)


BIBLIOGRAPHIE
WORTVERZEICHNIS
SACHREGISTER
ORTSNAMENREGISTER
PERSONENREGISTER

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Anerkennung der Hiestand Ahnenforscher

Julius Billeter (1869-1957) ein Schweizer Ahnenforscher, der eine menge Schweizer Familien zwischen 1896 und 1950 erforschte. Um 1927, machte er Notizen über Wädenswil Hiestands circa 1550 - 1890 (12 Seiten), Richterswil Hiestands circa 1615-1890 (38 Seiten), Hütten Hiestands circa 1723-1890 (6 Seiten), Schönenberg Hiestands circa 1710-1890 (2 Seiten), Opfikon (1 Seite), und Uster (1 Seite). Er machte diese Forschung nicht fertig. Er benutzte fast keine Urkunden aus den Bergemeinden Schönenberg und Hütten. Es gibt zwei grosse Fehler seiner Arbeit. Erstens zitierte er keine Urkunden oder Quellen. Zweitens gab er immer die Gemeindebürgerschaft für Geburt, Ehe, und Tode statt der tatsächlichen Ortschaft, wo alles eigentlich geschah.

Georg Sturm (1915-) von Freienbach, Kanton Schwyz. Seine Mutter war eine geborene Hiestand. Er machte einen Stammbaum der Bächerwisli Hiestanden von Freienbach und Pfäffikon Schwyz 1604-1957. Ich hatte in 1982 zwei seiner Schwestern in Freienbach Schwyz kennengelernt.

Emil Hiestand (1915-) von Richterswil, Kanton Zürich [siehe Seiten 97-100 «Es lohnt sich, zu kämpfen» PDF 4.32MB]. Schon vor 1958 machte er mehr als 12 Jahre Ahnenforschung der Richterswiler Hiestanden. Am 15.3.1959 stellte er Auskunft seiner Ahnenforschungergebnisse an einer Tagung in Richterswil vor. Eine einheimische Zeitung berichtete diese Tagung. Dieser Artikel wurde sehr weit in Amerika verbreitet. Als ich im November 1979 Emil erstmals besuchte und schon wieder im 1981-2, teilte er mir mit, alles, das er um die Wiedertäufer Hiestands und die Frist 1401-1710 wußte. Ich war sehr erfolgreich hauptsächlich wegen seiner Hilfe und seines Rates. In 1993 besuchte ich ihn wieder, um unsere Familienforschung zu vergleichen. Damals gab mir er noch viele neue Auskunft von der Zeit 1401-1610.

Hans Werner(-Schmid)(1915-ca. 1983) von Zürichstadt. Seine Muter war eine geborene Hiestand. Zwischen 1960 und 1965 machte er Ahnenforschung im Staatsarchiv, Zürich und er machte die Ahnentafel für die (Chülpen) Schönenberg Hiestands für die Jahre 1682-1970. Für die Jahre vor 1761 hatte er die falsche Vorfahren aber sonst ist sie richtig und komplett. Leider notierte er keine Quellen oder Urkunden.

Hans Hiestand (1934-) von den Haag, Nederland forschte die niederländische Hiestands im frühen 1960ern. Er telefonierte alle Hiestands in Holland. Zuerst im 1983 lernten wir einander in Zürich kennen. Ich besuchte ihn in 1993, wann er alle Hiestands in Holland wieder telefonierte. Wir verglichen unsere Ahnenforschung und füllten die Löche ein.




Willy Hiestand(-Wetter) (1908-1985) von Zürichstadt, ein Vetter von Hans Werner- Schmid hatte mit verschiedenen amerikanischen Hiestand Zweigen fast 40 Jahre Briefwechsel. Er verbreitete die Ahnentafel von Hans Werner-Schmid. Gleich vor meinem Studium auf der Universität Regensburg in August 1981 lernte ich erstmals Willy und seine Familie kennen. Die Vetter meines Vatters, Frank und Mahlon Hiestand, lernten Willy in 1953 kennen, als Frank auf den Õlfelden in Saudi Arabien arbeitete.



Karl Hiestand (1892-19??) von Pfullendorf, Baden-Württemberg machte in 1959 eine Tonbandaufnahme seiner Familiengeschichte, die ungefähr 70 Hiestand Familienangehöriger seit 1800 umfasst. Er glaubte, daß seine Vorfahrer damals aus der Schweiz auswanderte. Es war sogar 200 Jahre früher!

Joseph Anton Hiestand (1909-1994?) von Taranaki, Neuseeland. In der Schwiez kannt man ihn als «Toni» aber im englischen Sprachraum als «Joe». In 1955, 1965 und 1977 reiste er nach der Schweiz zurück um Genossame der Korporation Pfäffikon zu bleiben. Unterwegs kam er Amerika über. Er schlagte viele Hiestands von verschiedenen Städte im Telefonbücher nach. Dadurch lernte er viele Hiestands kennen. Zum Beispiel traff er in 1965 mit meinem Vatter in Buffalo, New York. Er besuchte auch "Farmer Joe" Hiestand von Hillsboro, Ohio. Er bemerkte immer, daß die beiden Ehefrauen, die Mary heißen und Töchter die Linda heißen. Er kannte den Brüder meines Großvatters Tom Hiestand von Denver und sogar mich seit 1977 damals in Hockessin, Delaware.

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Wo ich die Ahnenforschung gemacht habe.
IN EUROPA:
Staatsarchiv Zürich
Zentral Bibliotek Zürich
Röm-Kath. Pfarrei Freienbach, Schwyz
Röm-Kath. Pfarrei Wollerau, Schwyz
Mennonitische Pfarrei Ibersheim, Rheinland-Pfalz
Mennonitischer Geschichtsverein, Weierhof, Rheinland-Pfalz
Verbandsgemeinde Eich, Rheinland-Pfalz
Stadtarchiv Worms, Rheinland-Pfalz
Stadtarchiv Ludwigshafen am Rhein, Rheinland-Pfalz
Hessisches Staatsarchiv, Wiesbaden, Hessen
Heimatstelle Pfalz, Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz
Generallandesarchiv, Karhlsruhe, Baden
Staatsarchiv Freiburg, Baden
Röm-Kath. Pfarrei Kirchen-Hausen, Baden
Röm-Kath. Pfarrei Leipferdingen, Baden
Fürstenlich Fürstenberges Archiv, Donaueschingen, Baden
Stadtbibliotek, Donaueschingen, Baden
Archives departementales du Bas-Rhin, Strasbourg, France.
Mairie Etat Civil, Erstein, France.
Doopsgezinde Archiven en Doopsgezinde Biblioteek, Amsterdam, Nederland.
Rijksarchief, den Haag, Nederland.

IN AMERIKA:
Denver Public Library, Denver, Colorado.
Penrose Public Library, Colorado Springs, Colorado.
Federal Archives Branch, Denver, Colorado.
Colorado Division of Archives and Public Records, Denver, CO.
The Lancaster Mennonite Historical Society Archives, Pennsylvania.
Lancaster County Archives, Lancaster Courthouse, Pennsylvania.
LDS (Mormon) Family History Library, Salt Lake City, Utah.
LDS (Mormon) Family History Center, Colorado Springs.

Durch Briefwechsel:
National Archives, Washington, D.C.
Virginia State Library and Archives, Richmond, VA
Texas State Archives, Austin, TX
U. S. Railroad Retirement Board
Numerous County Probate Courts
Allen County Public Library, Fort Wayne, Indiana.
Sutro Library, San Francisco, California.

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Urquellen und Urkunden

Jacob Hiestand geboren 1760 Shenandoah County, Virginia, gestorben 1814 Liberty Township, Fairfield County, Ohio.

Jch Jacob Hiestant von Lieberte taünschip und fehrfield caüntÿ, und staat von oheÿe Ver-
spreche zu bezahlen, an Martin Gerber und an Michael Wein von Schannendohe Caüntÿ
und staat von Verginien, wer an Jhre Erben, oder an wen sie Es überschreiben werden, zu-
vor, oder auf den sechs und Zwantzigsten 26ten tag september Jhm Jahr unseres Herren
ein Tausend, acht hundert und fünfzehen 1815) Der Just und Völige Sum Von dreÿ 3 hundert
thaller gut lähvol geld, gold oder Silber, O wo Von Jch den Völigen Werth Von Jhren Empfangen
hat, Das aber besagte sume geld, Von dreÿ hundert thaller Nöthig bezahlt wird, wie gesagt
Martin Jch mich selbst und auch meine Erben und meine Executors, oder admanistrators
zu besagten Martin Gerber und Michael Wein, und auch an Jhre Erben Executors und
admanistrators bezug solches mit Eigener ahnd nd Siegel,Heute den Siebenzehenten
Tag Junius des Jahres unseres Herren Ein Tausend, acht Hundert und Zwelf 1812


Kirchenbücher
Familienbibeln
Familienangehöriger
Grabsteine
Familienregistern aus den Kirchengemeinden
Richterswil Jahrzeitbuch 1495-1502
Bevölkerungsverzeichnisse der Synod Zürich 1633-1767
Richterswil Gemeindenbürgerbücher 1763-ca1935
Bürger Etat der Stadt Zürich 1827-1838, 1864, 1885, 1904, 1911, 1927
Verzeichnisse u. Schutzgeld Tabelle der Mennonisten in der Churpfalz 1685-1792
U.S. Bundesbevölkerungsverzeichnisse 1790-1930
Fremde Dienst und Militärdienst- und Pensionenurkunden 1495 bis die Gegenwart aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Niederland, Frankreich, Kanada, und den USA.
Steuerrödel ab 1401
Gemeentenregisters van Geboorten, Huwelijk, en Overleijden 1843-1920
Nederlands Bevolkings Register 1850-1920
Norske Kirkebøker
Folketeljingar 1865, 1900
Emigranter over Kristiania 1871-1930
Wer ist Wer
Ortsgeschichten
Verschiedene Lexikon
Zeitungsartikeln und Todesanzeigen
Deutschsprachige Vermächtnisse in Amerika
Urbar und Erblehen mit ganze Erbpachtverträge ab 1448 in der Schweiz u. Kataster in den USA
Briefen aus den Jahren 1690-1742 von Ibersheim nach Amsterdam von Hiestand Mennonitische Pfarrer, die entweder geschrieben oder unterzeichneten worden sind.
Briefen von Hiestands aus dem amerikanischen Bürger- und anderen Kriegen.
Und noch viele andere Quellen und Urkunden!

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Die DNS-Genealogie


Ahnenforschung mit DNS-Analysen



Bitte, informieren Sie sich!

Lesen die Familie Guggisberg Erfahrungen!

DOBSZAY’s Ansichten und Einsichten DNS-Datenbanken für die Ahnenforschung und mehr

dna-genealogie

gentest

iGENEA

Heißen Sie Hiestand? Sind Sie männlich (Y-Chromosom)? Also, machen Sie mit!

Mithilfe der DNS-Analyse kann festgestellt werden, ob ein gemeinsamer männlicher Vorfahr existiert.

Ich vermute, dass alle Hiestand Namensträger einen gemeinsamen Ahnen im 14. oder 15. Jahrhundert haben mussten, was aber wegen fehlender Dokumente nicht bestätigt werden konnte.

z.B. Gibt es jemanden, der mit einem Andern in allen 37 YDNS-Marker übereinstimmte. Das bedeutet, dass die Beide zu 90% über die letzten fünf Generationen einen gemeinsamen Vorfahren haben.

Ich benutze die gemeinnützige Organisation
Sorenson Molecular Genealogy Foundation.

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Keine Kosten Außer Rückporto

Zur Durchführung der Analyse werden Speichelproben benötigt. SMGF macht das mit Mundwasser statt eines Mundschleimhautabstriches.

Sie mussen Ihre Ahnentafel oder Ihr Stammbaum an SMGF übergeben. Wenn Sie Ihre Ahnentafel brauchen, werde ich Ihnen sie schicken.

Die Ergebnisse dauern etwa länger, denn SMGF viele Proben sammelt, vor sie die Analyse machen, um die kosten zu vermeiden.

Sie bekommen nichts durch die Post oder email, sondern die Ergebnisse werden auf die SMFG web site.

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Persönlichkeiten

Es gibt immer wieder Menschen, die sich durch außergewöhnliche Leistungen in den verschiedensten Bereichen ihren Platz in den Geschichtsbüchern sichern. Wissenschaftlicher, kultureller oder politischer Pioniergeist gepaart mit persönlicher Ausstrahlung und Charisma machen diese Menschen zu etwas Besonderem. Sie haben Großes geleistet und der Welt etwas hinterlassen, was in Erinnerung bleibt. Dadurch ist ihnen allen eines gemeinsam: Sie sind ein fester Bestandteil der Geschichte geworden.

Pater Beat Hiestand OSB, von Aegeri, (*1589-†1654), Pfarrer in Schwyz und Zug, [R.D. = Reverendus Dominus, der hochwürdige Herr.] 1614 Kaplan zu Walchwyl, Unter ihm wird die S. Jakobs Bruderschaft eingeführt. 1626 Pfarrer zu Steinhausen. Zuvor Pfarrer zu Steinen, und im Steinerberg. 1632-1633 Frühmesser zu Aegeri. 1633-1640 Kirchherr zu Muotathal. Gutthäter der Klostergemeinschaft der Minoritinnen St. Josef im Muotathal (Franziskanerinnen). 1640 Konventual von Engelberg. 1649 Mönch zu Engelberg, und stirbt im Kloster.

Heinrich Hiestand, von Luzern, (†1639), zu Münster 1617 Organist, 31. März 1629 Stiftsschulmeister und Notar, 1635 Gemeinderat, 8. Januar 1637 Stiftsammann, hat sein Portriat von Kaspar Büttler gemahlt worden.

Pater Theobald Hiestand OSB, von Münster, Kanton Luzern, geb. Josef Peter Agidus Hiestand am 10. Dec. 1733, 1749 trat in Benediktinerklosters Rheinau ein, Novize 1755, Profeß 6. Januar 1756, Priester 16. Mai 1761, Musiklehrer und II. Kapellmeister, Kalligraph, ward nach seiner Priesterweihe 1761 Chorregent, da er sich in der Musik, besonders im Violinspiel, auszeichnete. 1771 vollendete einen «Codex diplomaticus monasterii Rhenaugiensis, in quo omnes fere chartae, bullae atque diplomata ex archivio nostro a saeculo IX. usque ad saeculum XV. ordine, Archiv des Benediktinerklosters Rheinau. starb 7. März 1788.

Johannes « Caspar » Hiestand, von Pfäffikon, Schwyz, (*1633-†1708), 1678-1703 Stiftsammann der Höfe für die Abtei Einsiedeln, 1698-1703 Obmann der Genossenschaft Pfäffikon.

Pater Ambros Hiestand OSB, von Pfäffikon, Schwyz, geboren Johann Baptist Julius Hiestand 25. September 1905, Profeß 10. September 1929; 11. September 1932. Priester 10. Juni, Primiz 18. Juni 1933, Seelsorger, Lehrer am Gymnasium Stift Einsiedeln seit Oktober 1933, Unterarchivar Klosterarchiv Einsiedeln 1936, Autor Herr, Lehre und Beten 1940, Wahres Leben.: Gebet-, Meß- und Vesperbüchlein 1950. Gestorben 27. Januar 1954.

Pater Franz-Xaver Hiestand SJ, geb. 1962. lic. phil. I, dipl. theol. 1981-1988 Studium der Germanistik, Altphilologie und Geschichte in Zürich. 1988 Eintritt in den Jesuitenorden, Noviziat in Innsbruck, Studium der Philosophie und Theologie in München und Paris. Seit 1998 Leiter des aki-Bern (der Katholischen Universitätsgemeinde Bern). Seit Herbst 2006 ist Hochschulseelsorger der Hochschule Luzern, der PHZ und der Universität Luzern.

Heinrich Hiestand, von Richterswil, (1775-1852), 1798 Adjutant f. Commandant Schnorf, 1799-1816 Hauptmann I. Infantrie-Compagnie Zürich, 1798 Gemeindeschreiber (Secretär der Municipalität, Helvetik Republik), 1806 Friedensrichter, 1816 Gemeindeammann, 1816-1831 Gemeindepräsident, 1831 Kantonsrat, 1831- Bezirksrichter, 1838-1849 Bezirksgerichtspräsident.

Johann Jakob Hiestand, von Richterswil, (1804-1894), Sohn von Heinrich, Sekundarlehrer 1836-1847, Gemeindeamman und Gemeindepräsident 1847-1851.

1-4 Historisch-biographisches Lexikon der Schweiz - Seite 220
von Heinrich Türler, Marcel Godet, Victor Attinger, Hans Tribolet 1927/1934

1. Jakob « Gottfried » Hiestand, von Richterswil, * 20. X. 1823, Turnlehrer an der Kantonsschule Zürich 1848-1854, Pfarrer in Wipkingen 1853, in Bachs 1854, in Neumünster- Zürich 1860-† 2. XII. 1890 ; Kantonsrat Mitte der 1860er Jahre, Inhaber zahlreicher Ehrenämter, Verfasser einiger Predigten. Begeisterter Turner und Turnfreund. — Wirz : Etat. — SZG 1891. — TSRG 1892. — Schweiz. Turnzeitung 1891. — ZWChr. 1905, p. 179. — Chronik Neumünster, p. 70-71.

2. Heinrich « Albert » Hiestand, Wirt zur Krone in Hütten, * 10. X. 1857- 18. II. 1908, Gemeinderatsschreiber und Gemeindepräsident während 30 Jahren, Bezirksrichter seit 1889, Kantonsrat, gemeinnützig tätig. — ZWC.hr. 1908. Mitt. von Oskar Hiestand.

3. Heinrich Hiestand, * 4. I. 1872 - 7. VII. 1942, Vorsteher des städt. Kinderfürsorgeamtes in Zürich ; schriftstellerisch tätig in Jugendfürsorge und Sozialpädagogik. Bürger von Zürich 1910. — SZ GL. [H.Br.] Handarbeit und Schulreform (1907); Jugendfürsorge und Familienleben (1908); Die Fürsorge für die Schulentlassene Jugend (1910); Jugendfürsorge, Schule und Lehrerschaft (1910); Das städtische Jugendheim in Zürich (1912); Einführung der beruflichen Ausbildung in unsern zürcherischen Erziehungsanstalten (1912)

4. Heinrich « Paul » Hiestand, * 16. I. 1868 - 24. III, 1932, Sohn von Nr 1, Dr jur., Gymnasium Zürich ab mit Zeugnis 06.04.1888, Universität Leipzig ab mit Zeugnis 07.11.1890, promoviert 28.02.1891 Diss. "Zur Lehre von den Rechtsquellen im schweiz. Staatsrecht", Dozent f. Versicherungsrecht a.d. Universität Zürich, Lehrauftrag 1925, Rechtskonsulent und Subdirektor der "Zürich" (Unfall- und Haftpflichtgesellschaft), seit 1925 Dozent an der Universität Zürich für Versicherungsrecht, Ersatzrichter im Obergericht 1911- 1917. Publikation: Grudzüge der privaten Unfallversicherung unter Berücksichtigung der Haftpflichtversicherung (1900); Verstaatlichung der Mobiliarversicherung (1910); Neubearbeitung des Kommentares zum Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag von Ostertag (1928); Aufsätze in Fachschriften -- Quelle: NZZ 1932, Nr.587 u. 592 - Züricher Post 1932, Nr.75 [W.G.]

Gottfried Rudolf Hiestand, von Richterswil, * 4. V. 1863, Sohn von Nr 1, Dr. jur., Gymnasium Zürich, mit Zeugnis 30.01.1889, promoviert 13.07.1889, Dr.jur., Diss. "Die Verjährung nach schweiz. Obligationenrecht" Universität Zürich.

Edwin « Oskar » Hiestand, von Hütten, * 9. V. 1881 - 1958, Sohn von Nr 2, Dr. phil., In Frauenfeld besuchte er die Kantonsschule, um nach Erreichen der Maturität von 1901-1903 an der Abteilung für Naturwissenschaftslehrer an der ETH zu studieren. Er diplomierte bei Prof. Winterstein und erweiterte und vertiefte seine wissenschaftliche Ausbildung durch Studienaufenthalte in Paris und München. 1906 promovierte er an der Universität Zürich mit einer Arbeit über «Die historische Entwicklung unserer Kenntnisse der Phosphatide» und «Beiträge zur Kenntnis der pflanzlichen Phosphatide».

Nach einer kurzen Lehrtätigkeit in Zuoz ließ sich der junge Lehrer als Naturwissenschafter an die Höhere Stadtschule in Glarus wählen, der bis zu seinem Rücktritt 1948 seine ganze Arbeitskraft gehörte, und der er 1931 bis 1948 als Rektor vorstand. Oskar Hiestand brachte einen neuen Zug in den Unterricht in Naturwissenschaften. Durch zahllose, sauber vorbereitete Versuche und Demonstrationen und auf Gängen durch Wald und Flur wußte er die ihm anvertrauten Schüler für naturwissenschaftliche Probleme zu interessieren und manche zu begeistern. Schon 1908 trat Oskar Hiestand der Schweizerischen und der kantonalen Naturforschenden Gesellschaft bei. Diese präsidierte er von 1911 an während 25 Jahren. Immer war es dabei sein Bestreben, das Interesse für Naturwissenschaften in breite Bevölkerungsschichten hinauszutragen. In mehreren Aufsätzen und in zahlreichen Mitteilungen und Vorträgen zeigte er einen erstaunlichen Umfang seines Wissens und eine ausgezeichnete Gabe zur Vermittlung desselben. Stets suchte er durch eifriges Selbststudium auch den modernen Strömungen der Naturwissenschaften zu folgen. Dabei war sich der auch transzendenten Fragen zugewandte und geisteswissenschaftlich interessierte Wissenschafter der Grenzen naturwissenschaftlicher Forschung und Interpretation wohl bewußt, ohne dabei der Gefahr eines fruchtlosen Spekulations zu erliegen. Das Scheiden Oskar Hiestands hat in der Reihen der glarnerischen Naturforscher eine große Lücke hinterlassen.
H. Jenny, Verhandlungen der Schweizerischen naturforschenden Gesellschaft, von Schweizerische Naturforschende Gesellschaft, Allgemeine schweizerischen Gesellschaft für die gesammten Naturwissenschaften - Hsgr. Birkhäuser. B. 139-140 1959-60, Seite 406

Armin Albert Hiestand, von Glarus, geb. 1921, Sohn von Oskar, Dr. sc. techn. ETH, Promotionsarbeit Eidgenössische Technische Hochschule "Beitrag zur Kenntnis der Elemadienolsäure" 1949. Chemiker bei Ciba-Geigy, Binningen, BL.

Max Heinrich Hiestand, von Schönenberg, * 16. I. 1899 - 19. IX. 1976, Sohn von Nr 3, Dr. phil., phil.I alte Philologie Winter Somester 1917, Literaturgymnasium Zürich (Maturitätszeugnis) mit Zeugnis 30.04.1920 (promoviert) Vorsteher des städt. Kinderfürsorgeamtes, eingebürgert 1910 in Zürich; studiert vor der 2. zch. Immatrikulation auch in Königsberg , Berlin u. München , Dr.phil.I , Diss. "Das sokratische Nichtwissen in Platons ersten Dialogen" (1923/24 S. 73), 1931-1968 Professor für alte Sprachen u. Geschichte a.d. Töchterschule Zürich.

Rudolf Hiestand, * 30. VIII. 1933, von Zürich, Sohn von Max, Dr. Phil., Professor für mittelalterliche Geschichte, Historisches Seminar an der Universität Düsseldorf; stud. Geschichte, Latein und Französisch; Promotion Zürich 1958 Diss. ""; phil. I Zürich 1964 Diss. "Byzanz und das Regnum italicum im 10. Jahrhundert. Ein Beitrag zur ideologischen und machtpolitischen Auseinandersetzung zwischen Osten und Westen".; Habilitation Kiel 21. 6. 1972 Thema: "Die päpstlichen Legaten auf den Kreuzzügen und in den Kreuzfahrerstaaten". und Zul. Privat doz. Univ. Kiel Facharb. u.a.; Lehrstuhl f. Mittelalterliche Geschichte, Heinrich Heine Universität Düsseldorf 1976; Autor: Vorarbeiten zum Oriens Pontificius: Bd. 1/2; Papsturkunden für Templer und Johanniter. Archivberichte und Texte (Göttingen 1972/84); Bd. 3: Papsturkunden für Kirchen im Heiligen Lande (Göttingen 1985).

Emil Hiestand, * 1915, von Richterswil, Kanton Zürich [siehe Seiten 97-100 «Es lohnt sich, zu kämpfen» PDF 4.32MB], Gemeinderat 1951-1976, Kantonsrat 1960-1967, und Sektionspräsident der Sozialdemokratische Partei Richterswil-Samstagern während 14 Jahre. Sagen, Erzählungen, Sitten und Bräuche aus der Gegend von Richterswil 1976

Hans Hiestand, von Richterswil * 07. X. 1901, Dr jur., Geschäftsführer in Basel 1955, Literaturgymnasium Zürich (Maturitätszeugnis) Universität Zürich mit Zeugnis 25.02.1921, studiert auch Universität Pisa u. Strassburg mit Abgangszeugnis, Universität Zürich mit Zeugnis 06.11.1924. Autor: Der schweizerische Rechtsberater für jedermann. Zuverlässige Auskunft in allen mäglichen Rechtsfragen des täglichen und geschäftlichen Lebens. Nach dem neuesten Stand der Gesetzgebung.

M. Jean Hiestand, attaché au B.I.T. à Genève, a soutenu à l'Université de Lausanne une thèse de doctorat en droit sur Benjamin Constant et la doctrine parlementaire. 1928 BIT (Bureau international du Travail) est un organisme rattaché à l'ONU.

Oscar Jean Louis Hiestand (1927-2002), der Genfer mit Deutschschweizer Wurzeln. Oscar wurde 1973 als Profigewerkschafter Zentralsekretär des damaligen Typografenbundes (heute comedia). Ab diesem Datum und bis 1987 war er auch im SGB-Vorstand. Die Fusion zur GDP (1980), die den früheren Typografenbund und den Buchbinder- und Kartonageverbandvereinigte, prägte er entscheidend mit. Oscar galt während dieser Zeit als Vertreter der klassischen Sozialpartnerschaft. Erst nach seiner Ende der 80er Jahre durch Krankheiterzwungenen Frühpensionierung fand er zu seinen anarchistischen Wurzeln zurück. So verwunderte nicht, dass er sich in den 90er Jahren erneut engagierte, als Mitglied der Genfer Sektion von comedia resp. GDP und von deren Rentnerkommission. So werden wir ihn auch in Erinnerung behalten ­ als Menschen, der trotz Krankheit am aufrechten Gang festhielt.30.5.2002 SGB-Pressedienst. Autor La lutte continue: 125e anniversaire du Gutenberg : [1872-1997] 1997.

Dominique Hiestand der Genfer Grafiker gestaltet die Sondermarke zum «Tag der Briefmarke 2005».

Robert Hiestand, von Genf, impresario; placement de musiciens, Hisland Productions, Direktor des Höheren Musikinstituts Genf.

Ernst und Ursula Hiestand, beide Grafiker-Ausbildung: dann Weiterbildung in Paris, Studienreisen in Europa, U.S.A. Japan und Afrika. In Zollikon 1960 Eröffnung eines gemeinsamen Studios für Visuelle, Packungs- und Ausstellungsgestaltung. Arbeiten in den Bereichen der Wirtschafts- und Industriewerbung. Gastdozentur Ernst Hiestand in Basel, Luzern, Ulm und Offenbach; Lehrer an der Kunstgewerbeschule Zürich. Mehr als 50 gemeinsame nationale und internationale Auszeichnungen. Ernst und Ursula Hiestand

Urs « Use » Hiestand, von Zollikon, geb. 1965, Sohn von Ernst und Ursula, Schlagzeuger, Bildhauer- und Steinmetzarbeiten.

Alfred « Fredy » Hiestand, geb. 1943, Bäker. « Der Gipfelikönig » In 1967 hat er klein angefangen und durch Innovationen Furore gemacht. 1975 gelang Fredy ein kulinarischer Geniestreich: die vorgegarten Butter-Gipfeli. Der Betrieb wuchs bis auf 1800 Mitarbeiter. Inzwischen hat er in 2003 mit Fredy’s Backwaren AG in Baden eine neue Firma gegründet.

Oliver Hiestand, von Schlieren, geb. 1970, Sohn von Fredy, Bäker, Gimobageriet Schweizisk Brödkultur AB, Umeå, Schweden

Emil Hiestand, von Seuzach, (1893-1954), bei der Finca des Grossbergwerksbesitzers Aramayo, Tupiza, Bolivien. llego a Sudamerica medienta una travesia por CentroAmerica, Venezuela, etc. Fue asaltado por ladrones aparentemente en Peru y despojado de todos sus bienes llego a Bolivia. Fue acusado de espia de Bolivia durante la guerra que mantuvo Paraguay con este pais (1932-1936), y le fue prohibida la entrada al Paraguay, a donde venia frecuentemente y en donde se habia casado en 1921. Era Ingeniero Agrónomo, tecnico lechero. Hablaba varios idiomas: espanol, frances, alemas, italiano y polaco.

François-Michel Hiestand, von Erstein, Elsass, Frankreich, (1776-1844), Chirurgien-Major, Thèse présentée pour le doctorat en médecine. Description d'une fièvre intermittente automnale, de ses causes et de son traitement ; laquelle a régné, en 1808, dans l'Ile de la Nogat (Prusse) ; précédée d'une notice topographique de cette île, et de quelques réflexions sur le 1er aphorisme d'Hippocrate. A Montpellier, chez Jean Martel aîné, s.d. [1814]. Chirurgien-major au 8e Régiment de Hussards, puis au 15e Régiment de Chasseurs à cheval la dédia à Percy et au colonel-baron Faverot ; il décrit une affection qui dura du début septembre à fin octobre 1808 dans cette zone insulaire comprise entre l'embouchure de la Vistule et celle de la Nogat, en Prusse-Orientale, et qui affecta spécialement les garnisons françaises stationnées dans le pays après la paix de Tilsitt. Chevalier de l'Ordre royale de la Légion d'Honneur 27 mars 1809, 1819 Chirurgien-Major, 6e Régiment de Hussards (du Haut-Rhin) à Givet, 1820 à Maubeuge, 1822 à Haguenau, France, en retraite 1822.

Frédéric Albert Hiestand (1866-1915), de Reuilly, sous-lieutenant. 1 Apr 1894 lieutenant en 2e, 7e batterie du 10e régiment, 10e brigade d'artillerie, de 10e Corps, à Rennes, Ille-et-Vilaine, Bretagne, France. 30 Apr 1894 7e batterie du 10e régiment, 10e brigade d'artillerie, à Lunéville. 1895 lieutenant en 2e, 3e batterie du 16e bataillon d'artillerie. 1896-97 lieutenant en 2e, 4e batterie du 16e bataillon d'artillerie à pied à Rueil. 31 Aug 1897 Passé dans artillerie de la marine. 1899 lieutenant en 1er, 4e batterie à pied, artillerie du Corps l'occupation Tananarive, Etat-Major particulier de l'Artillerie de Marine, Troupes Coloniales, à Diégo-Suarez (Antsiranana), Madagascar. 1900 capitaine en second, sous-directeur, sous-direction de Tamatave (Toamasina), Artillerie de Marine, Troupes Coloniales, Madagascar. Le 2e Régiment d'Artillerie de Marine, devenu 2e régiment d'Artillerie coloniale. 1900-01 capitaine en second, commandant la 3e compagnie de conducteurs, Troupes Coloniales, à Ankazobe, Madagascar. 1901-02 capitaine en 1er, 12e Batterie à pied, 2e Régiment d'Artillerie coloniale, 1re Brigade de la Marine, Premier arrondissement maritime, à Cherbourg, Manche, Basse-Normandie, France. 1902 capitaine, batterie, 4e Régiment d'Artillerie Coloniale, 2e brigade. à Tonkin, Annam-Tonkin, (Viêt Nam) Indochine française. 1903 capitaine, la 8e batterie, 4e Régiment d'Artillerie Coloniale, 2e brigade. à Hongay (Viêt Nam), Indochine française. 1904 capitaine, la 2e batterie, 4e Régiment d'Artillerie Coloniale, 2e brigade, 1er Groupe de Indochine, 2e Corps, à Tonkin, Annam-Tonkin, (Viêt Nam), Indochine française. 1905 capitaine, est affecté à la direction du Tonkin à Cao-bang. 1906 capitane en 1er, 2e régiment d'Artillerie coloniale, à Brest, Finistère, Bretagne, France. 1909 capitane en Sénégal Afrique occidentale française. 1913 chef d'escadron, 4e Régiment d'Artillerie Coloniale, Annam-Tonkin, Tonkin, (Viêt Nam) Indochine française. 1914, 1er Regiment d'Artillerie Coloniale, Lorient. 2 octobre 1915 tué au bois Raquette, Saint Hilaire le Grand, Marne, Seconde bataille de Champagne, Chef d’escadron, 17e Régiment d'Artillerie. Croix de Guerre, palme et étoiles, Chevalier de la Légion d'Honneur.

Anton Hierstand, von Nágocs, Comitat Somogy, Ungarn, (1865-nach 1915), Heimatständig: nach Stopfenreuth politischer Bezirk Groß Enzersdorf Niederösterreich, Erziehnung und Studien vor dem Eintritt in k. u. k. Landwehr: Sohn eines Amtsdieners, hat 5 Klassen Volksschule 1/2 Jahrgang Lehrer-Bildings-Anstalt und 1 Jahr den Abend-Curs einer gewerbl. fortbildungs-Schule mit sehr gutem Erfolge absolviert. Am 26. März 1887 nach der Los?reihe auf 12 Jahre zum k.u.k. Niederösterreichisches Landwehr - Schützen - Bataillon Korneuburg Nr. 2. Später absolvierte Schulen u. dgl. 1891/92 den mit Probepraxis verbundener theoretischen Curs für aktive Truppen Rechnungsführer bei der Landwehr Fachrechnungs-Abtheilung mit sehr guten Erfolge absolviert. 1 Dez 1888 k.u.k. Niederösterreichisches Landwehr-Schützen-Bataillon Wien Nr.1, 1 Jan 1889 Beförderung zu Feldwebel Rechnungsunteroffizierdienste Landwehr Bataillon Wien, 16 Okt 1889 Niederösterreichisches Landwehr-Schützen-Bataillon St. Pölten Nr. 3, 1 Okt 1890 Beförderung zu Feldwebel Rechnungshilfsarbeiter Landwehr Infantrieregiment Wien Nr. 21, 6 Okt 1890 Niederösterreichisch-mährisches Landwehr Infantrieregiment Wien Nr. 1, 24 Jun 1892 Böhmisches Landwehr Infantrieregiment Nr. 6 Eger (Cheb), 11 Jul 1893 Böhmisches Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 6 Bataillon Eger Nr. 41, 1 Sep 1893 Krainerisch-küstenländisches Landwehr-Infanterie-Regiment Triest Nr. 5 Bataillon Rudolfswerth Nr. 24, Rechnungshilfsarbeiter Krainerisch-küstenländisches Landwehr-Infanterie-Regimentt Triest Nr. 5 Bataillon Laibach Nr. 25, 1 Okt 1894 Krainerisch-küstenländisches Landwehr-Infanterie-Regiment Triest Nr. 5, 1 Nov 1895 Beförderung zu Leutnant Landwehr Infantrieregiment Graz Nr. 3, 1 May 1899 Beförderung zu Oberleutnantsrechnungsführer Landwehr Infantrieregiment Marburg Nr. 26, 1 May 1907 Beförderung zu Hauptmannrechnungsführer 2. Klasse Landwehr Infantrieregiment Marburg Nr. 26, 1 Jan 1912 Vorstand der Rechniungs-?. Besondere Geschicklichkeiten: 1892 Schwimmer, 1896 Fechter, 1903 Reiten. Decorations: Bronzene Jubiläumserinnerungsmedaille für die bewaffnete Macht und Militär Jubiläumskreuz.

Inge Hiestand-Scheibl, von Wels, Österreich, geb. 1925, Autorin Wer einmal Afrikas Wasser trank Dieses Buch stellt die Essenz von 56 Großwildsafaris in Afrika über einen Zeitraum von 33 Jahren dar. Das Buch beschreibt ein Afrika, das es heute nicht mehr gibt und wird somit zu einem zeitgeschichtlich und jagdhistorisch bedeutsamen Werk. Inhaber Jagdvermittlung Hiestand & Mayr GmbH. Feundin von Leni Riefenstahl von süd. Sudan.

Johann Hiestand, von Dürrheim, (1845-1935), Landwirt, Salzsieder, Dirigent und Kapellmeister des Blasorchesters (1863-1899) und Gesangvereins (1893-1899) Bad Dürrheim.

Herbert Hiestand, von Bad Dürrheim, geb. 1925, Regierungsdirektor Karlsruhe.

Martin Hiestand, von Karlsruhe, geb. 1960, Sohn von Herbert, studierte Rechtswissenschaft an der Universität Mannheim. Erstes Staatsexamen 1986, Zweites Staatsexamen 1990. Während des Referendardienstes war er wissenschaftlicher Mitarbeiter, danach zwei Jahre Assistent am wirtschaftsrechtlichen Lehrstuhl von Prof. Sack, Universität Mannheim. Ehemaliger Schadensersatz-Rechtsexperte im zuständigen Referat, der JaCobi bestätigte, daß die Rechtvorschriften für angemessene Urteile vorhanden sind, und der half, die letzten Scheinbarrieren für angemessene Schmerzensgelder zu ergründen. Seit 1993 ist er im Bundesministerium der Justiz tätig. Regierungsdirektor im Bundesministerium der Justiz, Bonn 1997 jetzt Berlin. Die Anknüpfung internationaler Lizenzverträge 1993

Wilhelm « Werner » Hiestand, von Tuttlingen , geb. 1942, Diplompädagoge, Rechtschreibreformer, Pädagogische Hochschule Weingarten 1969, Diplomstudium Freiburg, Ergänzungsprüfung Universität Frankfurt, Lehrer in Realschulen von Tettnang, Tuttlingen und Immendingen, 1. Rektor der Ludwig-Uhland-Realschule Tuttlingen August 1980 bis November 1984 dann Rektor der Realschule Immendingen, Rektor Reischach-Realschule, 1. vorsitzer aktion kleinschreibung e. v. Gegründet 1972, Autor Rechtschreibung : müssen wir neu schreiben lernen? Weinheim : Beltz, 1974.

Werner Hiestand, von Uelversheim, geb. 1948, Winzer, Diplom Ingenieur Agronom Universität Hohenheim Stuttgart, Vorsteher vom Bauernverein, Vorstandsmitglied in Weinwerbung, Verband der gewerblichen Berufsgenossenschften von Südwetdeutschland, 1987-2003 Rheinhessischer Weinbaupräsident des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Pfalz Süd.

Gunther Hiestand, von Guntersblum, geb. 1979, Weinbauer, seit 2006 Vorsitzender des Bundes der Deutschen Landjugend Berlin.

Hans Jacob Hiestand, von Richterswil, (1803-1862), 28 Feb 1822 als Fusilier auf Acht Jahre in Zwitzerse Regiment No. 30, 1 Mar 1822 Soldat, 9 Nov 1825 Corporal, 6 Mar 1827 Fusilier Soldat, 29 Mar 1828 Corporal, 4 Mar 1829 Kanonier 2e Klatje bij het Korps Rijdende Artilerie Nederland, 3 Oct 1829 Kanonier 1e Klatje, 1 Nov 1830 Korporal, 12 Oct 1831 Ridder der Militaire Willemsorde 4e klasse Nr. 92, Tiendaagsche Veldtocht en bij die gelegenheid bijzonder uitgemant bij het verenigde Leger den opstand in Belgie, 13 Jul 1832 Metalenkruis (Ook wel bekend als het Hasselt Kruis) uitgereikt aan allen, die aan de krijgsverrichtingen in de jaren 1830 en 1831 hebben deelgenomen, 1 Jun 1833 Wachtmeester, 1849 a.D., anschließend Polizeiwachtmeister in Gemeinde Laren, Provinz Gelderland, Niederlande.

Hans Hiestand, von den Haag, Niederlande, geb. 1934, Universiteit Utrecht Diplom Maschinenbauingenieur und Dr. jur., Gemeinderat Zoetermeer, Zuid Holland, General Manager of the Commercial Department of Wescon B.V. Construction Utrecht, Netherlands. 1997 started Provectum B.V, his own consulting business giving legal advise to building contractors.

Boris Hiestand, von Amsterdam, geb. 1980, München, London. Animation, Clean-up Künstler.

Grant G. Hiestand, von Ingleside, Texas, geb. 1959, Burbank, California, Peoria, Illinois. Animation, rough inbetweener, Clean-up Künstler, Modellbauer.

Caspar Hiestand, von Schönenberg, (1816-1885), 1856 erster Molkerei Geschäftsleiter in Norwegen f. d. erste Käserei in Norwegen, Rausjødalen Meierei zu Tolga.

Rudolf Godfredt Hiestand, von Arendal, Norwegen, (1892-1970), Enkel von Caspar, 1907-1912 crew member on Illawarra, a full-rigged iron ship of Tvedestrand. 1913-1915 served 15 months as a wireless operator in the Royal Norwegian Navy. 1916-1929 First mate on the ships Hellig Olav, Tanafjord, Lyngenfjord, and Bergensfjord of Christiania (Oslo). Captain of the oil tanker "Thomas Christian Boe" of Olaf Boe & Company of Arendal. 1934 Director of the shipping firm A. Anderson & Company in Oslo. Founding member of the Norwegian chapter of the Cape Horn Association (Seamen who had passed the Horn on a sailing ship without an engine in commercial trade). Appeared in he film "Windjammer" in 1958. Substitute representative for Norway at the International Labour Conference, International Labour Office, League of Nations, 1958.

Denis Alois (Denie) Hiestand, von Neuzeeland, geb. 1949, Founder and Dean of the International Academy of Vibrational Medical Science. "The Body Electrician".

Joseph Anton «Joe» Hiestand, von Pfäffikon, Schwyz, (1909-1994?), Landwirt in Mania, Taranaki, Neuseeland.

Joseph Franklin «Joe» Hiestand, von Hillsboro, Ohio, (1906-2004), Landwirt, weltberühmter Scharfschütze. 1957-64 County Commissioner, Highland County, Ohio, 1965-72 Ohio State Assemblyman 20th District.

Hiram « Oscar » Hiestand, (1860-1939), von Caspar, Wyoming, Cowboy 1885, Hilfssheriff 1894, Feuerwehrmann 1896, Sheriff 1899-1901, Landkreiskassier 1901-04, Sattler 1905-1926, Gemeinderat 1907-08, Löschfahrzeugfahrer 1910, stellvertretender Brandmeister 1913, Brandmeister 1918-38, Branddirektor.

John Andrew Hiestand, von East Donegal Township, Lancaster County, Pennsylvania, (1824-1890), Kongressabgeordnete, Zeitungsverleger; attended the common schools, an academy in Marietta, Pa., and Pennsylvania College at Gettysburg; studied law; was admitted to the bar in 1849 and commenced practice in Lancaster, Pa.; elected as a Whig to the State house of representatives in 1852, 1853, and 1856; purchased an interest in the Lancaster Examiner in 1858 and relinquished the practice of law; served in the State senate in 1860; unsuccessful candidate in 1868 to Congress to fill the unexpired term of Thaddeus Stevens; appointed by President Grant in 1871 naval officer at the port of Philadelphia; reappointed in 1875 and served until 1879; elected as a Republican to the Forty-ninth and Fiftieth Congresses (March 4, 1885-March 3, 1889); unsuccessful candidate for reelection in 1888 to the Fifty-first Congress.

Peter Hiestand, (1831-1898), von East Donegal Township, Lancaster County, Pennsylvania, Bruder von John Andrew, Gießereidirektor, superintendent of the Juniata Furnace and Foundry, East Newport, Perry county, Pennsylvania, 1862-1866 Major U.S. Armee.

Edgar Willard Hiestand von Chicago, (1886-1970), Kongressabgeordnete, attended the public schools in Chicago, Dartmouth College AB 1910. 1912 began career in merchandising, starting at the bottom as a stock clerk, then held the positions of assistant buyer, buyer, division merchandise manager, personnel manager, general office manager, and eventually rising to general merchandise manager in 1931, respectively at Feline's in Boston, Massachusetts; Hudson's in Detroit, Michigan; The Broadway in Los Angeles, California; and Pogue's in Cincinnati, Ohio. Beginning in 1931, worked for Sears, Roebuck & Company as s manager in "A" stores in Atlanta, Georgia until 1921 when he went to Tulsa, Oklahoma to 1939, and finally in Los Angeles until he retired in 1949. During the First World War he served as a civilian executive with Committee on Education and Special Training, War Plans Division, Army General Staff, in 1917 and 1918. Community activities included member and president of the Board of Educationv San Marino, CA; chambers of commmerce, director (3 years), president (2 years); better business bureau, director (2 years), President (1 year); community chests, director (2 years), general campaign manager (1 year); Rotary Club, director, president, and district governor 1949-50; University Club, Los Angeles; Wilshire County, beach; DKE, New York City. Edgar was a Republican congressman from Burbank, representing the 21st district of Los Angeles County, California, including Assembly districts 41, 41, 48. He was first elected on 2 November 1952 for the 83rd Congress and consecuatively through the 87th Congress. He was an alternate delegate to Republican National Convention from California, 1960. Edgar served in the U.S. House of Representatives from 3 January 1952-3 January 1961 until as an unsuccessful candidate for reelection to the Eighty-eighth Congress he was defeated in 1962 by Augustus F. Hawkins. He was a member of the Education and Labor Committee and the Banking and Currency Committee. He was a member of the John Birch Society and remained active in the John Birch Society and Republican politics until his death. Edgar died at Huntington Memorial Hospital, Pasadena, at the age of 81. He had been ill for the past two years suffering from an abdominal ailment. Death was attributed to a kidney infection and pneumonia. His remains were cremated and his ashes interred at San Gabriel Cemetery, San Gabriel, CA.

Dwight Willard Hiestand, von Chicago, (1884-1969), Bruder von Edgar, Sekundarleher, Rektor, retired teacher and principal, newspaperman and vocal teacher. Dartmouth College, 1907. Professor of mathmatics, director school orchestra, track team coach, Duluth Central High School, Minnesota 1908-14. Teacher, faculty director athletics, director school orchestra, R.E. Denfield High school, West Duluth, Minnesota 1914-16. Principal, director school orchestra, field and track coach, Proctor High School, Minnesota 1918. Principal Hearding High School 1918. Superintendent Hill City Schools Minnesota 1919-21. (acting) Division Superintendent of Schools for Ilocos province, Luzon, Philippines Bureau of Education 1925-26. Division Superintendent in the Philippines Bureau of Education 1927. High school principal in Fairhope, Alabama 1930. Master's of Arts (AM) University of Georgia 1936 thesis "History of growth of graduate Instruction." Attended Graduate Courses in five Universities. Instructor of English II and Music at the Facultad de Escuela Superior Central, San Juan, Puerto Rico 1937. Editorial work on Puerto Rican papers during World War II and afterwards. Director of Music in the San Juan Central High School, from which some of his pupils went on to considerable fame. One of them, Graciela Rivera, later alternated with Lily Pens at the Metropolitan Opera House in New York in the name role of "Lucia" which she learned from Dwight. Tortola, British Virgin Islands 1954. Puerto Rico 1955.

Harry Herbert Hiestand, von Minnesota, (1920-2008), Sohn von Dwight, Brigadegeneral, BA English University of Alabama, Master's Degree, National War College. Comission 2 LT the Army of the United States (AUS). 2 Jun 1942 promoted to Major AUS, 01 Jan 1948 Regular Army integration during or subsequent to WWII. 1948-49 Japan Occupation Forces; Capt. assistant inspector general of the First Cavalry Division. May 1949 Capt. 5th Infantry Division, Fort Jackson, SC, 03 Jul 1951 Regular Army Armour, 20 Sep 1951 with rank from 1 Jan 1951, 28 Sep 1952 Major wounded in action Korea, Aug 1956 Germany, 7th Army, Army Aviation Mobile Task Force, Major project officer "Operation Follow Me", 1958 Vilseck, Germany, Aug 1962-Jul 1965 Army Commendation Medal, 1968 AG I CORPS, Chief of Staff, 1st Armored Division, Senior Advisor to the 1st Infantry Division, RVN Viet Nam 10 Aug 1969 AIR MEDAL (ACHIEVEMENT) Nine Clusters, 10 Oct 1969 recommeded for SILVER STAR received BRONZE STAR MEDAL (VALOR) One Cluster, Sep 1969 serving with NATO in Izmir, Turkey; operations officer for Allied Land Forces Southerneastern Europe, Jul 1970 Colonel, chief of staff G-3 U.S. Army Element Allied Land Forces Southeastern Europe in Turkey, 25 Aug 1970 date of temporary rank Brigadier General, 1970 Deputy chairman of the Joint Chiefs of Staff in Washington, D.C., 20 Aug 1970- Jun 1972 Baumholder Germany, 8th Infantry Division, Assistant Division Commander and military community commander, 9 Sep 1972 Tienphuc, Rep. South Viet Nam; American Deputy Senior Advisor in the northern 1st Military region; Brig.Gen., 25 Jan-23 Mar 1973 Commanding Officer 1st Regional Assistance Command Viet Nam, 1 Jul 73-10 Aug 75 Commanding Officer US Army Intelligence Center and School, US Army Communications Management Information Systems Activity (USAICS), Fort Huachuca, AZ, 525th MI Group, 1975 Stuttgart-Vaihingen, director of the National Security Agency Central.

Charles Milton Heistand, (1897-1987), von Lancaster, Pennsylvania, Pfadfinder, Franklin & Marshall Univeristy and three summers with the Alexander Hamilton Institute, taught school for 2 years at Elizabethtown, PA. and was a shoe salesman for four years, became a Scout in 1910. After serving in a volunteer capacity as an assistant scoutmaster and scoutmaster, as well as camp director at Harrisburg, PA. he took his first professional position as Scout Executive as Oil City, PA., in 1920. Three years later he began as Scout Executive as West Chester, PA. followed later by 8 years in a similar position in Queens Council, New York City. Upon the formation of the greater New York Councils, in which he brought together the five borough councils of the city into one organization, he became Assistant Scout Executive of that council. In 1940 assumed the leadership role of Region Two as Regional Scout Executive and continued in this capacity for 11 years. In 1951 he became National Director of the Programs Division. In 1957 he was promoted to Assistant Chief Scout Executive and served in this position until his retirement in 1962. In 1960 received the first 50-year veterans Pin. Held many positions of leadership in many National Jamborees and was Director of Public Relations for the United States Contigent at the 7th World Jamboree held in Bad Ischle, Austria in 1951. He was honored by both the Philippines and Japanese Boy Scout Associations for his help in the rehabilitation of Scouting in these countries.

Samuel Hiestand, (1782-1838), von Shenandoah (now Page) County, Virginien, Bischof, became a member of the United Brethren in Christ church in 1806 through the preaching of Rev. George Benedum, licenced to exhort in 1819, and elected a Presiding Elder in the Miami Conference. He was licenced to preach in 1820, by the Miami conference. At its first session in June 1825, he became a member of the Scioto Conference. At the General Conference in Pickaway County, Ohio, in 1833, Samuel was elected as the ninth Bishop of the United Brethren in Christ.

Ezra B. Hiestand (1830-1915), von Fairfield County, Ohio, Sohn von Samuel, Dr. med, collegiate course of over two years with Prof. Samuel Weaver. During the last two yearsat this scool, the Doctor was a teacher of vocal music. In 1845, he entered upon his professional studies of medicine and surgery, and, in 1847-48, he attended a course of lectures at Cincinnati. In 1850-51, he attended medical lectures at Columbus, graduating there. He then entered into copartnership with Dr. George W. Edgerly, of Dayton, Ohio, at Ansonia, Ohio. He again attended Starling Medical College in Columbus, Ohio, in 1856-57. At the close of the college, he removed to Cannonsburg, Ohio, and formed a copartnership with Dr. E. P. Leslie, of that place. In 1862-63, he again attended lectures in the last-named college, then located in Ada, Ohio. In 1868, he formed a copartnership with Dr. J. H. Williams, late Surgeon in the United States Army. Previously, in 1864-65, he had attended college at Chicago Medical College. In 1870, he took Dr. S. H. Sturgeon with him in partnership, attending lectures in 1871-72 at New York, at the Bellevue Hospital Medical College. He took an honorary degree in medicine and surgery from the faculty of the last named college. The same year he attended a private course in surgery under the teaching of Prof. Frank H. Hamilton, of New York. Then again in 1880-81, he attended the various medical colleges of New York City, viz., the Bellevue Hospital Medical College, the University of New York and the College of Physicians and Surgeons, hearing lectures on branches he deemed most essential to his medical knowledge, also taking a private course in gynecology and surgery of the same with Prof. M. A. Pallen, at the University, also at the Women's Hospital of New York, and a course of operations and treatment on the eye and ear, under Prof. W. F. Mittendorf. In 1874, he removed from Ada to Kenton, Ohio.

Heinrich « Henry » Hiestand, (1788-1853), von Shenandoah (jetzt Page) County, Virginien, Pfarrer, June 1809 received first license to preach at the United Brethren in Christ (Die Vereinigten Brüder in Christus) General Conference, Ross County, Ohio. 1821 left the United Brethren Church. 1827 admitted to German Reformed church Ohio received candidates license. 1828 ordianed Canton, Ohio, then pastor First German Protestant Church of New Orleans, Louisiana, until 1831. 1832-34, pastor and lighthousekeeper Balize, Louisiana. 1835 preached at Hamburg, Berlin, Stettin, Speyer, and Zürich. 1836-7 wrote and published the book Travels in Germany, Prussia, and Switzerland. 1839-40 preached in London, Liverpool, Hamburg, Bremen, Hannover, and Harve de Grace. 1851 pastor German Evangelical Church Lafayette City, Louisiana. Pastor Mobile, Alabama. 1852 started church called Die Vereinigten Jünger Christi.

Ezra Hiestand, von Floyd County, Indiana, (1816-1890), Sohn von Henry, Richter, before 1841 attorney at law New Orleans. 1845 Associate Judge for Lafayette City. 1850 Justice of the Peace in Lafayette City. 1852 Notary of the city of New Orleans. member of the state legislature of Louisiana, attorney of the city of New Orleans. 1862 appointed judge Third District Court, of the city of New Orleans. 1863 appointed judge first District Court of the parish of Orleans. 1864 Board of Public School Directors for the City of New Orleans. 1865 appointed judge Fourth District Court of the Parish of Orleans. 1865 nominated associate justice Louisiana Supreme Court and for two terms presided over the criminal department of the Supreme Court at New Orleans. 1868 admitted to practice before the Supreme Court of the United States. 1879 wrote and copyrighted a one page requiem for the dead who fell in the great rebellion. 1880 Lawyer in San Jose California.

William Henry Hiestand, von New Orleans, Louisiana,(1844-1912), Sohn von Ezra, Captain, 1st Regiment Louisiana Volunteer Cavalry, United States Army (Union) 1863-1865. Subassistant Commissioner for the U.S. Bureau of Refugees, Freedmen, and Abandonded Lands in Hallettsville, TX from Oct 1866 to Apr 1867. 1867 Member of the Convention for the Revision and Amendment of the Constitution of Louisiana. 1868-70 parish (county) judge Natchitoches, Louisiana.

Henry Olcott Sheldon Heistand, von Mansfield, Ohio, (1828-1855), Dr. med., Western Reserve College, Hudson, Ohio, 1848.

William Thompson Heistand, von Richwood, Ohio, (1853-1921), Sohn von Henry Olcott Sheldon, Sekundarlehrer, Zeitungsredakteur, 1880 teacher Delaware, Ohio, Ohio Wesleyan University, Delaware, Ohio 1885, 1885-86 Associate Editor of Delaware Chronicle newspaper, 1886-7 teacher Penn Art Commercial College, 1887-91, Superintendent of Schools, Kellyton, Alabama, 1892-94 Superintendent of Dover Township Schools Union County, Ohio, 1894 Instructor of Greek at Delaware High School, Ohio, 1910 High School teacher Swetnam, Virginia.

Henry Olcott Sheldon Heistand, von Richwood, Ohio, (1856-1924), Sohn von Henry Olcott Sheldon, Oberst der U.S. Armee, Taught school 2 terms before entering the U.S. Military Academy at West Point, New York as cadet, 1874. On graduation was assigned as 2nd lieutenant to 11th U. S. Infantry; promoted lst lieutenant, June 1, 1886, and captain, March 19, 1891; served with regt. continuously until appointed government inspector and instructor Ohio National Guard, May 19, 1892; confidential secretary to Major McKinley during presidential campaign, 1896; U. S. Military Commander, Paris Exposition, 1900, appointed assistant adjutant-general U. S. Army, Sept. 11, 1897; promoted lieutanant-colonel. April 18, 1900; adjutant-general and chief of staff, China Relief Expedition for relief of Peking, 1900, 1903 adjutant-general Division of the Philippines. For the next 20+ years, he served in a variety of military posts in both the United States and Asia. His last post was with the Eastern Department, Governors Island, New York in May, 1919. Autor Foreign War Games traducteur, Revue militaire de l'etranger, août et octobre 1897. The Territory of Alaska. Kansas City, Mo., Hudson Kimberly Publishing Co. 195pp. A brief account of its history and purchase; its inhabitants, geographical features and resources, with especial reference to the gold-fields and methods of reaching them, 1898. The Development of Transportation With Special Reference to the Life of Robert Fulton and His Successful Application of Steam to Navigation Robert Fulton Monument Association, Published by Robert Fulton Monument Association, 1907 21 pages.Abraham Lincoln Being an Address Delivered Before the Men's League of the Broadway Tabernacle, February 13, 1908, 40 pages. Protection of Monuments on Battle Field of Bull Run United States Congress House Committee on Military Affairs, War Dept Published by G.P.O., 1913 46 pages.

Ephriam « Stokes » Hiestand, (1860-1932) von Mansfield, Ohio, 1882 AB Ohio Wesleyan University, Delaware, Ohio, Zeitungsredakteur, 1882 Mansfield Liberal, 1885-1930 The Mansfield News, Officers elected Jul 1885 I.O.O.F. Mohican Encampment No. 13 Mansfield, Chief Patriarch. On 31 Mar 1903 E.S. was elected secretary of the B.P.O.E. Lodge No, 56 in Mansfield, an office which he held for 38 years. He was also the first vice president of the lodge. Enger Freund von U.S. President Warren G. Harding (1921-1923).

John Valentine Hiestand, (1825-1896), von Middletown, Pennsylvania, Kutschenmacher, Landwirt, educated public schools Manor Township, Lancaster County, Pennsylvania, apprenticed to the trade of coach-making, at Strasburg, Lancaster County, Sergeant, Company G, 122nd Regiment Pennsylvania Volunteer Infantry 1862-63, departmental appointment in the government service, Washington, District of Columbia, through the influence of his friend, Senator Thaddeus Stevens, who had served as a major in the same regiment. While residing in Washington he found the time to look after his oil interests, which were considerable, in Venango County, Pennsylvania. He removed to Lewistown, Mifflin County, in 1870, where he was engaged in farming for five years. He then moved to Middletown, where he engaged in the tobacco business with the Colonel James Young, and had a large warehouse at Youngsport. During John W. Rife's first term in congress, in 1888, John was appointed doorkeeper of the U.S. House of Representatives. At the expiration of his term of office he went to Manitou Springs, Colorado, where he became associated in business with his son, Joseph G. Hiestand, who was a mineralogist. He was also for some time a member of the borough council of Middletown, and for a number of years was on the board of managers of the Middletown cemetery. He was a member of Harmony Lodge, No. 14, Independent Order of Odd Fellows, of Philadelphia, for fifty years.

Joseph Gunder Hiestand, (1860-1915), von Middletown, Pennsylvania, Sohn von John Valentine, Mineraloge 1880-1915, offizieller Fotograf der Pikes Peak Zahnradbahn 1890-1915, Hotelier 1895-1915. educated Lewiston, Pennsylvania, Philadelphia, study of mineralogy under Professor Fisk; Manitou Springs, Colorado 1880, dealer in minerals and curios, store at Ute Iron Springs and top of Pikes Peak; profession mineralogist discoveries of topaz and phenacite in Colorado "onegite" used in the manufacture of charms, pins, and such jewlery; official photographer of the Manitou & Pike's Peak Railway which was completed in 1890, operated the summit house on the peak under contract from the Railway. J.G. Hiestand stated that he managed to find enough names to fit every rock on the route. Manitou Springs was well known for its mineral springs. J.G. had several on his property including the Ouray Iron Spring, the Little Chief Spring and the Ute Iron Spring

Oliver Perry Hiestan, (1827-1898), von Taylor County, Kentucky, Dr. med., 1851 Kentucky School of Medicine of Louisville.

Clement Vallandingham Hiestand, (1871-1962), von Campbellsville, Kentucky, Dr. med., 1892-3 Lehrer, 1896 Louisville Medical College, University of Louisville, Kentucky, 1948-56 Mayor (Bürgermeister) of Campbellsville, Kentucky.

William Henry Hiestand, (1853-1917), von Van Wert, Ohio, Schmid, Maschinenschlosser, Musikant, Kapellmeister, apprenticed as a blacksmith Arcanum, Ohio 1865, journeyman until 1874, partner in the business, sole proprietor 1879, The profession of blacksmith over the years became that of mechanic as technology progressed. started learning music in 1866, and became an accomplished musician. While at Arcanum, Ohio he was a band leader in 1871. When he came to Van Wert he organized the "Hiestand Band," which was originally comprised of nine instruments but was enlarged to twenty. Along with his own band he organized the Wilshire (Ohio) Band and in 1877, the Middlepoint (Ohio) Band. He also instructed a chorus in Van Wert, a band at Delphos (Ohio) along with a number of other bands. In 1884, he joined the Fort Wayne (Indiana) City Band. He was the Director of Music of both the Moebus' Orchestra and Hiestand's Band. He was "a cornet player of considerable talent." Presbyterian Church trustee from 1891 to 1906. Member of Van Wert Lodge, Free and Accepted Masons for almost twenty-five years.

Jean Carter Hiestand, (1893-1959), von Van Wert, Ohio, Sohn von William Henry, Führungskraft für Versicherung., U.S. Navy 1918-1921 Musician First Class (flute), USS Frederick (ACR-8); joined Ohio Farmers insurance company 1920 as manager of the newly-created automobile and inland marine department. He was elected Corporate Secretary 1932, Vice President 1950, and eighth Company President 1956-1957. In addition to his many accomplishments with Ohio Farmers, Jean was recognized for his leadership with Boy Scouts, the Volunteer Fire Department, and the Company Band. Jean also played center field for the 1923 Ohio Farmers baseball team. Area Boy Scout Band, Region 4 Boy Scout Band, United States World Jamboree Boy Scout Band, 1951. Awarded Silver Beaver, Silver Antelope by Boy Scouts of America. Member of national council and 4th regional executive committee Boy Scouts of America. Member and past president of the Insurance Federation of Ohio, member and past president Ohio State Safety Coucil. Sigma Chi fraternity, mason, Knights Templar, Shriner 32 degree.

John Thomas Heistand, (1894-1979), von Lancaster County, Pennsylvania, Bischof, Yeats Preparatory School, Lancaster, Pennsylvania, Columbia University for Holy Orders at General Theological Seminary of the Protestant Episcopal Church, New York City., World War I 2nd Lieutenant 1917, 305th Signal Battalion, 80th Infantry Division, A.E.F. France discharged 1919, graduated seminary 1922, ordained Epicopalian Diaconate June 1922,ordained Priest December 1922, vicar in charge of missionary circuit at Christ Church, Milton, Pennsylvania 1921-1923, student chaplain at Bucknell University 1922-1926, rector at St. Paul's Church, Bloomsburg, Pennsylvania 1926-1934, dean at St. Stephens Cathedral, Harrisburg, consecrated bishop on 15 September 1942, elected bishop coadjutor and then bishop of the Episcopal Diocese of Harrisburg, Pennsylvania (now the Episcopal Diocese of Central Pennsylvania) 1943 until retirement 1966, honorary degrees of D.SD. and LL.D. Dickinson College Carlisle, Pennsylvania, 4 June 1940, honorary S.T.D. General Theological Seminary 27 January 1945, Trustee of the General Theological Seminary, member American Foreign Legion, Veterans of Foreign Wars, Newcomer Society.

Joseph Thomas Heistand (1924-2008), von Pennsylvania, Sohn von John Thomas, Bischof, World War II 1943 Private First Class 39th Field Artillery, 3rd Infantry Division, European, African, and Middle Eastern Service Medals with 7 bronze stars, Bronze Star Medal with Oak leaf cluster,Purple Heart, Croix de Guere (France), Presidential Unit Citation, and Bronze Service Arrowhead, discharged 1945, B.A. Economics Trinity College, Hartford, Connecticut 1948 (honorary D.D. 1978), International Harvester Company 1949, Master of Divinity Virginia Theological Seminary, Richmond. Virginia 1952 ( honorary D.D. 1977), ordained Episcopal Church, rector of Trinity Church, Tyrone, Pennsylvania, chaplain Grier School, Birmingham, Pennsylvania 1952-1955, associate rector 1955, rector St. Paul's Church, Richmond Virginia 1955-1969, rector St. Philip's in the Hill Church Tucson, Arizona 1969-1976, bishop Coadjuctor Episcopal Diocese of Arizona, Phoenix 1976, bishop of the Episcopal Diocese of Arizona 1979 until retirement in 1992.

William Dixon Hiestand, (1861-1925), von Madison, Wisconsin, attended district school, completed high school course Madison, law student University of Wisconsin incomplete, court reporter Dane county courts and federal court at St. Paul, Registrar and assistant to the president University of Wisconsin 1887-1922, honorary degree of master of arts 1922.

William Andrew Hiestand, (1903-1969), von Madison, Wisconsin, Sohn von William Dixon, graduated University of Wisconsin Bachelor of Arts 1925, Instuctor of Biology Hamlin University, St. Paul, Minneapolis, MN, 1925-1927, summer 1926 student University of Southern California, University of Wisconsin Graduate Assistant, Master of Arts 1928, Fellowship 1929, Ph.D. 1930, Ph.D. thesis University of Wisconsin « The Influence of Varying Tensions of Oxygen upon the respiratory Metabolism of Certain Aquatic Insects and the Crayfish », Instructor Perdue University 1930, Assistant Professor of Physiology 1931, Associate Professor 1939, full Professor 1945, member A.A.A.S., Physiological Society of America, Society of Experimental Biology and Medicine, the American Zoological Society, Wisconsin Academy of Arts, Letters and Science, Perdue Biology Society, Indiana Academy of Science, and the Federation of American Societies of Experimental Biology, Theta Chi, Sigma Xi, Gamma Alpha, Phi Sigma, and Alpha Epsilon Delta (Honorary).

Rob Roy Hiestand sen., (1883-1956), von Madison, Wisconsin, Zeitungsredakteur, Geschäftsführer, 1910 Madison Telegraph newspaper, managing city editor of The Wisconsin State Journal Newspaper. He later worked for the Chicago Tribune and San Francisco Chroncle, 1915 business manager of the Sunset Magazine, San Francisco, California, 1925 Pasedena, conducted a circulation office for national magazines, retired by 1941.

John Hallam « Bud » Hiestand, von Madison, Wisconsin, (1907-1987), Sohn von Rob Roy, Stanford University, Palo Alto, California 1930, Radio und TV Ansager, Film und Fernseher Darsteller.

Thomas Cleon Hiestand, von Marengo, Indiana, (1901-1979), petroleum geolologist consultant; Bachelor degree form Indiana University 1922, Geologist in charge eastern division Pure Oil Co., Columbus, 0hio, 1922-27; geologist in charge midcontinent W. C. McBride, Inc., Tulsa, 1927-36; senior staff geologist Cities Service Oil Co.. Casper, Wyoming, 1936-52; vice president of exploration Texota-Ambassador Oil Co., Rocky Mountain, Denver, 1952-57; consultant Alaska, Denver, 1957-61; vice president of Saratoga Production Co., Inc., Denver. 1961-. Member American Association of Petroleum Geologists, American Institute Metall., Mining and Petroleum Engineers, Geological Society of America, American Institute of Professional Geologists. Presbyterian (elder). Contributor of articles to professional journals.

Everett Nelson Hiestand, von Hancock County, Ohio, geb. 1920, PHYSICAL PHARMACY, PHARMACEUTICS. Education: Bluffton College, AB, 1942; Ohio State University, PhD (physical chemistry), 1950. Professional Experience: assistant professor chemistry, South Dakota State College, 1949-51; principal chemist, Battelle Memorial Institute, 1951-55; SENIOR RESEARCH SCIENTIST, UPJOHN CO, 55- Concurrent Positions: Lecturer, University of Michigan, 1965-66, adjunct professor, 1967- Honors & Awards: Ebert Prize, American Pharmaceutical Association, 1978; Industrial Pharmaceutical Technology Award, American Pharmaceutical Association, 1982. Member: American Chemical Society; American Association of Pharmaceutical Scientists; Society of Rheology; Fellow of American Association Advancement of Science, 1980; Fellow of Academy of Pharmaceutical Sciences 1973 Res: Suspensions; solid dosage forms; compration physics; micromeretics; rheology; powder technology.

Dale Leroy Hiestand, von Salem, Illinois, geb. 1925, Granit City High School in 1943. United States Army, from 1943-1946. Education: Washington University, BSBA 1948, MA 1949 Columbia University, PhD (economics) 1963. Professional Experience: Lecturer statistician, Graduate School Business, Columbia University, 1950-51, resident assistant economics Medical Payments Project, 1951-53, resident assistant and resident associate National Manpower Counselor, 1953-61, resident associate Conserve Human Resources, 1961-67, Assisant Proffessor Business economics, 1964-67 Associate professor, 1967-71, PROFESSOR BUSINESS, GRADUATE SCHOOL BUSINESS, COLUMBIA UNIVERSITY, 1971- , SENIOR RESIDENT ASSOCIATE, CONSERVING HUMAN RESOURCES, 1967- , CONCURRENT POSITIONS: CONSULTANT, United States Civil Rights Commission, 1963-68; Federal Aviation Agency, 1964; National Institute for Health, 1965-67; Unites States Equal Employment Opportunity Commission, 1967-68; City of New York, 1967- ; National Manpower Advisory Task Force, 1968-69; Department of Health, Education and Welfare, 1972, and NASA, 1972. Member: American Economical Association. Res: Manpower economics: minority employment; urban labor markets; high level manpower; white collar workers; health economics; nonprofit institutions. Publications: Co-Authored, A Policy for Skilled Manpower, 1954; author, Economic Growth and Employment Opportunities of Minorities, 1964; and Changing Careers After 35: New Horizons Through Professional and Graduate Study, 1971, Columbia University; co-author, The Pluralistic Economy, McGraw, 1965; Author, Discrimination in Employment: An appraisal of the research, University Michigan-Wayne State University, 1970; Research in Manpower for Health Service, Milbank Memorial Fund Quarterly, 10/66; plus 14 others. Retired professor at Graduate School of Business, Columbia University, New York.

James W. Hiestand, von Buffalo, New York, geb. 1943, Professor, College of Engineering, University of Tenneeeee at Chattanooga. Bachelor Aero. E. Aeronautical Engineering, Rensselaer Polytechnic Institute, 1965. Mechanical Engineeeing (Aerospace Engineering), Cornell University, 1966. Ph.D. Aerospace Engineering, Cornell University, 1973.

Thomas W. Hiestand, von Kaukauna, Wisconsin, geb. 1945, B.A. Luther College 1967, Ph.D. Economics Kansas State University 1974, Associate Professor—Microeconomics and Statistics and Director International Business Program, Concordia College, Moorehead, Minnesota.

Thomas G. Hiestand, von Chicago, geb. 1966, CEC, executive chef of The Herrington Inn & Spa, Geneva, Illinois, Autor The traveling toque: Recipes from the remarkable journey of one chef's hat 2001.

Emily L. Hiestand, von Chicago, geb. 1947, Grafikerin, Dichterin und Autorin, Cambridge, Massachusetts.

Michael B. Hiestand, von Oregon, geb.1957, Sports columnist for the national newspaper USA Today, Stanford University 1979. Autor Marketing Made Easy 1990

Jonna Hiestand Mendez, von Campbellsville, Kentucky, geb. 1945, CIA intelligence officer with over 25 years of service, retired in 1993 as Chief of Disguise at the CIA. Autorin Spy Dust: Two Masters of Disguise Reveal the Tools and Operations That Helped Win the Cold War 2003

Siehe auch die Hiestand Geschichtszeittafel

oder Todesanzeigen
und Amerikanische Ortsgeschichten mit Hiestand
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Kent Douglas Hiestand
Colorado Springs, Colorado USA

e-mail:Kent D. Hiestand

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